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Die Stimme ist das „Social Medium No. 1“, auch im therapeutischen Prozess. Sie ist zugleich hoch individuell und hoch flexibel, sowohl die Bühne für Selbstoffenbarungen als auch für bewusste (Neu-) Inszenierungen. Wie wir sprechen, prägt wesentlich, welche Beziehungsbotschaft im System ankommt – ob im professionellen Umfeld oder privat. Für Systemikerinnen/Systemiker lohnt es sich, für die eigene Stimme und für die der Klientinnen/Klienten die Ohren zu öffnen: Wer aus dem Inneren Team be-stimmt da gerade den Ton, wer hat das Sagen?

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Seminar mit: Jutta Talley, Hilde Weeg, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
25. September 2018
Uhrzeit:
10:00 – 18:00 Uhr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 140,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Stimme im System Oder: Wer spricht da – und wenn ja, wie viele?

Die Stimme ist das „Social Medium No. 1“, auch im therapeutischen Prozess. Sie ist zugleich hoch individuell und hoch flexibel, sowohl die Bühne für Selbstoffenbarungen als auch für bewusste (Neu-) Inszenierungen. Wie wir sprechen, prägt wesentlich, welche Beziehungsbotschaft im System ankommt – ob im professionellen Umfeld oder privat. Für Systemikerinnen/Systemiker lohnt es sich, für die eigene Stimme und für die der Klientinnen/Klienten die Ohren zu öffnen: Wer aus dem Inneren Team be-stimmt da gerade den Ton, wer hat das Sagen? Was passiert, wenn sich Stimmklang oder Rahmung/Framing ändern – und damit die sozialen Beziehungen? Wie werden Themen wie Zirkularität, Rollen oder Muster im stimmlichen Ausdruck hörbar? Interventionen und Rückmeldungen auf diesem Feld eröffnen dabei nicht nur für Therapeutinnen/Therapeuten, Beraterinnen/Berater und Coaches ungewöhnliche kommunikative Perspektiven, sondern auch für Klientinnen/Klienten.

Im Seminar geht es darum, eine differenziertere Wahrnehmung von Stimm- und Atemsignalen zu entwickeln und diese z.B. für Hypothesen oder Reframing zu nutzen. Anhand von Fallbeispielen und konkreten Übungen wird nachvollziehbar, wie die Teilnehmenden durch diesen Fokus ihren systemischen Methodenkoffer erweitern können.

Leitung:

Jutta Talley

Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin, Systemische Therapeutin und Supervisorin (SG zertifiziert), www.jutta-talley.d

 

Hilde Weeg

Logopädin, Radiojournalistin und Systemische Kommunikationsberaterin (SG zertifiziert), www.weeg-kommunikation.de


Das Modell der „Gewaltfreien Kommunikation“ von Marshall B. Rosenberg hat viele Gemeinsamkeiten mit systemischen Ansätzen. Alltägliche Kommunikationsgewohnheiten können die Gesprächsbereitschaft beinträchtigen, weil (unbewusste) negative Bewertungen der anderen Person oder ihres Verhaltens einfließen. In der „Gewaltfreien Kommunikation“ werden Aussagen vermieden, die beim Gegenüber als Bewertung, Beschuldigung, Kritik oder Angriff ankommen könnten.

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Seminar mit: Prof. Dr.-Ing. Michael Dillo, Dr. Wolfgang Dillo, Solothurn, Schweiz !!!
Termin:
06. - 07. Oktober 2018
Ort:
Solothurn, Schweiz !!!
Gebühr:
€ 250,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Gewaltfreie Kommunikation im Kontext systemischer Therapie

Das Modell der „Gewaltfreien Kommunikation“ von Marshall B. Rosenberg hat viele Gemeinsamkeiten mit systemischen Ansätzen. Alltägliche Kommunikationsgewohnheiten können die Gesprächsbereitschaft beinträchtigen, weil (unbewusste) negative Bewertungen der anderen Person oder ihres Verhaltens einfließen. In der „Gewaltfreien Kommunikation“ werden Aussagen vermieden, die beim Gegenüber als Bewertung, Beschuldigung, Kritik oder Angriff ankommen könnten. Im Focus der Gesprächsführung liegt der Aufbau einer tragfähigen Verbindung zum Gesprächspartner. Erst wenn diese Verbindung gesichert ist, werden Lösungen der anstehenden Probleme ins Auge gefasst. Eine systemische Haltung, in der Allparteilichkeit, Wertschätzung und respektvolle Neugier wichtige Elemente sind, kann dieses Konzept ergänzen. Wie andererseits auch der systemische Therapeut/Berater / die systemische Therapeutin/Beraterin Elemente der „Gewaltfreien Kommunikation“ in seine/ihre Arbeit einfließen lassen kann.

 

Der Schwerpunkt des Workshops liegt in der Gesprächsführung und klientenorientierten Kontaktaufnahme.

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. Michael Dillo

Zertifizierter Trainer in Gewaltfreier Kommunikation des Centers for Nonviolent Communication, Seminarleiter, Dozent, ehem. Prof. an der Hochschule Technik+Architektur Luzern und Lehrer an der Freien Volksschule Solothurn. heute freiberuflicher Kommunikationsberater in Solothurn, CH

 

Dr. Wolfgang Dillo

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, langjährig Oberarzt in der Akutpsychiatrie und Psychotherapie der MHH, Leiter der Familienambulanz und der ADHS/Asperger-Ambulanz in der MHH


Thema: Entspannung und Regeneration – was stärkt mich?

Viele Gesundheitsthemen begleiten uns ein Leben lang – oder immer wieder neu. Es ist viel darüber zu lesen, Ratgeber gibt es in großer Menge.

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Seminar mit: Dr. Matthias Lauterbach, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
10. Oktober 2018
Uhrzeit:
9:30 – 17:00 Ihr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 150,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrung: Gesundheit erfahren

Thema: Entspannung und Regeneration – was stärkt mich?

Viele Gesundheitsthemen begleiten uns ein Leben lang – oder immer wieder neu. Es ist viel darüber zu lesen, Ratgeber gibt es in großer Menge.

An diesem Tag wollen wir uns mit einem Erfahrungs- und Reflexionsprozess mit dem jeweiligen thematischen Schwerpunkt beschäftigen. Im Vordergrund steht dabei die gesundheitliche Selbsterfahrung durch angeleitete Übungen zum achtsamen Nachspüren mit anschließenden Reflexionsprozessen. Dabei geht auch der Blick auf die biografischen Zusammenhänge der Erlebens- und Verhaltensmuster und das Finden von stimmigen Lösungen für die zukünftige Gesunderhaltung.

Leitung:

Dr. Matthias Lauterbach

Der Begriff „Achtsamkeit“ umschreibt heute einen differenzierten Ansatz der Geistesschulung, der – aus buddhistischen Wurzeln abgeleitet – wichtige Impulse für die Arbeit mit Klienten bei unterschiedlichsten Fragestellungen und Symptomen gibt. Prozesse und Übungen der Achtsamkeit sind mittlerweile in verschiedene Settings integriert (Mind-Body-Medicine, kognitive Therapie, systemische Therapie, MBSR etc.) und wissenschaftlich gut untersucht.

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Seminar mit: Dr. med. Matthias Lauterbach, Dr. phil. Reinhard Billmeier, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
15. - 29. Oktober 2018
3 mal montags
Uhrzeit:
10 - 17 Uhr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 570,- (nur als Gesamtreihe zu buchen, Ermäßigung für Privatzahler auf Anfrage)
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Achtsamkeit als Schlüsselkompetenz

Der Begriff „Achtsamkeit“ umschreibt heute einen differenzierten Ansatz der Geistesschulung, der – aus buddhistischen Wurzeln abgeleitet – wichtige Impulse für die Arbeit mit Klienten bei unterschiedlichsten Fragestellungen und Symptomen gibt. Prozesse und Übungen der Achtsamkeit sind mittlerweile in verschiedene Settings integriert (Mind-Body-Medicine, kognitive Therapie, systemische Therapie, MBSR etc.) und wissenschaftlich gut untersucht.

Wir verstehen Achtsamkeit – vergleichbar einer Grundhaltung wie der „Klientenzentriertheit“ in der Gesprächstherapie – als Schlüsselkompetenz für eine jede Form von beziehungs- und entwicklungsorientierter Beratung, und zwar in Bezug auf drei wesentliche Dimensionen: einen gesunden Lebensstil des Beraters, eine Haltung innerhalb der Beratungsbeziehung und schließlich eine Möglichkeit des Supports und der experimentellen Übung für den Klienten. Jeder dieser drei Ebenen widmen wir einen einzelnen Fortbildungstag. Die Arbeitsweise ist Erlebnisorientiert.

Der Kurs richtet sich besonders an Menschen, die bereits systemische und andere Weiterbildungen absolviert haben und den Ansatz der Achtsamkeit in ihre persönlichen Lebensprozesse und in die Arbeit mit ihren Klienten einbringen wollen; wir erwarten, dass die Teilnehmenden mehrjährige Erfahrung in ihrer jeweiligen Grundqualifikation haben und Interesse mitbringen für das Praktizieren unkomplizierter Achtsamkeitsübungen zwischen den Weiterbildungstagen.

Der nächste Durchgang findet statt:
3 mal montags am 15., 22. und 29. Oktober 2018

 

Leitung:

Dr. med. Matthias Lauterbach

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Lehrender Therapeut, Supervisor, Coach (SG), T.: 0151 - 270 555 65, mail@dr-lauterbach-coaching.de

 

Dr. phil. Reinhard Billmeier

Coach, Coach-Ausbilder, Supervisor (DGSv) und Meditationslehrer, T.: 05121 – 13 07 07, email@r-billmeier.de


In diesem Seminar führt Christina Achner in die praktische Umsetzung des Programms ein.
„ich schaff´s“ bietet insbesondere Professionellen aus Jugendhilfe, Schule, Kindergärten und Horten, Kinder- und Jugendpsychiatrie und offener Jugendarbeit einen lösungs- und ressourcenorientierten Handlungsansatz an.

