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Die systemische Arbeitsweise hat sich im sozialen Arbeitsfeld fest etabliert und wird dort gewinnbringend für Klientinnen und Klienten sowie für Therapeutinnen und Therapeuten genutzt. Das Seminar geht der Frage nach, ob sich systemisches Arbeiten auch im beruflichen Kontext von Wirtschaftsunternehmen nutzen lässt. Außerdem lädt es ein, den eigenen beruflichen Kontext zu verlassen und Möglichkeiten auszuloten, wie andere berufliche Felder in die Arbeit einbezogen werden können. Welche Hypothesen bestehen bei Beratern hinsichtlich des Wirtschaftskontexts, welche Kompetenzen können auch dort genutzt werden, wie lassen sich Einstiege in dieses Beratungsfeld finden.

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Seminar mit: Dr. Birgit Breyer, Dr. Diana Ahrens, Hannover, Frauenberatungsstelle AMANDA, Roscherstr. 12
Termin:
10. - 11. August 2019
Uhrzeit:
Sa, 9.00h –So, 15.00h
Ort:
Hannover, Frauenberatungsstelle AMANDA, Roscherstr. 12
Gebühr:
€ 220,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemisches Wandern zwischen den Welten

Die systemische Arbeitsweise hat sich im sozialen Arbeitsfeld fest etabliert und wird dort gewinnbringend für Klientinnen und Klienten sowie für Therapeutinnen und Therapeuten genutzt. Das Seminar geht der Frage nach, ob sich systemisches Arbeiten auch im beruflichen Kontext von Wirtschaftsunternehmen nutzen lässt. Außerdem lädt es ein, den eigenen beruflichen Kontext zu verlassen und Möglichkeiten auszuloten, wie andere berufliche Felder in die Arbeit einbezogen werden können. Welche Hypothesen bestehen bei Beratern hinsichtlich des Wirtschaftskontexts, welche Kompetenzen können auch dort genutzt werden, wie lassen sich Einstiege in dieses Beratungsfeld finden.

Im Seminar werden:

  • die eigene Haltung hinsichtlich einer Arbeit im Wirtschaftsbereich reflektiert und über eine erweiterte Hypothesenbildung in den Fluss gebracht,
  • die bestehende Beraterkompetenz in einer „systemischen Wanderung“ mit praktischen Fallvorgaben im Wirtschaftskontext ausprobiert,
  • eine Einstiegsmöglichkeit und erste mögliche Schritte über das eigene Profil als Coach im Wirtschaftsbereich überlegt und geplant,

Zielgruppe: Systemische TherapeutInnen und BeraterInnen, die sich neue Arbeitsfelder erschließen möchten und Lust und Offenheit für eine Wanderung zwischen den Welten mitbringen.

 

 

Leitung:

Dr. Birgit Breyer

 

Dr. Diana Ahrens

Studium der Germanistik, Slawistik. Pädagogik und Psychologie, Leiterin einer PE-Abteilung in einem Wirtschaftsunternehmen, als Systemische Therapeutin und Coach in eigener Praxis tätig, Traumatherapie, Lehrauftrag an der Universität Erlangen zur Unternehmens- und Lernkultur


Wer bin ich und was passt zu mir? Kann ich mich lieben? Was gibt mir Halt? Woraus schöpfe ich Kraft? Welchen Sinn sehe ich in meinem Leben und Handeln? In jeder Lebensphase sind wir mit verschiedenen dieser Fragen konfrontiert.

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Seminar mit: Dr. Wolfgang Dillo, Susanne Steinmüller, Gästehaus Kloster Marienrode, Auf dem Gutshof, 31139 Hildesheim
Termin:
19. - 22. August 2019
Uhrzeit:
Montag 13 Uhr – Donnerstag nach dem Mittagessen
Ort:
Gästehaus Kloster Marienrode, Auf dem Gutshof, 31139 Hildesheim
Gebühr:
€ 400,- + ca. 240,- Kosten für Unterkunft und Verpflegung
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemik trifft Spiritualität – ein Selbsterfahrungsseminar

Wer bin ich und was passt zu mir? Kann ich mich lieben? Was gibt mir Halt? Woraus schöpfe ich Kraft? Welchen Sinn sehe ich in meinem Leben und Handeln? In jeder Lebensphase sind wir mit verschiedenen dieser Fragen konfrontiert.

In unserer westlichen Kultur werden sie häufig durch materielle Werte oder Rationalität beantwortet. Für viele Menschen sind diese Antworten nicht tragfähig und sie begegnen auf ihrer Suche spirituellen Fragen. Spiritualität verstehen wir dabei nicht als religiöse Bekenntnisfrage oder im esoterischen Sinn, vielmehr als geistig-geistliche Orientierung bei der Suche nach Sinn und Werten in unserem Leben.

Von C.G. Jung wird dieser Prozess als Individuation beschrieben. Hierunter versteht er, sich nicht danach zu richten, „was man sollte“ oder „was im Allgemeinen richtig wäre“, sondern in sich hinein zu horchen, um herauszufinden, was die innere Ganzheit (das Selbst) jetzt hier in dieser Situation „von mir oder durch mich“ bewirken will.