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Seminar mit: Christina Achner, Hannover
Termin:
18. - 20. Oktober 2018
Vortrag, Fallbeispiele, Übungen, Supervisionen
Uhrzeit:
Donnerstag 10 - 18 Uhr, Freitag 9 - 18 Uhr, Samstag 9 - 13 Uhr
Ort:
Hannover
Gebühr:
€ 300,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Praxisworkshop: „ich schaff’s“

In diesem Seminar führt Christina Achner in die praktische Umsetzung des Programms ein.
„ich schaff´s“ bietet insbesondere Professionellen aus Jugendhilfe, Schule, Kindergärten und Horten, Kinder- und Jugendpsychiatrie und offener Jugendarbeit einen lösungs- und ressourcenorientierten Handlungsansatz an.

Wir orientieren uns dazu an den Grundideen von „ich schaff’s“: Lernen gelingt besser, wenn es Spaß macht, wenn es von Visionen getragen wird und wenn wir gute Kooperationen aufbauen können.

 

Der Workshop bietet die Möglichkeit, in einer überschaubaren Gruppe gemeinsam gute Lösungen zu finden, wie „ich schaff’s“ in die Kontexte der unterschiedlichen Praxisfelder eingepasst werden kann.

 

Ein Wechsel aus Information über bewährte Anwendungsfelder und supervisorische Einheiten bietet die Möglichkeit, eine eigene „ich schaff’s“-Perspektive zu entwickeln.

 

Der Workshop ist anrechenbar für die „ich schaff’s“-Zertifizierung.

 

Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter: www.ichschaffs.com

Leitung:

Christina Achner

Ausbilderin für das Programm „ich schaff’s“
Seit 15 Jahren ist sie freiberuflich tätig in den Bereichen Ausbildung und Training für
• lösungs- und ressourcenorientiertes Kommunikation
• interkulturelle Kompetenz und Beratung
• systemische Beratung und Coaching
• das Motivationsprogramm „ich schaff’s


An den Thementagen werden wir kurze Inputs zu ausgewählten Aspekten und den Hintergründen von Achtsamkeitspraxis geben und in verschiedene Übungswege praktisch einführen.

Jeder Thementag eröffnet und vertieft dabei besondere Aspekte der Achtsamkeitspraxis. Es werden daraus Anleitungen zur individuellen Übungspraxis abgeleitet.

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Seminar mit: Dr. Reinhard Billmeier, Dr. Matthias Lauterbach, Praxisraum für Achtsamkeit und Meditation, Hildesheim, Schlesierstr. 12
Termin:
27. Oktober 2018
Uhrzeit:
10:00 – 17:00 Uhr
Ort:
Praxisraum für Achtsamkeit und Meditation, Hildesheim, Schlesierstr. 12
Gebühr:
€ 150,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Thementage zur Achtsamkeit (Achtsamkeit und Übergänge)

An den Thementagen werden wir kurze Inputs zu ausgewählten Aspekten und den Hintergründen von Achtsamkeitspraxis geben und in verschiedene Übungswege praktisch einführen.

Jeder Thementag eröffnet und vertieft dabei besondere Aspekte der Achtsamkeitspraxis. Es werden daraus Anleitungen zur individuellen Übungspraxis abgeleitet.

Wesentlicher Teil sind zudem Reflexionsprozesse für die Auseinandersetzung mit den individuellen Besonderheiten in der Begegnung mit Achtsamkeit, Meditation und Stille.

Die Thementage werden mit 10 Lehreinheiten als Selbsterfahrung für die systemische Weiterbildung angerechnet!

Leitung:

Dr. Reinhard Billmeier

Coach und Coach-Ausbilder, Lehrer für Achtsamkeit und Meditation, Supervisor (DGSv), Gestalttherapeut, Managementberater: starke emotionale Belastung, Krisen- und Konfliktsituationen, Werte und Sinnfragen

 

Dr. Matthias Lauterbach

Einführungsseminar in die Marte Meo Methode

 

Marte Meo® in über 40 Ländern der Welt erfolgreich angewandt, ist eine von der Niederländerin Maria Aarts entwickelte Methode zur Unterstützung sozial-emotionaler Entwicklungsprozesse und gelingender Kommunikation und bedeutet sinngemäß „etwas aus eigener Kraft zu erreichen“.

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Seminar mit: Annette Schediwy, "Marte Meo Treff", Steller Str. 82b, 30916 Isernhagen/Kirchhorst
Termin:
02. - 03. November 2018
Uhrzeit:
Freitag 10:00 – 18:00 Uhr,
Ort:
"Marte Meo Treff", Steller Str. 82b, 30916 Isernhagen/Kirchhorst
Gebühr:
€ 200,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Marte Meo® – macht Lösungen sichtbar

Einführungsseminar in die Marte Meo Methode

 

Marte Meo® in über 40 Ländern der Welt erfolgreich angewandt, ist eine von der Niederländerin Maria Aarts entwickelte Methode zur Unterstützung sozial-emotionaler Entwicklungsprozesse und gelingender Kommunikation und bedeutet sinngemäß „etwas aus eigener Kraft zu erreichen“.

Sogenannte „Störungen“ werden als Entwicklungsbotschaften sowie Ausdruck unerfüllter Bedürfnisse verstanden. Die konsequent ressourcen- und lösungsorientierte Grundhaltung der Marte Meo® Beratung macht mit dem Medium von Videoaufnahmen Potentiale gelungener Interaktionen sichtbar. Diese „Ein-Sichten“ eröffnen den Beteiligten konkrete neue Handlungsmöglichkeiten, die Menschen ermutigen und befähigen, diese umzusetzen.

 

Marte Meo® ist eine wertschätzende Einladung

  • zur Stärkung der Selbstwirksamkeitsüberzeugung,
  • zur Generierung von Entwicklungsfreude,
  • zum Perspektivwechsel.

 

In diesem Seminar werden Basisinformationen und theoretische Grundlagen des Arbeitsmodells und der Marte Meo Methode praxisnah anhand von Videoclips vorgestellt. Skript und Tagungsgetränke werden gestellt.

Die Teilnahme an beiden Tagen des Einführungsseminars kann zur Teilnahme an einem Marte Meo Basis-/Praxiskurs bei mir mit Zertifizierung angerechnet werden.

Leitung:

Annette Schediwy

Dipl.-Sozialarbeiterin/-Pädagogin (FH), (Jugendamt)
Liz. Marte Meo® Supervisorin (Ausbildung bei Maria Aarts), Systemische Familienberaterin und -therapeutin (SG), Mediatorin, Trauerbegleiterin, Krankenschwester, seit 2014 eigenes Institut „Marte Meo® Schaumburg“, Kooperationspartnerin von Marte Meo® International, Mitglied des 1. Qualitätszirkel Marte Meo® / Norddeutschland


Die Seminarreihe wendet sich an Teilnehmende, die eine systemische Ausbildung beendet haben und den Wunsch haben, das Erlernte im Arbeitsalltag lebendig zu halten.

Sie haben die Systemische Ausbildung kürzlich oder vor schon längerer Zeit abgeschlossen und haben das Bedürfnis, das Erlernte in Ihrem Arbeitskontext häufiger anzuwenden oder aufleben zu lassen.

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Seminar mit: Dr. Wolfgang Dillo, Anke Baumgarten, Hannover
Termin:
07. November. - 20. März 2019
Uhrzeit:
18:15 – 21:00
Ort:
Hannover
Gebühr:
€ 250,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemischer Refresher
Die Seminarreihe wendet sich an Teilnehmende, die eine systemische Ausbildung beendet haben und den Wunsch haben, das Erlernte im Arbeitsalltag lebendig zu halten.

Sie haben die Systemische Ausbildung kürzlich oder vor schon längerer Zeit abgeschlossen und haben das Bedürfnis, das Erlernte in Ihrem Arbeitskontext häufiger anzuwenden oder aufleben zu lassen.

Manchmal steht das theoretische Wissen unberührt neben einem fordernden Arbeitskontext. Gemeinsam wollen wir herausfinden, wie Ihr systemisches Wissen mit etwas Leichtigkeit Anwendung in Ihrem Berufsalltag findet. Kenntnisse und Methoden werden aufgefrischt, aber auch erweitert und ausgebaut.

Die Inhalte orientieren sich eng an den Bedürfnissen der Teilnehmenden. Theoretische Ausflüge sind ebenso möglich wie systemische Impulse und gemeinsame Übungen. Eigene Fallbeispiele sind willkommen. Unser Ziel ist es, systemische Kenntnisse und Handlungsfähigkeit wach zu rufen

und die Kreativität in der eigenen Arbeit zu erhalten.

 

Termine: 07.11.2018, 5.12.2018, 23.1.2019, 20.2.2019, 20.3.2019
5 Termine Mittwochabend   von 18:15 – 21:00 Uhr

Leitung:

Dr. Wolfgang Dillo

 

Anke Baumgarten

Dipl.-Sozialpädagogin, Systemische Paar- und Familientherapeutin (SG)
Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG), langjährige Berufserfahrung in Universitätsklinik mit Schwerpunkt: ambulante und stationäre Psychiatrie, Paar- und Familientherapie im psychiatrischen Kontext. Nebenberuflich Seminare, Workshops, Einzel- und Teamsupervision und Begleitung von Team-prozessen.


Die Arbeit mit sogenannten „hochstrittigen“ Eltern nach Trennung und Scheidung ist ein brandheißes Thema. Chronische Elternkonflikte stellen die Trennungs- und Scheidungsprofessionen (Familiengericht, Jugendamt, Beratungsstelle …) vor eine ganze Reihe herausfordernder Fragen, die am tradierten Selbstverständnis rütteln.

Die (Beratungs)Arbeit mit „hochstrittigen“ Eltern ist anders.

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Seminar mit: Ulli Alberstötter, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
08. - 09. November 2018
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 250,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Workshop: Die Arbeit mit hochstrittigen Eltern – vom Verstehen zum Handeln

Die Arbeit mit sogenannten „hochstrittigen“ Eltern nach Trennung und Scheidung ist ein brandheißes Thema. Chronische Elternkonflikte stellen die Trennungs- und Scheidungsprofessionen (Familiengericht, Jugendamt, Beratungsstelle …) vor eine ganze Reihe herausfordernder Fragen, die am tradierten Selbstverständnis rütteln.

Die (Beratungs)Arbeit mit „hochstrittigen“ Eltern ist anders.

„Hochstrittige“ Elternkonflikte stellen andere Anforderungen wie dies bei „normalen“ Trennungskonflikten der Fall ist. Sie machen ein Denken und Handeln notwendig, das über beraterisch-therapeutisches Know-how hinausgeht. Je weiter die Eskalation fortgeschritten ist, desto wichtiger werden neben der Empathie für die besondere Not der Eltern konfrontierende und Grenzen setzende Haltungen, Handwerkszeuge und Settings. Aufgrund der zunehmenden Zerstörungskraft und der personellen Ausweitung eskalierender Konflikte geraten professionelle Akteure schnell an die eigene Belastungsgrenze und an die Grenze der eigenen Handlungsmöglichkeiten. Die Frage nach der Notwendigkeit eines Handelns im Verbund mit den anderen beteiligten Professionen zur Eindämmung des „uferlosen“ Hochkonflikts drängt sich zwangsläufig auf. Die Gestaltung der Schnittstellen und die gemeinsame Herstellung eines begrenzenden Rahmens stellen eine große Herausforderung dar. Wo Eltern ihre Kinder im Zuge der Eskalation aus dem Blick verlieren, wird die Kooperation der professionellen Akteure zu einer gemeinsamen Kinderschutz-Aufgabe.

Schwerpunkte des Workshops:

  • Gesellschaft und moderne Familie – Aufgabenvielfalt und misslingende Differenzbalance im Zusammenleben als Paar und in Familie als Risikofaktoren für die Entstehung von Hochstrittigkeit
  • Von einzelnen Phänomenen zum Modell – das 3-stufige Eskalationsmodell als Werkzeug für eine realistische Einschätzung des (hochstrittigen) Eltern-Konflikts
  • Dynamik und zentrale Wesensmerkmalen von hochstrittigen Eltern-Konflikten –
das „Lesen“ von hochstrittigen Konflikten-Phänomenen als Ausgangspunkt für die Entwicklung von angemessenen Haltungen und Handwerkszeugen in der Beratung
  • Die Kooperation der professionellen Akteure und Institutionen als Haltung und Strategie in der Arbeit mit „hochstrittigen“ Eltern.
  • Die Situation der Kinder zwischen den Fronten und ihre Beteiligung
  • Arbeit an Fällen aus der Praxis der TeilnehmerInnen mit daran anschließenden 
theoretischen Inputs zum konkreten Handeln in Bezug auf die Trennungsfamilie und die anderen beteiligten Institutionen.
Leitung:

Ulli Alberstötter

Dipl.-Pädagoge, Approbierter Kinder,- und Jugendlichen-Psychotherapeut, Systemischer Therapeut (IGST), Media-tor, lösungsorientierter Sachverständiger,
langjährige Erfahrungen in der Erziehungsberatung, in der Supervision, Fort,- und Weiterbildung von Akteuren aus den Trennungs,- und Scheidungsprofessionen.
Schwerpunkte: Trennung und Scheidung, Stieffamilien, sog. „hochstrittigen“ Elternkonflikte, gerichtsnahe Bera-tung, Elternkurse „Kinder-im-Blick“.
Zahlreiche Veröffentlichungen zum Thema „Hochstrittige Elternkonflikte“


  • „Systemische Therapie und Beratung“
  • „Systemische Beratung“
  • „Systemische Supervision“
  • „Systemische Kinder- und Jugendlichentherapie“
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Seminar mit: Susanne Hilbig, Dr. Wolfgang Dillo, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
15. November 2018
Uhrzeit:
18:30 Uhr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Informationsabend zur Weiterbildung

  • „Systemische Therapie und Beratung“
  • „Systemische Beratung“
  • „Systemische Supervision“
  • „Systemische Kinder- und Jugendlichentherapie“

 Sie können Fragen stellen, zum Beispiel:

  • Welche Voraussetzungen Sie zur Teilnahme an den Weiterbildungen berechtigen,
  • wie die Inhalte dieser Weiterbildung vermittelt werden,
  • was Sie tun müssen, um die Zertifizierung durch die Systemische Gesellschaft (SG) zu erwerben,
  • welche Kosten auf Sie zukommen,
  • wie die Zahlungsmodalitäten sind,
  • wo und wann die Seminare stattfinden werden
  • und vieles mehr.
Leitung:

Susanne Hilbig

 

Dr. Wolfgang Dillo

Täglich treffen wir Entscheidungen, oft ohne uns ihrer Tragweite bewusst zu sein. Oft entscheiden wir nach alten Mustern, bei denen unsere eigentlichen Anliegen zu kurz kommen.

Manche Entscheidungen scheinen so bedeutsam, dass wir sie nicht treffen mögen, ohne uns vorher sicher zu sein, wie es ausgehen wird. Da das nicht möglich ist, brauchen wir andere Zugänge, um unsere Entscheidungen stimmig und gut werden zu lassen.

(...)
Seminar mit: Dr. Matthias Lauterbach, Heike Hoppe, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
26. - 27. November 2018
Uhrzeit:
10 – 18 Uhr, 9 – 16:30 Uhr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 290,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrungsseminar: Wenn ich’s nur wüsste! Gute Entscheidungen treffen

Täglich treffen wir Entscheidungen, oft ohne uns ihrer Tragweite bewusst zu sein. Oft entscheiden wir nach alten Mustern, bei denen unsere eigentlichen Anliegen zu kurz kommen.

Manche Entscheidungen scheinen so bedeutsam, dass wir sie nicht treffen mögen, ohne uns vorher sicher zu sein, wie es ausgehen wird. Da das nicht möglich ist, brauchen wir andere Zugänge, um unsere Entscheidungen stimmig und gut werden zu lassen.

 

Für gute Entscheidungen gilt zu erkunden, was die Hintergründe sind, an welchen Werten ich mich orientiere, ob meine Lebenswege überhaupt ein gutes Ergebnis haben „dürfen“, ob ich es mir gut gehen lassen darf, ob es eigentlich meine eigenen Orientierungen sind usw.

Das Seminar spricht Menschen an, die vor wichtigen Entscheidungen stehen, die ihre Lebensentscheidungen besser verstehen wollen und die Wege erfahren wollen, die sie leichter zu Entscheidungen führen.

Methodisch nutzen wir verschiedene Methoden der räumlichen Erkundung (Aufstellung, Soziometrie, Lebenszyklus etc.).

Leitung:

Dr. Matthias Lauterbach

 

Heike Hoppe

www.hoppla-coaching.de


Resilienz – Regeneration – Entspannung

Chronische Arbeitsüberlastung, Termindruck, Überforderung, ungelöste Konflikte im Team u.Ä. binden Energien und schwächen die Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Vorbeugung, Stress- und Konfliktmanagement und Regenerationskompetenz sind deshalb von zentraler Bedeutung für die individuelle und kollektive Gesundheit. Voraussetzungen dafür sind das Innehalten und Reflektieren, die Rückbesinnung auf die eigenen Werte und Kraftquellen sowie das Einüben von Entspannungsmöglichkeiten.

(...)
Seminar mit: Dr. Matthias Lauterbach, Johannes Lauterbach, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
03. - 04. Dezember 2018
Uhrzeit:
1. Tag 10:00 Uhr – 2. Tag 16:00 Uhr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 290,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrungsseminar: Gesund bleiben – die Balance halten

Resilienz – Regeneration – Entspannung

Chronische Arbeitsüberlastung, Termindruck, Überforderung, ungelöste Konflikte im Team u.Ä. binden Energien und schwächen die Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Vorbeugung, Stress- und Konfliktmanagement und Regenerationskompetenz sind deshalb von zentraler Bedeutung für die individuelle und kollektive Gesundheit. Voraussetzungen dafür sind das Innehalten und Reflektieren, die Rückbesinnung auf die eigenen Werte und Kraftquellen sowie das Einüben von Entspannungsmöglichkeiten. Eine geschulte Selbstwahrnehmung hilft zudem, souveräner mit Herausforderungen und psychischen Drucksituationen umzugehen sowie bei Konflikten und Entscheidungen sicherer zu handeln. Resilienz beschreibt diese Fähigkeit von Menschen, Krisen zu bewältigen und aus herausfordernden Situationen gestärkt hervorzugehen.

 

In dem Seminar werden unterschiedliche sprachliche, stimmliche und körperliche Zugänge zur Selbstwahrnehmung und leicht umsetzbare Entspannungs- und Meditationstechniken für den Alltag vermittelt. Zudem werden die eigenen Bewältigungsmuster reflektiert.