 

Das Seminar bietet Zeit und Raum innezuhalten und sich den eigenen existenziellen Fragen zu stellen. Neben Gruppenarbeit bieten wir Elemente der Stille, Wahrnehmungsübungen und Meditation an. Aus diesem Grund findet das Seminar in der Tagungsstätte Stift Börstel statt.

Leitung:

Dr. Wolfgang Dillo

 

Susanne Steinmüller

Dipl. Theologin, Dipl. Sozialpädagogin, Systemische Therapeutin (SG), Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG), Supervisorin, 10 Jahre psychiatrische Arbeit in einer Universitätsklinik, seit 2016 eigene Praxis für Beratung, Supervision und Fortbildung, Schwerpunkte: Paarberatung, Entscheidungsprozesse, Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität.


Täglich treffen wir Entscheidungen, oft ohne uns der Tragweite bewusst zu sein. Oft entscheiden wir nach alten Mustern, bei denen unsere eigentlichen Anliegen zu kurz kommen.

Manche Entscheidungen scheinen so bedeutsam, dass wir sie nicht treffen mögen, ohne uns vorher sicher zu sein, wie es ausgehen wird. Da das nicht möglich ist, brauchen wir andere Zugänge, um unsere Entscheidungen stimmig und gut werden zu lassen.

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Seminar mit: Dr. Matthias Lauterbach, Heike Hoppe, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
16. - 17. September 2019
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 300,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrungsseminar: Wenn ich’s nur wüsste! Gute Entscheidungen treffen

Täglich treffen wir Entscheidungen, oft ohne uns der Tragweite bewusst zu sein. Oft entscheiden wir nach alten Mustern, bei denen unsere eigentlichen Anliegen zu kurz kommen.

Manche Entscheidungen scheinen so bedeutsam, dass wir sie nicht treffen mögen, ohne uns vorher sicher zu sein, wie es ausgehen wird. Da das nicht möglich ist, brauchen wir andere Zugänge, um unsere Entscheidungen stimmig und gut werden zu lassen.

Für gute Entscheidungen gilt zu erkunden, was die Hintergründe sind, an welchen Werten ich mich orientiere, ob meine Lebenswege überhaupt ein gutes Ergebnis haben „dürfen“, ob ich es mir gut gehen lassen darf, ob es eigentlich meine eigenen Orientierungen sind usw.

Das Seminar spricht Menschen an, die vor wichtigen Entscheidungen stehen, die ihre Lebensentscheidungen besser verstehen wollen und die Wege erfahren wollen, die sie leichter zu Entscheidungen führen.

Methodisch nutzen wir verschiedene Methoden der räumlichen Erkundung (insbesondere Aufstellungsformate, Soziometrie, Glaubenspolaritäten u.Ä.).

Leitung:

Dr. Matthias Lauterbach

 

Heike Hoppe

(www.hoppla-coaching.de)


Hypnose als Verfahren zur Veränderung und Potentialentfaltung wird gern mystifiziert. Hinzu kommt die Vorstellung, dass man ohne „bewusste“ Anstrengung am Verstand vorbei seine Lösungen und Ziele finden kann. Es wirkt sozusagen auf unbewusster Ebene, welches gern mit dem Erleben eines „Kontrollverlust“ in Verbindung gebracht wird.

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Seminar mit: Dr. Klaus-Dieter Dohne, Göttingen, Akademie für Potentialentfaltung
Termin:
19. - 21. September 2019
Ort:
Göttingen, Akademie für Potentialentfaltung
Gebühr:
€ 375,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Hypnose für sich und andere sichtbar machen!

Hypnose als Verfahren zur Veränderung und Potentialentfaltung wird gern mystifiziert. Hinzu kommt die Vorstellung, dass man ohne „bewusste“ Anstrengung am Verstand vorbei seine Lösungen und Ziele finden kann. Es wirkt sozusagen auf unbewusster Ebene, welches gern mit dem Erleben eines „Kontrollverlust“ in Verbindung gebracht wird.

Dabei treten und zeigen sich hypnotische Zustände permanent im Alltag und stellen sich ganz unwillkürlich ein. Deshalb ist diese Methode auch so wirkmächtig, wenn es gelingt, diese Alltagsphänomene für das beraterische und therapeutische Arbeiten nutzbar zu machen.

Deshalb bietet das NIS mit Dr. Klaus-Dieter Dohne zwei Kompaktseminare zu „Hypnose lernen und anwenden“ in unterschiedlichen Kontexten und Fragestellungen an.

 

Kompakthypnose I

Wissenseinheiten:
Grundlagen und Basics: Hypnose als Methode zur Erzeugung von Kohärenz im Gehirn, Erzeugung von inneren „bewertungsfreien“ Zuständen, um die mentale Energie optimal für die gewünschte Veränderung zur Verfügung zu haben. Bedeutung von Sprache als Suggestion und Imagination für Trancezustände. Speicherung, Abruf und Verändern von bedeutsamen Erlebnis- und Gedächtnisinhalten. Aufmerksamkeitsfokussierungen und Wahrnehmungen in Abhängigkeit unbewusster und bewusster Bewertungen.