Leitung:

Dr. Matthias Lauterbach

 

Johannes Lauterbach

Jg. 1959, war mehr als 20 Jahre Radiomoderator beim SFB und rbb. Als Entspannungs- und Stimmcoach bietet er heute Seminare für Gruppen und Beratung von Einzelpersonen an. Arbeitsschwerpunkte sind: Entspannungstechniken und Meditationspraxis, Mental- und Auftrittscoaching, Stimmtraining und Selbsterfahrung über die Stimme. Er hat mehrere Entspannungs-CDs veröffentlicht.


Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

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Seminar mit: Susanne Hilbig, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
07. Dezember 2018
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 150,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Selbsterfahrung mit Aufstellungsmethoden

Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

In diesen voneinander unabhängig zu buchenden zehnstündigen / eintägigen Workshops haben die Teilnehmenden Gelegenheit, persönliche Fragen mittels Systemaufstellung zu bearbeiten und alternative Perspektiven oder Lösungen zu finden.

Leitung:

Susanne Hilbig

Die Abendseminare sind ein besonderes Angebot für Menschen, die sich mit dem Konzept der Achtsamkeit v.a. in der praktischen Anschauung auseinandersetzen und eine Einführung in eine individuelle Übungspraxis finden wollen. Wir werden in kurzen Inputs ausgewählte Aspekte und Hintergründe von Achtsamkeitspraxis beleuchten, in verschiedene Übungswege praktisch einführen und Anleitungen für individuelle Übungs- und Reflexionsprozesse geben.

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Seminar mit: Dr. Reinhard Billmeier, Dr. Matthias Lauterbach, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
10. Dezember 2018
Uhrzeit:
18:30 – 21 Uhr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
freiwilliger Beitrag pro Abend
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Abend in und zur Achtsamkeit

Die Abendseminare sind ein besonderes Angebot für Menschen, die sich mit dem Konzept der Achtsamkeit v.a. in der praktischen Anschauung auseinandersetzen und eine Einführung in eine individuelle Übungspraxis finden wollen. Wir werden in kurzen Inputs ausgewählte Aspekte und Hintergründe von Achtsamkeitspraxis beleuchten, in verschiedene Übungswege praktisch einführen und Anleitungen für individuelle Übungs- und Reflexionsprozesse geben.

Die Abendseminare werden in lockeren Abständen angeboten und dabei jeweils unterschiedliche thematische Schwerpunkte ausgewählt.

Die Abende werden einzeln gebucht.

Leitung:

Dr. Reinhard Billmeier

Coach und Coach-Ausbilder, Lehrer für Achtsamkeit und Meditation, Supervisor (DGSv), Gestalttherapeut, Managementberater: starke emotionale Belastung, Krisen- und Konfliktsituationen, Werte und Sinnfragen

 

Dr. Matthias Lauterbach

Coach, Gesundheitscoach, systemischer Therapeut, Autor. Arbeitsschwerpunkte: Gesundheit und Achtsamkeit im Alltag, Gestaltung von Lebensumbrüchen, Lehre und Qualifizierung (Coaches, Gesundheitscoaches, Führungskräfte).


„Achtsamkeit“ beschreibt einen lebensbegleitenden Übungsweg, der über eine Schulung des Spürvermögens und des Mitgefühls und über einen Erkenntnisweg zu einer besonderen Lebenshaltung führt. Sie gilt heute als Schlüsselkompetenz und gibt – aus buddhistischen Wurzeln abgeleitet – wichtige Impulse auch zur Behandlung und Beratung von Klientinnen und Klienten mit unterschiedlichsten Fragestellungen, Symptomen und Problemen. Prozesse und Übungen der Achtsamkeit sind mittlerweile in verschiedene Settings integriert (Mind-Body-Medizin, kognitive Therapie, systemische Therapie, Stressreduktion etc.). Der Ansatz wird seit langem intensiv beforscht.

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Seminar mit: Dr. Reinhard Billmeier, Dr. Matthias Lauterbach, Leisewitzstr. 26, 30175 Hannover
Termin:
19. Januar 2019
Uhrzeit:
10:00 – 17:00 Uhr
Ort:
Leisewitzstr. 26, 30175 Hannover
Gebühr:
€ 150,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Thementage zur Achtsamkeit (Achtsamkeit und beruflicher Alltag) Integration von Übungsformen und Haltung

„Achtsamkeit“ beschreibt einen lebensbegleitenden Übungsweg, der über eine Schulung des Spürvermögens und des Mitgefühls und über einen Erkenntnisweg zu einer besonderen Lebenshaltung führt. Sie gilt heute als Schlüsselkompetenz und gibt – aus buddhistischen Wurzeln abgeleitet – wichtige Impulse auch zur Behandlung und Beratung von Klientinnen und Klienten mit unterschiedlichsten Fragestellungen, Symptomen und Problemen. Prozesse und Übungen der Achtsamkeit sind mittlerweile in verschiedene Settings integriert (Mind-Body-Medizin, kognitive Therapie, systemische Therapie, Stressreduktion etc.). Der Ansatz wird seit langem intensiv beforscht.

Unser Ansatz umfasst Übungen der Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung sowie verschiedene Schulen-übergreifende Formen von Meditation. Ziel ist eine erhöhte, bewertungsfreie Bewusstheit für die Gegenwärtigkeit auf mentaler, emotionaler und leiblicher Ebene (=Präsenz) und das daraus resultierende Wahrnehmen-Können der Fülle eigener Handlungsoptionen in der Vielschichtigkeit beruflicher wie ganz persönlicher Lebenskontexte.

Zur Rahmung für die persönliche und professionelle Entwicklung bieten wir folgende Formate an:

  • Teilnahme an mehreren oder an allen vier Achtsamkeitstagen
  • Teilnahme an den monatlichen Morgenmeditationen in der Leisewitzstraße
    (1. Mittwoch im Monat, 8:00 – 8:45 Uhr, kostenfrei und spontan)
  • Teilnahme an den 14-tägigen Abendmeditationen in Hildesheim
    (1. und 3. Montag im Monat, 20:00 – 20:30 Uhr, kostenfrei, mit kurzer Voranmeldung)
  • Teilnahme am 3-tägigen Retreat im Kloster Gerode (21. – 24. Mai 2019)

Vertiefende Informationen über www.acht-sam-keit.de.

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 Selbsterfahrungstage in und zur Achtsamkeit

2019 bieten wir 4 einzelne Tage Selbsterfahrung in Achtsamkeit an, die sich unterschiedlichen Aspekten widmen, inhaltlich jeweils für sich stehen und gleichzeitig einen thematischen Bogen ergeben:

Leitung:

Dr. Reinhard Billmeier

Supervisor (DGSv), Gestalttherapeut, Managementberater (emotionale Belastung in Krisen-/Konfliktsituationen, Werte und Sinnfragen), Lehrer für Achtsamkeit und Meditation

 

Dr. Matthias Lauterbach

Das Systemische Gesundheitscoaching hat sich in den letzten 2 Jahrzehnten als eigener Coachingansatz etabliert. Die Gestaltung der als Lebensprozess verstandenen Gesunderhaltung kann heute viele und reichhaltige Entwicklungen der letzten Jahre einbeziehen. Sie sollen in diesem Intensivseminar nachgezeichnet und erlebbar gemacht werden.

(...)
Seminar mit: Dr. Matthias Lauterbach, Heike Hoppe Hoppe (www.hoppla-coaching.de) , Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
21. - 23. Januar 2019
Uhrzeit:
Montag 9:30 – 17 Uhr, Dienstag und Mittwoch 9 – 17 Uhr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 490,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemisches Gesundheitscoaching – 3-tägiges Intensivseminar

Das Systemische Gesundheitscoaching hat sich in den letzten 2 Jahrzehnten als eigener Coachingansatz etabliert. Die Gestaltung der als Lebensprozess verstandenen Gesunderhaltung kann heute viele und reichhaltige Entwicklungen der letzten Jahre einbeziehen. Sie sollen in diesem Intensivseminar nachgezeichnet und erlebbar gemacht werden.

Sich für gesündere und gleichermaßen lustvolle und erfüllende Varianten der Alltagsgestaltung zu entscheiden, scheint leichter zu werden. Dogmatisch erhobene Zeigefinger sind out. Das Zusammenspiel von Imagination, Humor, Balancen, Meditation, Ressourcenentwicklung, Verbundenheit und Willensbildung mit den „Klassikern“ wie Bewegung, Ernährung und Stressbewältigung öffnet neue Möglichkeiten gesünderen Lebens.

Mit vielen Übungen und mit Aufstellungsarbeit werden wir dieses Thema erkunden und den Teilnehmenden Impulse für ihre individuelle Lebenspraxis geben.

Leitung:

Dr. Matthias Lauterbach

 

Heike Hoppe Hoppe (www.hoppla-coaching.de)

(www.hoppla-coaching.de)


kreative Tools, szenisch – systemisch – lösungsorientiert im Raum

Ziele

  • Das ich schaffs Programm, seine einzelnen Schritte sowie die lösungsorientierte Haltung kreativ gestalten.
  • Räume als dreidimensionale Ressource im Prozess nutzen.
  • Vielfalt von Perspektiven visualisieren.
  • Embodiment als Ressource und Interaktion.
  • Fähigkeiten und Kompetenzen erfahrbar und erlebbar machen.
  • Auffrischung des Programms ich schaffs.
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Seminar mit: Christina Achner, Hannover
Termin:
25. - 26. Januar 2019
Uhrzeit:
Freitag 14:00 – 19:00 Uhr, Samstag 9:00 – 16:30 Uhr
Ort:
Hannover
Gebühr:
220,- €
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Praxisworkshop: „ich schaff’s“ in Aktion

kreative Tools, szenisch – systemisch – lösungsorientiert im Raum

Ziele

  • Das ich schaffs Programm, seine einzelnen Schritte sowie die lösungsorientierte Haltung kreativ gestalten.
  • Räume als dreidimensionale Ressource im Prozess nutzen.
  • Vielfalt von Perspektiven visualisieren.
  • Embodiment als Ressource und Interaktion.
  • Fähigkeiten und Kompetenzen erfahrbar und erlebbar machen.
  • Auffrischung des Programms ich schaffs.