Methodisches Wissen und praktische Anwendung:

Erzeugung von Selbst- und Fremdhypnotischen Zuständen, Basisstrategien, Rapport- und Beziehungsaufbau, Risiken und Kontrainduzierungen, Induktionen von Tranceerleben, Alltagshypnotische Phänomene, Ratifizierung von Trancemerkmalen, Interventionen in der Trance (Um- oder Neubewertung von Inneren Haltungen und Glaubens- und Werthaltungen).

Transfer des Erlernten und Erlebten in das Alltags- und Arbeitsleben der Teilnehmer.

Kompakthypnose II findet am 15.–17.11.2019 statt.

 

Leitung:

Dr. Klaus-Dieter Dohne

Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

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Seminar mit: Susanne Hilbig, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
25. Oktober 2019
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 160,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Selbsterfahrung mit Aufstellungsmethoden

Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

In diesen voneinander unabhängig zu buchenden zehnstündigen / eintägigen Workshops haben die Teilnehmenden Gelegenheit, persönliche Fragen mittels Systemaufstellung zu bearbeiten und alternative Perspektiven oder Lösungen zu finden.

Leitung:

Susanne Hilbig

Lösungsorientierte Impulse – auf der Basis von „ich schaffs“

»ich schaff‘s« wurde von Ben Furman in Finnland entwickelt. Es ist ein Beratungsansatz, der Kindern und Jugendlichen hilft, in der Einzel- wie in der Gruppenarbeit spielerisch, mit Freude und Zuversicht, Lösungen zur Bewältigung ihrer psychischen und sozialen Herausforderungen zu finden.

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Seminar mit: Christina Achner, Göttingen
Termin:
25. - 27. Oktober 2019
Uhrzeit:
Freitag 10 – 18 Uhr, Samstag 9 – 18 Uhr, Sonntag 9 – 13 Uhr
Ort:
Göttingen
Gebühr:
€ 300,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Praxisworkshop: „ich schaff´s“

Lösungsorientierte Impulse – auf der Basis von „ich schaffs“

»ich schaff‘s« wurde von Ben Furman in Finnland entwickelt. Es ist ein Beratungsansatz, der Kindern und Jugendlichen hilft, in der Einzel- wie in der Gruppenarbeit spielerisch, mit Freude und Zuversicht, Lösungen zur Bewältigung ihrer psychischen und sozialen Herausforderungen zu finden.

Inhalte        Einführung systemisch- lösungsorientierte Konzepte

Reflexion der eigenen Rolle und Haltungen

Motivation fördern, Ziele entwickeln und Ressourcen nutzen

Kennen lernen des 15-Schritte-Programms von „ich schaffs!“

Ausprobieren und Üben der einzelnen Schritte

Transfer in die eigene Praxis: Anwendung mit Einzelnen und in Gruppen

Methoden        Input, Rollenspiele, praktische Übungen mit Einzelnen und in der Gruppe, Arbeit                             an eigenen Fallbeispielen, Reflexion der eigenen Erfahrungen

 Berufsbegleitende Weiterbildung für Beratende, LehrerInnen, Coaches, TrainerInnen, MitarbeiterInnen aus psychosozialen, pädagogischen, psychotherapeutischen, medizinischen und verwandten Berufsfeldern.

Leitung:

Christina Achner

Heilpädagogin, Dipl. Prozessorientierte Psychologie, Lehrende für Systemische Beratung und Coaching (DGSF, SG), Lehrtrainerin für ich schaffs und Intercultura, reteaming-Coach©, MINDFUL LEADERSHIP in Organisationen, Team- Organisations- und Kulturentwicklung, Dialog Prozessbegleitung und Facilita-tion, Geschäftsführerin meta-institut in Bad Tölz.


„Ich habe doch gar nichts gemacht!“

Wenn laut der PISA Studie jede/r sechste 15-Jährige regelmäßig gemobbt worden ist, halten wir es für sehr wahrscheinlich, dass im Umkehrschluss auch jede/r Jugendliche bereits schon einmal selber gemobbt haben müsste. Denn bleiben unbeteiligte Zuschauer/-Innen und Zeugen/Zeuginnen in ihrer beobachtenden Rolle, werden sie schnell zu Duldern/Dulderinnen und unterstützen damit die Mobbenden.

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Seminar mit: Tina Wellmann, Kerstin Rehage, Leisewitzstr. 26, 30175 Hannover
Termin:
28. - 29. Oktober 2019
Uhrzeit:
Montag 10 – 18 Uhr, Dienstag 9 – 17 Uhr
Ort:
Leisewitzstr. 26, 30175 Hannover
Gebühr:
€ 250,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Einblicke in das System Mobbing in Schule und Jugendarbeit

„Ich habe doch gar nichts gemacht!“

Wenn laut der PISA Studie jede/r sechste 15-Jährige regelmäßig gemobbt worden ist, halten wir es für sehr wahrscheinlich, dass im Umkehrschluss auch jede/r Jugendliche bereits schon einmal selber gemobbt haben müsste. Denn bleiben unbeteiligte Zuschauer/-Innen und Zeugen/Zeuginnen in ihrer beobachtenden Rolle, werden sie schnell zu Duldern/Dulderinnen und unterstützen damit die Mobbenden.