„Räume sind magische Orte, wo, wenn man Glück hat, Wunder passieren können.“


Zielgruppe

Der Praxis Workshop wendet sich an ausgebildete ich schaffs Coachs (eine Zertifizierung ist nicht Voraussetzung).

 

 

 

 

Leitung:

Christina Achner

Heilpädagogin, Dipl. Prozessorientierte Psychologie, Lehrende für Systemische Beratung und Coaching (DGSF, SG), Lehrtrainerin für ich schaffs und Intercultura, reteaming-Coach©, MINDFUL LEADERSHIP in Organisationen, Team- Organisations- und Kulturentwicklung, Dialog Prozessbegleitung und Facilita-tion, Geschäftsführerin meta-institut in Bad Tölz.


Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

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Seminar mit: Susanne Hilbig, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
01. Februar 2019
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 160,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Selbsterfahrung mit Aufstellungsmethoden

Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

In diesen voneinander unabhängig zu buchenden zehnstündigen / eintägigen Workshops haben die Teilnehmenden Gelegenheit, persönliche Fragen mittels Systemaufstellung zu bearbeiten und alternative Perspektiven oder Lösungen zu finden.

Leitung:

Susanne Hilbig

Die Arbeit im Zwangskontext oder mit unmotivierten Klienten bietet besonders in der Kombination mit systemischen Haltungen und Methoden viele spannende Möglichkeiten. Unfreiwilligkeit ist per se kein Hindernis für eine gute oder sogar vertrauensvolle Zusammenarbeit, sondern kann sogar eine gute Gelegenheit bieten, durch diese Rahmung überhaupt an entscheidenden Themen mit den Klientinnen/Klienten arbeiten zu können. Ähnlich, wie bei der Arbeit mit Konflikten, die auch zu diesem Bereich dazugehört, gibt es hier großes Potential für Veränderungen.

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Seminar mit: Anja Thürnau, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
04. - 05. Februar 2019
Uhrzeit:
Montag: 10 - 18 Uhr, Dienstag 9 - 17 Uhr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 220,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
„Wie schön, dass Sie da sind…“ – Systemische Beratung im Zwangskontext

Die Arbeit im Zwangskontext oder mit unmotivierten Klienten bietet besonders in der Kombination mit systemischen Haltungen und Methoden viele spannende Möglichkeiten. Unfreiwilligkeit ist per se kein Hindernis für eine gute oder sogar vertrauensvolle Zusammenarbeit, sondern kann sogar eine gute Gelegenheit bieten, durch diese Rahmung überhaupt an entscheidenden Themen mit den Klientinnen/Klienten arbeiten zu können. Ähnlich, wie bei der Arbeit mit Konflikten, die auch zu diesem Bereich dazugehört, gibt es hier großes Potential für Veränderungen.

Klassische Arbeitsbereiche für die Arbeit im Zwangskontext sind die Jugendämter, die Beteiligten der Jugendhilfe wie die Bereiche der Inobhutnahme, des Kinderschutz oder der geschlossenen Unterbringung, aber beispielsweise auch die Arbeit in Schulen.

 

Seminarinhalte sind u. a.:

  • Der Blick auf Bedürfnisse, Stressreaktionen und Konfliktverhalten – und was hat das mit uns als Beraterinnen/Berater zu tun?
  • Soziale Kontrolle & Macht versus Neutralität & Allparteilichkeit – (un-)möglich?
  • Selbstwert, Humor & andere Soft Skills: Was hat Haltung & Rahmung mit gelingenden Prozessen zu tun?

Die theoretischen Inputs werden im Seminar immer wieder in praktischen Einheiten wie den „Fragen zur Selbstevaluation und Haltung“ oder anhand von Fallarbeit reflektiert. In den Pausen stehen Getränke, Obst und Kekse bereit.

Zielgruppe: Fachkräfte aus der psycho-sozialen Arbeit mit und ohne systemische Vorerfahrung, für die das Thema in ihrem Arbeitsbereich von Bedeutung ist oder die einfach Interesse am Thema haben.

 

Leitung:           Anja Thürnau

Systemische Familientherapeutin, Systemische Supervisorin in freier Praxis. Dipl.-Sozialpädagogin/-arbeiterin (FH) und staatlich anerkannte Erzieherin, langjährige Erfahrung in der stationären Jugendhilfe u. a. in der geschlossen Heimerziehung und im Kontext Jugendamt (ASD), Fachberatung im Kinderschutz (InsoFa), PEP®, SAFE®–Mentorin, Lehrbeauftragte an der HAWK Hildesheim. Weitere Infos unter: https://www.anjathuernau.de/

Leitung:

Anja Thürnau

Systemische Familientherapeutin, Systemische Supervisorin in freier Praxis. Dipl.-Sozialpädagogin/-arbeiterin (FH) und staatlich anerkannte Erzieherin, langjährige Erfahrung in der stationären Jugendhilfe u. a. in der geschlossen Heimerziehung und im Kontext Jugendamt (ASD), Fachberatung im Kinderschutz (InsoFa), PEP®, SAFE®–Mentorin, Lehrbeauftragte an der HAWK Hildesheim. Weitere Infos unter: https://www.anjathuernau.de/


Ein Seminar zur Verfeinerung des Umgangs mit der eigenen Stimme

Mit der Stimme Menschen berühren und durch Prozesse begleiten.

Mit der Stimme Stimmungen, wie z.B. Ruhe oder Leichtigkeit entstehen lassen.

Über die Stimme in Kontakt mit sich selber treten.

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Seminar mit: Dr. Birgit Breyer, Cornelia Fisch, Soest
Termin:
08. - 09. Februar 2019
Ort:
Soest
Gebühr:
€ 200,- (ohne Unterkunft)
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Stimmlich präsent im Praxisalltag

Ein Seminar zur Verfeinerung des Umgangs mit der eigenen Stimme

Mit der Stimme Menschen berühren und durch Prozesse begleiten.

Mit der Stimme Stimmungen, wie z.B. Ruhe oder Leichtigkeit entstehen lassen.

Über die Stimme in Kontakt mit sich selber treten.

Die Möglichkeiten und Wirkebenen der Stimme sind vielschichtig und gerade für den Praxisalltag hilfreich und kostbar. Sie erfüllt eine der wesentlichen Verbindungen zwischen uns und Klienten/Patienten.

Die Stimme wird im Körpersystem von somatischen, mentalen, emotionalen und sozialen Prozessen beeinflusst. Sie wirkt gleichzeitig immer in die uns umgebenden Systeme zurück.

In diesem Seminar können Sie ressourcenorientiert und mit Spaß einen Zugang zum Farbreichtum Ihrer eigenen Stimme entdecken. Sie werden „am eigenen Leib erfahren“, wie konkret die Stimme mit Ihrem Körper verbunden ist und wie Sie mit diesem Bewusstsein Kommunikation leichter gestalten können.

Darüber hinaus lernen Sie Neues über die Einordnung von Stimmarbeit in die systemische Betrachtungsweise.

Es erwarten Sie 2 lebendige Tage, die Raum zu Experimentieren bieten.

Wenn Sie möchten, dürfen Sie gerne auch Ihre Singstimme ausprobieren.

obieren.

 

Leitung:

Dr. Birgit Breyer

 

Cornelia Fisch

Dipl.-Gesangslehrerin, Opernsängerin, Chorleiterin, Mitbegründerin des Singkulturhauses Alma Viva in Soest, Stimmcoach für die Sprechstimme, Praxis für Körperarbeit (Grinberg-Methode). Die Verbindung von Körper, Stimme und persönlichem Ausdruck ist einer der Schwerpunkte ihrer Arbeit.


My Life Storyboard – den roten Faden im Leben (wieder-)erkennen und nutzen!

 

Warum kann ich nicht ankommen? Bin ich immer noch auf der Flucht? Das sind Fragen, die sich Kriegsenkel heute stellen. Dabei schauen Kriegsenkel nicht nur auf eine vom Leid geprägte Kindheit zurück, die sie bei oftmals schwer durch den Nationalsozialismus, die Verfolgung, den Krieg, die Flucht und Vertreibung traumatisierten Eltern verbracht haben. Sie schauen auch auf eine Zeit zurück, die von Wohlstand und Wachstum und von „mehr Demokratie wagen!“ angefüllt war. Diese Zeit zeichnete sich durch eine große Offenheit und Experimentierfreudigkeit aus und Kriegsenkel haben diesen Schwung genutzt, neue Lebensentwürfe zu entwickeln.

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Seminar mit: Ingrid Meyer-Legrand, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
11. - 13. Februar 2019
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
350,00 €
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Kriegsenkel in Therapie und Beratung – geschichtlich denken !

My Life Storyboard – den roten Faden im Leben (wieder-)erkennen und nutzen!

 

Warum kann ich nicht ankommen? Bin ich immer noch auf der Flucht? Das sind Fragen, die sich Kriegsenkel heute stellen. Dabei schauen Kriegsenkel nicht nur auf eine vom Leid geprägte Kindheit zurück, die sie bei oftmals schwer durch den Nationalsozialismus, die Verfolgung, den Krieg, die Flucht und Vertreibung traumatisierten Eltern verbracht haben. Sie schauen auch auf eine Zeit zurück, die von Wohlstand und Wachstum und von „mehr Demokratie wagen!“ angefüllt war. Diese Zeit zeichnete sich durch eine große Offenheit und Experimentierfreudigkeit aus und Kriegsenkel haben diesen Schwung genutzt, neue Lebensentwürfe zu entwickeln.

Heute sehen sich Kriegsenkel einer gesellschaftlichen Situation ausgesetzt, in der sich eine gewisse Unbehaustheit breit macht und die an ein Gefühl anschließt, das sie kennen: Das Gefühl, auf der Flucht zu sein. Ruhe- und Rastlosigkeit lösen sich ab von „Stillstand“ und „auf der Bremse stehen“. Der rote Faden geht verloren.

Mithilfe der von mir entwickelten Zeitlinienarbeit My Life Storyboard wird die eigene Biografie in diesen zeitgeschichtlichen Zusammenhang gestellt und daraufhin untersucht, wer oder was an dem eigenen Weg beteiligt war und welche gesellschaftlichen Optionen die Einzelnen für sich genutzt oder welche Hürden sie genommen haben.

Das Ergebnis dieser Arbeit ist häufig ein Staunen darüber, wie früh die Einzelnen begonnen haben, ihre Kompetenzen, die ihnen heute zur Verfügung stehen, zu entwickeln. Andere wiederum erkennen einen roten Faden in ihrem Leben. Oftmals breitet sich eine Zufriedenheit mit sich selbst und der eigenen Geschichte aus. Viele wissen dann ein Stück weit mehr, wie sie geworden sind, wer sie sind und über welches Potenzial sie verfügen.

Leitung:

Ingrid Meyer-Legrand

In freier Praxis in Berlin und Brüssel tätig, Systemische Therapeutin (SG), Systemische Supervisorin (SG), Coach, Lehrbeauftragte an der EHB - Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit in Berlin.
in Weiterbildung zur Hypnotherapeutin; Milton Erickson Gesellschaft, Berlin
Dipl.-Sozialarbeiterin, Studium der Sozialwissenschaften und Geschichte, Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde; HP Psychotherapie, Europäisches Zertifikat Psychotherapie (ECP), Autorin zahlreicher Fachveröffentlichungen zum Thema Kriegsenkel. Autorin „Die Kraft der Kriegsenkel“ (2016), Mitautorin „Nebelkinder“ (2015). Europa Verlag.


Systemische Moderationsmethoden!

Wo mehrere Menschen im Arbeitskontext zusammen sitzen entstehen Situationen, die – oft auch ganz spontan – moderiert werden müssen. Dann ist es gut, einen eigenen inneren Methodenkoffer parat zu haben. Mit Blick auf die systemische Arbeitsweise können Moderationstechniken angewandt werden, die bewusst die üblichen Verhaltensmuster verstören und so zu neuen Anstößen führen. Wie kann man es schaffen, die Teilnehmenden noch mehr auf die Palme zu bringen?

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Seminar mit: Christina Kausch, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
14. - 15. Februar 2019
Uhrzeit:
Donnerstag 9:30 - 18 Uhr, Freitag 9:30 - 18 Uhr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 230,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
„Ich packe meinen Koffer und nehme mit?“ –

Systemische Moderationsmethoden!

Wo mehrere Menschen im Arbeitskontext zusammen sitzen entstehen Situationen, die – oft auch ganz spontan – moderiert werden müssen. Dann ist es gut, einen eigenen inneren Methodenkoffer parat zu haben. Mit Blick auf die systemische Arbeitsweise können Moderationstechniken angewandt werden, die bewusst die üblichen Verhaltensmuster verstören und so zu neuen Anstößen führen. Wie kann man es schaffen, die Teilnehmenden noch mehr auf die Palme zu bringen? Und besser noch: warum muss ich davor keine Angst haben? Wie erreicht man auch wieder ruhigeres Fahrwasser? Und warum ist Gegenwind so erfrischend! Und wie kann ich verschiedene Potenziale im Team erkennen und für den Prozess nutzen. Also kurz gesagt: Welche Moderationsmethoden eigenen sich mit Blick auf Themen und Fragestellungen in den Teams?

In diesem Seminar werden Moderationsmethoden vorgestellt und unter dem Aspekt einer systemischen Methodik und Haltung betrachtet. Beispiele aus der Praxis – gern auch von Seminarteilnehmenden eingebracht – werden das Vorgehen anschaulicher gestalten.

 

 

Leitung:

Christina Kausch

Politikwissenschaftlerin M.A., systemische Beraterin (SG), systemische Supervisorin (SG), Qualitätsmanagerin im KRH Psychiatrie Wunstorf, SYMPA Projektkoordinatorin, Einzel- und Teamsupervisionen und Organisationsentwicklung in verschiedenen Kontexten.


Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

(...)
Seminar mit: Susanne Hilbig, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
01. März 2019
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 160,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Selbsterfahrung mit Aufstellungsmethoden

Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

In diesen voneinander unabhängig zu buchenden zehnstündigen / eintägigen Workshops haben die Teilnehmenden Gelegenheit, persönliche Fragen mittels Systemaufstellung zu bearbeiten und alternative Perspektiven oder Lösungen zu finden.

Leitung:

Susanne Hilbig

Täglich treffen wir Entscheidungen, oft ohne uns der Tragweite bewusst zu sein. Oft entscheiden wir nach alten Mustern, bei denen unsere eigentlichen Anliegen zu kurz kommen.

Manche Entscheidungen scheinen so bedeutsam, dass wir sie nicht treffen mögen, ohne uns vorher sicher zu sein, wie es ausgehen wird. Da das nicht möglich ist, brauchen wir andere Zugänge, um unsere Entscheidungen stimmig und gut werden zu lassen.

(...)
Seminar mit: Dr. Matthias Lauterbach, Heike Hoppe, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
06. - 07. März 2019
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 300,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrungsseminar: Wenn ich’s nur wüsste! Gute Entscheidungen treffen

Täglich treffen wir Entscheidungen, oft ohne uns der Tragweite bewusst zu sein. Oft entscheiden wir nach alten Mustern, bei denen unsere eigentlichen Anliegen zu kurz kommen.

Manche Entscheidungen scheinen so bedeutsam, dass wir sie nicht treffen mögen, ohne uns vorher sicher zu sein, wie es ausgehen wird. Da das nicht möglich ist, brauchen wir andere Zugänge, um unsere Entscheidungen stimmig und gut werden zu lassen.

Für gute Entscheidungen gilt zu erkunden, was die Hintergründe sind, an welchen Werten ich mich orientiere, ob meine Lebenswege überhaupt ein gutes Ergebnis haben „dürfen“, ob ich es mir gut gehen lassen darf, ob es eigentlich meine eigenen Orientierungen sind usw.

Das Seminar spricht Menschen an, die vor wichtigen Entscheidungen stehen, die ihre Lebensentscheidungen besser verstehen wollen und die Wege erfahren wollen, die sie leichter zu Entscheidungen führen.

Methodisch nutzen wir verschiedene Methoden der räumlichen Erkundung (insbesondere Aufstellungsformate, Soziometrie, Glaubenspolaritäten u.Ä.).

Leitung:

Dr. Matthias Lauterbach

 

Heike Hoppe

(www.hoppla-coaching.de)


Das Konzept der Neuen Autorität, das von Prof. Dr. Haim Omer und seinen KollegInnen entwickelt wurde, basiert u.a. auf der sozialpolitischen Idee und Praxis des gewaltlosen Widerstandes Mahatma Gandhis. Im Laufe der Entwicklung des Konzeptes hat es sich dabei zunehmend zu einem systemischen Konzept entwickelt. Ursprünglich war es für Familien gedacht, in denen der Konflikt zwischen Eltern und deren verhaltensauffälligen Kindern eskaliert und die elterliche Präsenz verloren gegangen war. Die Neue Autorität findet aktuell immer mehr Verbreitung und strukturelle Verankerung in Schulen, Gemeinden, sozialpädagogischen und sozialtherapeutischen Institutionen, Bildungseinrichtungen und Unternehmen.  

(...)
Seminar mit: Bruno Körner, Hannover, Shadil, Groß-Buchholzer-Str. 30, 30655 Hannover
Termin:
15. - 17. März 2019
Uhrzeit:
Freitag 10:00 – 18:30 Uhr, Samstag 9:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 9:00 – 13:00 Uhr
Ort:
Hannover, Shadil, Groß-Buchholzer-Str. 30, 30655 Hannover
Gebühr:
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Neue Autorität und gewaltloser Widerstand: Modul 1 (Einführung)

Das Konzept der Neuen Autorität, das von Prof. Dr. Haim Omer und seinen KollegInnen entwickelt wurde, basiert u.a. auf der sozialpolitischen Idee und Praxis des gewaltlosen Widerstandes Mahatma Gandhis. Im Laufe der Entwicklung des Konzeptes hat es sich dabei zunehmend zu einem systemischen Konzept entwickelt. Ursprünglich war es für Familien gedacht, in denen der Konflikt zwischen Eltern und deren verhaltensauffälligen Kindern eskaliert und die elterliche Präsenz verloren gegangen war. Die Neue Autorität findet aktuell immer mehr Verbreitung und strukturelle Verankerung in Schulen, Gemeinden, sozialpädagogischen und sozialtherapeutischen Institutionen, Bildungseinrichtungen und Unternehmen.  

In diesem Seminar) werden die Grundhaltung der Neuen Autorität, die Idee des gewaltlosen Widerstandes und das methodische Vorgehen anhand von Handlungs- und Haltungsaspekten vorgestellt und praxisorientiert umgesetzt.