Für Betroffene ist Mobbing vor allem deshalb eine quälende Erfahrung, weil sie über einen längeren Zeitraum dann den gewalttätigen Attacken der ganzen Gruppe ausgesetzt sind.

Was bedeutet es für die Intervention in Schule und Jugendarbeit, wenn wir diese Sichtweise zulassen und neugierig auf alle im System der Schikane gucken? Der systemische Ansatz, Mobbing als gruppendynamischen Prozess zu verstehen, ist Voraussetzung für eine zielgerichtete und lösungsorientierte Verhinderung und Auflösung von Mobbingstrukturen.

Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe systemische Analysemöglichkeiten, um Mobbing von eskalierten Konflikten oder verhärteten Streitereien abzugrenzen. Handlungsorientiert betrachten wir die Ressourcen der Beteiligten, die eigene Rolle im System und die eigenen Ressourcen. Erproben Sie mit uns hilfreiche Methoden, die eine wertschätzende und zielführende Gesprächsführung mit von Mobbing Betroffenen unterstützen. Lernen Sie Möglichkeiten der systemischen Mobbingprozessintervention kennen und schauen Sie mit uns auf nützliche Rahmenbedingungen und Praxisbeispiele für die Schaffung eines kooperativen und achtsamen Miteinanders.

 

Leitung:           Tina Wellmann und Kerstin Rehage arbeiten seit einigen Jahren als freie Mitarbeiterinnen der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen zusammen in Fortbildungen und Klassentrainings zum Thema (Cyber)mobbing.

 

Leitung:

Tina Wellmann

ist M.A. Deutsche Literaturwissenschaft und Philosophie, Systemische Beraterin (SG), Systemisch-lösungsorientierte Supervision & Coaching (NIK). Seit 1999 arbeitet sie freiberuflich mit ihrem selbstentwickelten gewaltpräventiven theaterpädagogischen Projekt MÄCHTIG GEWALTIG in Schulen und anderen sozialen Feldern. Kernthemen ihrer Trainings und Beratungen sind u.a.: Wahrnehmung, Soziales Miteinander, Kommunikation, Konfliktumgang, Stress, Ausgrenzung und Mobbing.

 

Kerstin Rehage

ist Dipl.-Pädagogin, Deeskalationstrainerin (GAV), Systemische Beraterin und Supervisorin (SG), Traumapädagogin und traumazentrierte Fachberaterin (Institut Berlin).. Sie arbeitet als Referentin der GewaltPräventionsStelle des Diakonischen Werkes Hannover und ist freiberufliche Trainerin im Bereich Soziales Lernen und Anti-Gewalt-Arbeit. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind u.a. (Krisen) Kommunikation, Deeskalation und Intervention.


Das Modell der „Gewaltfreien Kommunikation“ von Marshall B. Rosenberg hat viele Gemeinsamkeiten mit systemischen Ansätzen. Alltägliche Kommunikationsgewohnheiten können die Gesprächsbereitschaft beinträchtigen, weil (unbewusste) negative Bewertungen der anderen Person oder ihres Verhaltens einfließen. In der „Gewaltfreien Kommunikation“ werden Aussagen vermieden, die beim Gegenüber als Bewertung, Beschuldigung, Kritik oder Angriff ankommen könnten.

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Seminar mit: Prof. Dr.-Ing. Michael Dillo, Dr. Wolfgang Dillo, Solothurn, Schweiz !!!
Termin:
02. - 03. November 2019
Ort:
Solothurn, Schweiz !!!
Gebühr:
€ 250,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Gewaltfreie Kommunikation im Kontext systemischer Therapie

Das Modell der „Gewaltfreien Kommunikation“ von Marshall B. Rosenberg hat viele Gemeinsamkeiten mit systemischen Ansätzen. Alltägliche Kommunikationsgewohnheiten können die Gesprächsbereitschaft beinträchtigen, weil (unbewusste) negative Bewertungen der anderen Person oder ihres Verhaltens einfließen. In der „Gewaltfreien Kommunikation“ werden Aussagen vermieden, die beim Gegenüber als Bewertung, Beschuldigung, Kritik oder Angriff ankommen könnten. Im Focus der Gesprächsführung liegt der Aufbau einer tragfähigen Verbindung zum Gesprächspartner. Erst wenn diese Verbindung gesichert ist, werden Lösungen der anstehenden Probleme ins Auge gefasst. Eine systemische Haltung, in der Allparteilichkeit, Wertschätzung und respektvolle Neugier wichtige Elemente sind, kann dieses Konzept ergänzen. Wie andererseits auch der systemische Therapeut/Berater / die systemische Therapeutin/Beraterin Elemente der „Gewaltfreien Kommunikation“ in seine/ihre Arbeit einfließen lassen kann.

 

Der Schwerpunkt des Workshops liegt in der Gesprächsführung und klientenorientierten Kontaktaufnahme.

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. Michael Dillo

Zertifizierter Trainer in Gewaltfreier Kommunikation des Centers for Nonviolent Communication, Seminarleiter, Dozent, ehem. Prof. an der Hochschule Technik+Architektur Luzern und Lehrer an der Freien Volksschule Solothurn. heute freiberuflicher Kommunikationsberater in Solothurn, CH

 

Dr. Wolfgang Dillo

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, langjährig Oberarzt in der Akutpsychiatrie und Psychotherapie der MHH, Leiter der Familienambulanz und der ADHS/Asperger-Ambulanz in der MHH


Einführungsseminar in die Marte Meo Methode

 Marte Meo® in über 40 Ländern der Welt erfolgreich angewandt, ist eine von der Niederländerin Maria Aarts entwickelte Methode zur Unterstützung sozial-emotionaler Entwicklungsprozesse und gelingender Kommunikation und bedeutet sinngemäß „etwas aus eigener Kraft zu erreichen“.

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Seminar mit: Annette Schediwy, Marte Meo Treff, Steller Str. 82b, 30916 Isernhagen/Kirchhorst
Termin:
11. - 12. November 2019
Uhrzeit:
Montag 10:00 – 18:00 Uhr, Dienstag 9:00 – 17:00 Uhr
Ort:
Marte Meo Treff, Steller Str. 82b, 30916 Isernhagen/Kirchhorst
Gebühr:
€ 200,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Marte Meo® – macht Lösungen sichtbar

Einführungsseminar in die Marte Meo Methode

 Marte Meo® in über 40 Ländern der Welt erfolgreich angewandt, ist eine von der Niederländerin Maria Aarts entwickelte Methode zur Unterstützung sozial-emotionaler Entwicklungsprozesse und gelingender Kommunikation und bedeutet sinngemäß „etwas aus eigener Kraft zu erreichen“.

Sogenannte „Störungen“ werden als Entwicklungsbotschaften sowie Ausdruck unerfüllter Bedürfnisse verstanden. Die konsequent ressourcen- und lösungsorientierte Grundhaltung der Marte Meo® Beratung macht mit dem Medium von Videoaufnahmen Potentiale gelungener Interaktionen sichtbar. Diese „Ein-Sichten“ eröffnen den Beteiligten konkrete neue Handlungsmöglichkeiten, die Menschen ermutigen und befähigen, diese umzusetzen.

Marte Meo® ist eine wertschätzende Einladung

  • zur Stärkung der Selbstwirksamkeitsüberzeugung,
  • zur Generierung von Entwicklungsfreude,
  • zum Perspektivwechsel.

In diesem Seminar werden Basisinformationen und theoretische Grundlagen des Arbeitsmodells und der Marte Meo Methode praxisnah anhand von Videoclips vorgestellt. Skript und Tagungsgetränke werden gestellt.

Die Teilnahme an beiden Tagen des Einführungsseminars kann zur Teilnahme an einem Marte Meo Basis-/Praxiskurs bei mir mit Zertifizierung angerechnet werden.

 

Leitung:

Annette Schediwy

Dipl.-Sozialarbeiterin/-Pädagogin (FH), (Jugendamt)
Liz. Marte Meo® Supervisorin (Ausbildung bei Maria Aarts), Systemische Familienberaterin und -therapeutin (SG), Mediatorin, Trauerbegleiterin, Krankenschwester, seit 2014 eigenes Institut „Marte Meo® Schaumburg“, Kooperationspartnerin von Marte Meo® International, Mitglied des 1. Qualitätszirkel Marte Meo® / Norddeutschland


Hypnose als Verfahren zur Veränderung und Potentialentfaltung wird gern mystifiziert. Hinzu kommt die Vorstellung, dass man ohne „bewusste“ Anstrengung am Verstand vorbei seine Lösungen und Ziele finden kann. Es wirkt sozusagen auf unbewusster Ebene, welches gern mit dem Erleben eines „Kontrollverlust“ in Verbindung gebracht wird.

(...)
Seminar mit: Dr. Klaus-Dieter Dohne, Göttingen, Akademie für Potentialentfaltung
Termin:
15. - 17. November 2019
Ort:
Göttingen, Akademie für Potentialentfaltung
Gebühr:
€ 375,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Hypnose für sich und andere sichtbar machen!

Hypnose als Verfahren zur Veränderung und Potentialentfaltung wird gern mystifiziert. Hinzu kommt die Vorstellung, dass man ohne „bewusste“ Anstrengung am Verstand vorbei seine Lösungen und Ziele finden kann. Es wirkt sozusagen auf unbewusster Ebene, welches gern mit dem Erleben eines „Kontrollverlust“ in Verbindung gebracht wird.

Dabei treten und zeigen sich hypnotische Zustände permanent im Alltag und stellen sich ganz unwillkürlich ein. Deshalb ist diese Methode auch so wirkmächtig, wenn es gelingt, diese Alltagsphänomene für das beraterische und therapeutische Arbeiten nutzbar zu machen.

Deshalb bietet das NIS mit Dr. Klaus-Dieter Dohne zwei Kompaktseminare zu „Hypnose lernen und anwenden“ in unterschiedlichen Kontexten und Fragestellungen an.

Kompakthypnose II

Im 2. Seminar geht es um die Vertiefung aus dem Kompakthypnoseseminar I und um die konkrete Anwendung der Hypnose auf verschiedene Symptome, Störungen und Entwicklungsthemen. Hierbei ist die Selbsterfahrung ein Bestandteil.