 

Leitung:

 

Leitung:

Bruno Körner

Dipl.-Sozialpädagoge, Lehrbeauftragter für Elterncoaching, Systemischer Therapeut und Berater (SG). Mehrjährige Tätigkeit in der ambulanten und stationären Jugendhilfe, freiberufliche Tätigkeit im Bereich Coaching und Gewaltprävention, Dozent für den Fachbereich Elterncoaching am Institut für Familientherapie in Weinheim, Ausbildung und Entwicklung e. V., Lehrauftrag an der Fachhochschule Würzburg Schweinfurt.


„Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns“ (Rumi)

Im Rahmen der Bemühungen um Inklusion in der Schule haben systemische Arbeitsformen im Umgang mit „auffälligem Verhalten“ in der Schule zunehmend positive Bedeutung gewonnen.

Systemische Perspektiven und der Blick auf Wechselwirkungsprozesse können kreative Potentiale freisetzen, die den Zugang zu den Ressourcen aller Beteiligter wieder ermöglichen.

(...)
Seminar mit: Katrin Lippelt, Rüdiger Kreth, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
20. März 2019
Uhrzeit:
17 - 20 Uhr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 90,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Supervisionsaufstellungen im schulischen Kontext:

„Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns“ (Rumi)

Im Rahmen der Bemühungen um Inklusion in der Schule haben systemische Arbeitsformen im Umgang mit „auffälligem Verhalten“ in der Schule zunehmend positive Bedeutung gewonnen.

Systemische Perspektiven und der Blick auf Wechselwirkungsprozesse können kreative Potentiale freisetzen, die den Zugang zu den Ressourcen aller Beteiligter wieder ermöglichen.

Anhand von Fallbeschreibungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer möchten wir mit Hilfe der Aufstellungsarbeit einen ermutigenden Blick wagen.

Was braucht es, damit aus Problemsystemen Lösungssysteme werden?

Das Seminarangebot richtet sich in erster Linie an professionelle Kräfte im Kontext Schule. Auch Studierende sind herzlich willkommen.

So haben beispielsweise Lehrkräfte die Möglichkeit, Fragen aus ihrem beruflichen Umfeld einzubringen und Studierende erhalten Einblicke in Themen aus der schulischen Praxis, können eigene Fragen Sichtweisen einbringen und sich z.B. als Stellvertreter in Aufstellungen oder Mitglieder reflektierender Teams zur Verfügung stellen.

 

Leitung:

Katrin Lippelt

Förderschullehrerin mit Weiterbildungen in Systemischer Beratung, Therapie und Supervision sowie Traumaberatung.
Arbeitsschwerpunkte: überwiegend in einer Grundschule und mehrere Jahre in einem schulischen Beratungszentrum

 

Rüdiger Kreth

Förderschullehrer seit 1989, derzeit im Förderzentrum Lotte Lemke,
Arbeitsschwerpunkte:
- Beratung im Förderschwerpunkt Emotional Soziale Entwicklung;
- Fortbildungs- und Supervisionsangebote im Arbeitsbereich ,,Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ im Rahmen der Fortbildungsabteilung WELL der AWO Braunschweig


In diesem Seminar geht es darum, sich auf die Lebenswelten von Familien mit psychisch erkrankten Eltern und ihrem Nachwuchs einzulassen. Es wird im Seminar um das Wesen seelischer Störungen gehen, bevor wir uns der Thematik zu den Auswirkungen auf die Familiendynamik widmen. Wie reagieren die Kinder? Welche Ängste beschäftigen die Erwachsenen und welche Hilfsangebote sind hilfreich für die Familien?

(...)
Seminar mit: Stefan Pohl, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
25. März 2019
Uhrzeit:
10:00 – 18:00 Uhr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 120,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
„Am Anfang war Verwirrung“ – Systemische Betrachtung von Familien mit psychisch erkrankten Eltern

In diesem Seminar geht es darum, sich auf die Lebenswelten von Familien mit psychisch erkrankten Eltern und ihrem Nachwuchs einzulassen. Es wird im Seminar um das Wesen seelischer Störungen gehen, bevor wir uns der Thematik zu den Auswirkungen auf die Familiendynamik widmen. Wie reagieren die Kinder? Welche Ängste beschäftigen die Erwachsenen und welche Hilfsangebote sind hilfreich für die Familien?

Am Anfang des Seminars werden Basisinformationen zum Thema vermittelt. Im Verlauf soll die Dynamik innerhalb der Familie vertieft werden. Dabei steht die systemische Betrachtungsweise im Zentrum der praxisnahen Annäherung an das Thema. Die Frage nach dem Familien- und Helfersystem, nach Ressourcen und nach Lösungsmöglichkeiten sollen Leitfaden für Falldarstellungen sein. Diese können von den Teilnehmenden eingebracht werden. Zudem werden sich Vortragseinheiten, Kleingruppenarbeiten und weitere Methoden im Seminar abwechseln. Die Teilnehmenden bekommen ein Skript mit einer inhaltlichen Zusammenfassung. In den kleinen Pausen ist für Getränke und Kekse gesorgt. Es steht eine Mittagspause zur Verfügung.

 

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Teilnehmende, die in ihrem psychosozialen Arbeitskontext mit belasteten Familien und psychischen Erkrankungen bei Eltern zu tun haben – sei es aus dem klinischen, therapeutischen, beraterischen oder schulischen Kontext ebenso wie aus dem Bereich der ambulanten

Leitung:

Stefan Pohl

Dipl.-Psychologe, approbierter Psychotherapeut und
Systemischer Familientherapeut (SG).
Nach jahrelangen Tätigkeiten in der ambulanten Suchthilfe und der stationären
Psychiatrie seit 14 Jahren im Sozialpsychiatrischen Dienst für Kinder, Jugendliche und deren Familien der Region Hannover aktiv. Die Beratung und Begleitung hochbelasteter Familien gehören zu seiner täglichen Praxis


„Achtsamkeit“ beschreibt einen lebensbegleitenden Übungsweg, der über eine Schulung des Spürvermögens und des Mitgefühls und über einen Erkenntnisweg zu einer besonderen Lebenshaltung führt. Sie gilt heute als Schlüsselkompetenz und gibt – aus buddhistischen Wurzeln abgeleitet – wichtige Impulse auch zur Behandlung und Beratung von Klientinnen und Klienten mit unterschiedlichsten Fragestellungen, Symptomen und Problemen. Prozesse und Übungen der Achtsamkeit sind mittlerweile in verschiedene Settings integriert (Mind-Body-Medizin, kognitive Therapie, systemische Therapie, Stressreduktion etc.). Der Ansatz wird seit langem intensiv beforscht.

(...)
Seminar mit: Dr. Reinhard Billmeier, Dr. Matthias Lauterbach, Leisewitzstr. 26, 30175 Hannover
Termin:
06. April 2019
Uhrzeit:
10:00 – 17:00 Uhr
Ort:
Leisewitzstr. 26, 30175 Hannover
Gebühr:
€ 150,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Thementage zur Achtsamkeit (Achtsamkeit und Lebensenergie) Energetische Qualitäten der Präsenz

„Achtsamkeit“ beschreibt einen lebensbegleitenden Übungsweg, der über eine Schulung des Spürvermögens und des Mitgefühls und über einen Erkenntnisweg zu einer besonderen Lebenshaltung führt. Sie gilt heute als Schlüsselkompetenz und gibt – aus buddhistischen Wurzeln abgeleitet – wichtige Impulse auch zur Behandlung und Beratung von Klientinnen und Klienten mit unterschiedlichsten Fragestellungen, Symptomen und Problemen. Prozesse und Übungen der Achtsamkeit sind mittlerweile in verschiedene Settings integriert (Mind-Body-Medizin, kognitive Therapie, systemische Therapie, Stressreduktion etc.). Der Ansatz wird seit langem intensiv beforscht.

Unser Ansatz umfasst Übungen der Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung sowie verschiedene Schulen-übergreifende Formen von Meditation. Ziel ist eine erhöhte, bewertungsfreie Bewusstheit für die Gegenwärtigkeit auf mentaler, emotionaler und leiblicher Ebene (=Präsenz) und das daraus resultierende Wahrnehmen-Können der Fülle eigener Handlungsoptionen in der Vielschichtigkeit beruflicher wie ganz persönlicher Lebenskontexte.

Zur Rahmung für die persönliche und professionelle Entwicklung bieten wir folgende Formate an:

  • Teilnahme an mehreren oder an allen vier Achtsamkeitstagen
  • Teilnahme an den monatlichen Morgenmeditationen in der Leisewitzstraße
    (1. Mittwoch im Monat, 8:00 – 8:45 Uhr, kostenfrei und spontan)
  • Teilnahme an den 14-tägigen Abendmeditationen in Hildesheim
    (1. und 3. Montag im Monat, 20:00 – 20:30 Uhr, kostenfrei, mit kurzer Voranmeldung)
  • Teilnahme am 3-tägigen Retreat im Kloster Gerode (21. – 24. Mai 2019)

Vertiefende Informationen über www.acht-sam-keit.de.

Sie können dort auch den Newsletter abonnieren, der Sie über aktuelle Themen und Termine auf dem Laufenden hält.