Da die beiden Seminare Kompakthypnose I + II aufeinander aufbauen, können sie nur zusammen gebucht werden.
Der Termin für Kompakthypnose I ist am 19.–21.9.2019

 

Leitung:

Dr. Klaus-Dieter Dohne

Gedacht ist die Supervision für systemische Praktikerinnen und Praktiker, die ihre Weiterbildung abgeschlossen haben und weiterhin daran interessiert sind, ihre systemische Praxis gelegentlich supervidieren zu lassen. Die Supervisionen sind unabhängig voneinander zu buchen.

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Seminar mit: Dr. Cornelia Oestereich, Hannover, Podbielskistr. 139
Termin:
22. November 2019
Uhrzeit:
jeweils freitags 14 – 21 Uhr
Ort:
Hannover, Podbielskistr. 139
Gebühr:
€ 130,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Supervision für systemische Praktikerinnen und Praktiker

Gedacht ist die Supervision für systemische Praktikerinnen und Praktiker, die ihre Weiterbildung abgeschlossen haben und weiterhin daran interessiert sind, ihre systemische Praxis gelegentlich supervidieren zu lassen. Die Supervisionen sind unabhängig voneinander zu buchen.

Termin   2019:         22. November 2019

Termine 2020:        14. Februar 2020
                                      19. Juni 2020
                                         4. Dezember 2020
                                      jeweils freitags 14 – 21 Uhr
                                      maximal 6 Personen

Leitung:

Dr. Cornelia Oestereich

„Achtsamkeit“ beschreibt einen lebensbegleitenden Übungsweg, der über eine Schulung des Spürvermögens und des Mitgefühls und über einen Erkenntnisweg zu einer besonderen Lebenshaltung führt. Sie gilt heute als Schlüsselkompetenz und gibt – aus buddhistischen Wurzeln abgeleitet – wichtige Impulse auch zur Behandlung und Beratung von Klientinnen und Klienten mit unterschiedlichsten Fragestellungen, Symptomen und Problemen. Prozesse und Übungen der Achtsamkeit sind mittlerweile in verschiedene Settings integriert (Mind-Body-Medizin, kognitive Therapie, systemische Therapie, Stressreduktion etc.). Der Ansatz wird seit langem intensiv beforscht.

(...)
Seminar mit: Dr. Reinhard Billmeier, Dr. Matthias Lauterbach, Leisewitzstr. 26, 30175 Hannover
Termin:
23. November 2019
Uhrzeit:
10:00 – 17:00 Uhr
Ort:
Leisewitzstr. 26, 30175 Hannover
Gebühr:
€ 150,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Thementage zur Achtsamkeit (Achtsamkeit und Beziehungen) Begegnung, Kommunikation, Liebe

„Achtsamkeit“ beschreibt einen lebensbegleitenden Übungsweg, der über eine Schulung des Spürvermögens und des Mitgefühls und über einen Erkenntnisweg zu einer besonderen Lebenshaltung führt. Sie gilt heute als Schlüsselkompetenz und gibt – aus buddhistischen Wurzeln abgeleitet – wichtige Impulse auch zur Behandlung und Beratung von Klientinnen und Klienten mit unterschiedlichsten Fragestellungen, Symptomen und Problemen. Prozesse und Übungen der Achtsamkeit sind mittlerweile in verschiedene Settings integriert (Mind-Body-Medizin, kognitive Therapie, systemische Therapie, Stressreduktion etc.). Der Ansatz wird seit langem intensiv beforscht.

Unser Ansatz umfasst Übungen der Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung sowie verschiedene Schulen-übergreifende Formen von Meditation. Ziel ist eine erhöhte, bewertungsfreie Bewusstheit für die Gegenwärtigkeit auf mentaler, emotionaler und leiblicher Ebene (=Präsenz) und das daraus resultierende Wahrnehmen-Können der Fülle eigener Handlungsoptionen in der Vielschichtigkeit beruflicher wie ganz persönlicher Lebenskontexte.

Zur Rahmung für die persönliche und professionelle Entwicklung bieten wir folgende Formate an:

  • Teilnahme an mehreren oder an allen vier Achtsamkeitstagen
  • Teilnahme an den monatlichen Morgenmeditationen in der Leisewitzstraße
    (1. Mittwoch im Monat, 8:00 – 8:45 Uhr, kostenfrei und spontan)
  • Teilnahme an den 14-tägigen Abendmeditationen in Hildesheim
    (1. und 3. Montag im Monat, 20:00 – 20:30 Uhr, kostenfrei, mit kurzer Voranmeldung)
  • Teilnahme am 3-tägigen Retreat im Kloster Gerode (21. – 24. Mai 2019)

Vertiefende Informationen über www.acht-sam-keit.de.

Sie können dort auch den Newsletter abonnieren, der Sie über aktuelle Themen und Termine auf dem Laufenden hält.

 Selbsterfahrungstage in und zur Achtsamkeit

2019 bieten wir 4 einzelne Tage Selbsterfahrung in Achtsamkeit an, die sich unterschiedlichen Aspekten widmen, inhaltlich jeweils für sich stehen und gleichzeitig einen thematischen Bogen ergeben:

Leitung:

Dr. Reinhard Billmeier

Supervisor (DGSv), Gestalttherapeut, Managementberater (emotionale Belastung in Krisen-/Konfliktsituationen, Werte und Sinnfragen), Lehrer für Achtsamkeit und Meditation

 

Dr. Matthias Lauterbach

Thema: Gewohnheiten verändern– wie wird Gesundheit haltbar?

Viele Gesundheitsthemen begleiten uns ein Leben lang – oder immer wieder neu. Es ist viel darüber zu lesen, Ratgeber gibt es in großer Menge.

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Seminar mit: Dr. Matthias Lauterbach, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
29. November 2019
Uhrzeit:
9:00 – 17:30 Ihr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 150,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrung: Gesundheit erfahren

Thema: Gewohnheiten verändern– wie wird Gesundheit haltbar?

Viele Gesundheitsthemen begleiten uns ein Leben lang – oder immer wieder neu. Es ist viel darüber zu lesen, Ratgeber gibt es in großer Menge.

An diesem Tag wollen wir uns mit einem Erfahrungs- und Reflexionsprozess zu einem ausgewählten thematischen Schwerpunkt beschäftigen. Im Vordergrund steht dabei die gesundheitliche Selbsterfahrung durch angeleitete Übungen zum achtsamen Nachspüren mit anschließenden Reflexionsprozessen. Dabei geht der Blick auch auf die biografischen Zusammenhänge der Erlebens- und Verhaltensmuster auf Glaubenssätze und Gewohnheiten.

Ziel ist es, stimmige Lösungen für die zukünftige Gesunderhaltung zu finden.

Leitung:

Dr. Matthias Lauterbach

Resilienz – Regeneration – Entspannung

Chronische Arbeitsüberlastung, Termindruck, Überforderung, ungelöste Konflikte im Team u.ä. binden Energien und schwächen die Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Vorbeugung, Stress- und Konfliktmanagement und Regenerationskomptetenz sind deshalb von zentraler Bedeutung für die individuelle und kollektive Gesundheit. Voraussetzung dafür sind das Innehalten und Reflektieren, die Rückbesinnung auf die eigenen Werte und Kraftquellen sowie das Einüben von Entspannungsmöglichkeiten.

(...)
Seminar mit: Dr. Matthias Lauterbach, Johannes Lauterbach, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
02. - 03. Dezember 2019
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 320,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrungsseminar: Gesund bleiben – die Balance halten

Resilienz – Regeneration – Entspannung

Chronische Arbeitsüberlastung, Termindruck, Überforderung, ungelöste Konflikte im Team u.ä. binden Energien und schwächen die Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Vorbeugung, Stress- und Konfliktmanagement und Regenerationskomptetenz sind deshalb von zentraler Bedeutung für die individuelle und kollektive Gesundheit. Voraussetzung dafür sind das Innehalten und Reflektieren, die Rückbesinnung auf die eigenen Werte und Kraftquellen sowie das Einüben von Entspannungsmöglichkeiten. Eine geschulte Selbstwahrnehmung hilft zudem, souveräner mit Herausforderungen und psychischen Drucksituationen umzugehen sowie bei Konflikten und Entscheidungen sicherer zu handeln. Resilienz beschreibt diese Fähigkeit von Menschen, Krisen zu bewältigen und aus herausfordernden Situationen gestärkt hervorzugehen.

In dem Seminar werden unterschiedliche sprachliche, stimmliche und körperliche Zugänge zur Selbstwahrnehmung und leicht umsetzbare Entspannungs- und Meditationstechniken für den Alltag vermittelt. Zudem werden die eigenen Bewältigungsmuster reflektiert.

Leitung:

Dr. Matthias Lauterbach

 

Johannes Lauterbach

Jg. 1959, war mehr als 20 Jahre Radiomoderator beim SFB und rbb. Als Entspannungs- und Stimmcoach bietet er heute Seminare für Gruppen und Beratung von Einzelpersonen an. Arbeitsschwerpunkte sind: Entspannungstechniken und Meditationspraxis, Mental- und Auftrittscoaching, Stimmtraining und Selbsterfahrung über die Stimme. Er hat mehrere Entspannungs-CDs veröffentlicht.


Die Stimme ist das „Social Medium No. 1“, auch im therapeutischen Prozess. Sie ist zugleich hoch individuell und hoch flexibel, sowohl die Bühne für Selbstoffenbarungen als auch für bewusste (Neu-) Inszenierungen. Wie wir sprechen, prägt wesentlich, welche Beziehungsbotschaft im System ankommt – ob im professionellen Umfeld oder privat. Für Systemikerinnen/Systemiker lohnt es sich, für die eigene Stimme und für die der Klientinnen/Klienten die Ohren zu öffnen: Wer aus dem Inneren Team be-stimmt da gerade den Ton, wer hat das Sagen?

(...)
Seminar mit: Jutta Talley, Hilde Weeg, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
04. Dezember 2019
Uhrzeit:
10:00 – 18:00 Uhr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 140,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Stimme im System Oder: Wer spricht da – und wenn ja, wie viele?

Die Stimme ist das „Social Medium No. 1“, auch im therapeutischen Prozess. Sie ist zugleich hoch individuell und hoch flexibel, sowohl die Bühne für Selbstoffenbarungen als auch für bewusste (Neu-) Inszenierungen. Wie wir sprechen, prägt wesentlich, welche Beziehungsbotschaft im System ankommt – ob im professionellen Umfeld oder privat. Für Systemikerinnen/Systemiker lohnt es sich, für die eigene Stimme und für die der Klientinnen/Klienten die Ohren zu öffnen: Wer aus dem Inneren Team be-stimmt da gerade den Ton, wer hat das Sagen? Was passiert, wenn sich Stimmklang oder Rahmung/Framing ändern – und damit die sozialen Beziehungen? Wie werden Themen wie Zirkularität, Rollen oder Muster im stimmlichen Ausdruck hörbar? Interventionen und Rückmeldungen auf diesem Feld eröffnen dabei nicht nur für Therapeutinnen/Therapeuten, Beraterinnen/Berater und Coaches ungewöhnliche kommunikative Perspektiven, sondern auch für Klientinnen/Klienten.

Im Seminar geht es darum, eine differenziertere Wahrnehmung von Stimm- und Atemsignalen zu entwickeln und diese z.B. für Hypothesen oder Reframing zu nutzen. Anhand von Fallbeispielen und konkreten Übungen wird nachvollziehbar, wie die Teilnehmenden durch diesen Fokus ihren systemischen Methodenkoffer erweitern können.

Leitung:

Jutta Talley

Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin, Systemische Therapeutin und Supervisorin (SG zertifiziert), www.jutta-talley.d

 

Hilde Weeg

Logopädin, Radiojournalistin und Systemische Kommunikationsberaterin (SG zertifiziert), www.weeg-kommunikation.de


Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

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Seminar mit: Susanne Hilbig, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
13. Dezember 2019
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 160,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Selbsterfahrung mit Aufstellungsmethoden

Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

In diesen voneinander unabhängig zu buchenden zehnstündigen / eintägigen Workshops haben die Teilnehmenden Gelegenheit, persönliche Fragen mittels Systemaufstellung zu bearbeiten und alternative Perspektiven oder Lösungen zu finden.

Leitung:

Susanne Hilbig

Gedacht ist die Supervision für systemische Praktikerinnen und Praktiker, die ihre Weiterbildung abgeschlossen haben und weiterhin daran interessiert sind, ihre systemische Praxis gelegentlich supervidieren zu lassen. Die Supervisionen sind unabhängig voneinander zu buchen.

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Seminar mit: Dr. Cornelia Oestereich, Hannover, Podbielskistr. 139
Termin:
14. Februar 2020
Uhrzeit:
Freitag 14 – 21 Uhr
Ort:
Hannover, Podbielskistr. 139
Gebühr:
€ 130,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Supervision für systemische Praktikerinnen und Praktiker

Gedacht ist die Supervision für systemische Praktikerinnen und Praktiker, die ihre Weiterbildung abgeschlossen haben und weiterhin daran interessiert sind, ihre systemische Praxis gelegentlich supervidieren zu lassen. Die Supervisionen sind unabhängig voneinander zu buchen.

Termine 2020:        14. Februar 202
                                      19. Juni 2020
                                         4. Dezember 2020
                                      jeweils freitags 14 – 21 Uhr
                                      maximal 6 Personen

Leitung:

Dr. Cornelia Oestereich

Gedacht ist die Supervision für systemische Praktikerinnen und Praktiker, die ihre Weiterbildung abgeschlossen haben und weiterhin daran interessiert sind, ihre systemische Praxis gelegentlich supervidieren zu lassen. Die Supervisionen sind unabhängig voneinander zu buchen.

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Seminar mit: Dr. Cornelia Oestereich, Hannover, Podbielskistr. 139
Termin:
19. Juni 2020
Uhrzeit:
Freitag 14 – 21 Uhr
Ort:
Hannover, Podbielskistr. 139
Gebühr:
€ 130,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Supervision für systemische Praktikerinnen und Praktiker

Gedacht ist die Supervision für systemische Praktikerinnen und Praktiker, die ihre Weiterbildung abgeschlossen haben und weiterhin daran interessiert sind, ihre systemische Praxis gelegentlich supervidieren zu lassen. Die Supervisionen sind unabhängig voneinander zu buchen.

Termine:        19. Juni 2020
4. Dezember 2020
                            jeweils freitags 14 – 21 Uhr
                            maximal 6 Personen

Leitung:

Dr. Cornelia Oestereich

Gedacht ist die Supervision für systemische Praktikerinnen und Praktiker, die ihre Weiterbildung abgeschlossen haben und weiterhin daran interessiert sind, ihre systemische Praxis gelegentlich supervidieren zu lassen.

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Seminar mit: Dr. Cornelia Oestereich, Hannover, Podbielskistr. 139
Termin:
04. Dezember 2020
Uhrzeit:
Freitag 14 – 21 Uhr
Ort:
Hannover, Podbielskistr. 139
Gebühr:
€ 130,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Supervision für systemische Praktikerinnen und Praktiker

Gedacht ist die Supervision für systemische Praktikerinnen und Praktiker, die ihre Weiterbildung abgeschlossen haben und weiterhin daran interessiert sind, ihre systemische Praxis gelegentlich supervidieren zu lassen.

Leitung:

Dr. Cornelia Oestereich