 Selbsterfahrungstage in und zur Achtsamkeit

2019 bieten wir 4 einzelne Tage Selbsterfahrung in Achtsamkeit an, die sich unterschiedlichen Aspekten widmen, inhaltlich jeweils für sich stehen und gleichzeitig einen thematischen Bogen ergeben:

Leitung:

Dr. Reinhard Billmeier

Supervisor (DGSv), Gestalttherapeut, Managementberater (emotionale Belastung in Krisen-/Konfliktsituationen, Werte und Sinnfragen), Lehrer für Achtsamkeit und Meditation

 

Dr. Matthias Lauterbach

Resilienz – Regeneration – Entspannung

Chronische Arbeitsüberlastung, Termindruck, Überforderung, ungelöste Konflikte im Team u.ä. binden Energien und schwächen die Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Vorbeugung, Stress- und Konfliktmanagement und Regenerationskomptetenz sind deshalb von zentraler Bedeutung für die individuelle und kollektive Gesundheit. Voraussetzung dafür sind das Innehalten und Reflektieren, die Rückbesinnung auf die eigenen Werte und Kraftquellen sowie das Einüben von Entspannungsmöglichkeiten.

(...)
Seminar mit: Dr. Matthias Lauterbach, Johannes Lauterbach, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
08. - 09. April 2019
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 320,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrungsseminar: Gesund bleiben – die Balance halten

Resilienz – Regeneration – Entspannung

Chronische Arbeitsüberlastung, Termindruck, Überforderung, ungelöste Konflikte im Team u.ä. binden Energien und schwächen die Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Vorbeugung, Stress- und Konfliktmanagement und Regenerationskomptetenz sind deshalb von zentraler Bedeutung für die individuelle und kollektive Gesundheit. Voraussetzung dafür sind das Innehalten und Reflektieren, die Rückbesinnung auf die eigenen Werte und Kraftquellen sowie das Einüben von Entspannungsmöglichkeiten. Eine geschulte Selbstwahrnehmung hilft zudem, souveräner mit Herausforderungen und psychischen Drucksituationen umzugehen sowie bei Konflikten und Entscheidungen sicherer zu handeln. Resilienz beschreibt diese Fähigkeit von Menschen, Krisen zu bewältigen und aus herausfordernden Situationen gestärkt hervorzugehen.

In dem Seminar werden unterschiedliche sprachliche, stimmliche und körperliche Zugänge zur Selbstwahrnehmung und leicht umsetzbare Entspannungs- und Meditationstechniken für den Alltag vermittelt. Zudem werden die eigenen Bewältigungsmuster reflektiert.

Leitung:

Dr. Matthias Lauterbach

 

Johannes Lauterbach

Jg. 1959, war mehr als 20 Jahre Radiomoderator beim SFB und rbb. Als Entspannungs- und Stimmcoach bietet er heute Seminare für Gruppen und Beratung von Einzelpersonen an. Arbeitsschwerpunkte sind: Entspannungstechniken und Meditationspraxis, Mental- und Auftrittscoaching, Stimmtraining und Selbsterfahrung über die Stimme. Er hat mehrere Entspannungs-CDs veröffentlicht.


  • „Systemische Therapie und Beratung“
  • „Systemische Beratung“
  • „Systemische Supervision“
  • „Systemische Kinder- und Jugendlichentherapie“
(...)
Seminar mit: Dr. Birgit Breyer, Werl
Termin:
10. April 2019
Uhrzeit:
18:30 Uhr
Ort:
Werl
Gebühr:
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Informationsabend zur Weiterbildung in Werl

  • „Systemische Therapie und Beratung“
  • „Systemische Beratung“
  • „Systemische Supervision“
  • „Systemische Kinder- und Jugendlichentherapie“

 Sie können Fragen stellen, zum Beispiel:

  • Welche Voraussetzungen Sie zur Teilnahme an den Weiterbildungen berechtigen,
  • wie die Inhalte dieser Weiterbildung vermittelt werden,
  • was Sie tun müssen, um die Zertifizierung durch die Systemische Gesellschaft (SG) zu erwerben,
  • welche Kosten auf Sie zukommen,
  • wie die Zahlungsmodalitäten sind,
  • wo und wann die Seminare stattfinden werden
  • und vieles mehr.
Leitung:

Dr. Birgit Breyer

… So oder ähnlich könnte eine Aufbruchsstimmung in Organisationen eingeläutet werden. Bei den Einen mit Freude erwartet, bei den Anderen eher mit „Schon wieder…!“ kommentiert. Mit viel Energie und Aufwand werden neue Ziele im Prozess angegangen und am Ende kommen manchmal dürftige Ergebnisse heraus. Lustlosigkeit schlägt dann um sich und die Kraft ist weg. Was ist passiert? Wie lässt sich die Lust am Vorgehen bewahren? Wo liegen die Stolpersteine und wie kann es gelingen, den Schwung mit zu nehmen und zu greifbaren Ergebnissen zu kommen?

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Seminar mit: Christina Kausch, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
11. - 12. April 2019
Uhrzeit:
Donnerstag 9:30 – 18.00 Uhr, Freitag 9:30 – 18.00 Uhr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 230,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
„Jetzt geht`s los!“ – systemisch neue Wege gehen!

… So oder ähnlich könnte eine Aufbruchsstimmung in Organisationen eingeläutet werden. Bei den Einen mit Freude erwartet, bei den Anderen eher mit „Schon wieder…!“ kommentiert. Mit viel Energie und Aufwand werden neue Ziele im Prozess angegangen und am Ende kommen manchmal dürftige Ergebnisse heraus. Lustlosigkeit schlägt dann um sich und die Kraft ist weg. Was ist passiert? Wie lässt sich die Lust am Vorgehen bewahren? Wo liegen die Stolpersteine und wie kann es gelingen, den Schwung mit zu nehmen und zu greifbaren Ergebnissen zu kommen?

In diesem Seminar sollen Grundlagen der systemischen Organisationsentwicklung vorgestellt und gemeinsam diskutiert werden. Verschiedene Vorgehensweisen stehen mit den Möglichkeiten und Grenzen einer Prozessgestaltung im Fokus. Wo sind die Tücken und wie kann eine systemische Organisationsentwicklung die neuen Chancen nutzen?

Beispiele aus der Praxis – gern auch von Seminarteilnehmenden eingebracht – werden das Vorgehen anschaulicher gestalten.

 

 

Leitung:

Christina Kausch

Politikwissenschaftlerin M.A., systemische Beraterin (SG), systemische Supervisorin (SG), Qualitätsmanagerin im KRH Psychiatrie Wunstorf, SYMPA Projektkoordinatorin, Einzel- und Teamsupervisionen und Organisationsentwicklung in verschiedenen Kontexten.


Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

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Seminar mit: Susanne Hilbig, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
10. Mai 2019
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 160,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Selbsterfahrung mit Aufstellungsmethoden

Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

In diesen voneinander unabhängig zu buchenden zehnstündigen / eintägigen Workshops haben die Teilnehmenden Gelegenheit, persönliche Fragen mittels Systemaufstellung zu bearbeiten und alternative Perspektiven oder Lösungen zu finden.

Leitung:

Susanne Hilbig

So unangenehm Konflikte im Einzelnen auch sein mögen, so sind sie nicht nur unvermeidlich, sondern für organisationsbezogene und persönliche Weiterentwicklung absolut notwendig. Sie sind Hinweise auf ungeklärte Themen und bieten Impulse für neue Lösungen.

Aber wie kann es gelingen, Konflikte in diesem Sinne zu nutzen, anstatt sich in ihnen zu verlieren und daran zu verzweifeln?

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Seminar mit: Andrea Strodtmann, Leisewitzstr. 26, 30175 Hannover
Termin:
15. Mai 2019
Uhrzeit:
10 - 18 Uhr
Ort:
Leisewitzstr. 26, 30175 Hannover
Gebühr:
€ 140,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Hauen und Stechen? Systemisches Konfliktmanagement für den beruflichen Alltag

So unangenehm Konflikte im Einzelnen auch sein mögen, so sind sie nicht nur unvermeidlich, sondern für organisationsbezogene und persönliche Weiterentwicklung absolut notwendig. Sie sind Hinweise auf ungeklärte Themen und bieten Impulse für neue Lösungen.

Aber wie kann es gelingen, Konflikte in diesem Sinne zu nutzen, anstatt sich in ihnen zu verlieren und daran zu verzweifeln?

Das Seminar vermittelt theoretische Grundlagen und gibt Gelegenheit, das eigene Konfliktverhalten zu reflektieren. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, an konkreten Konfliktsituationen zu arbeiten und für diese neue Ideen zu entwickeln. Darüber hinaus werden unterschiedliche Werkzeuge vorgestellt, die hilfreich im Umgang mit Konfliktsituationen sind.

Grundlage werden vor allem systemische Modelle und Methoden sein, es werden aber auch bewährte Ansätze aus anderen Bereichen einbezogen.

 

Leitung:

Andrea Strodtmann

Dipl.-Sozialpädagogin, Systemische Beraterin
und Supervisorin DGSV, Trainerin für Konfliktmanagement im Profit- und Non-Profit-Bereich.


Retreats sind mehrtägige Auszeiten aus unserem meist zielorientierten Alltag, um in den tieferen Schichten der Person und der jeweils eigenen gegenwärtigen Wahrheit anzukommen. Stille, Ruhe, Schweigen haben dabei eine besondere Rolle im Wechselspiel mit achtsamen Bewegungsimpulsen.

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Seminar mit: Dr. Reinhard Billmeier, Dr. Matthias Lauterbach, Kloster Gerode
Termin:
21. - 24. Mai 2019
Ort:
Kloster Gerode
Gebühr:
€ 550,- + Übernachtung/Vollpension (Ermäßigung möglich)
Anmeldung:
direkt@r-billmeier.de, 05121 - 130707
Retreat im Kloster Gerode

Retreats sind mehrtägige Auszeiten aus unserem meist zielorientierten Alltag, um in den tieferen Schichten der Person und der jeweils eigenen gegenwärtigen Wahrheit anzukommen. Stille, Ruhe, Schweigen haben dabei eine besondere Rolle im Wechselspiel mit achtsamen Bewegungsimpulsen.

Für viele Menschen sind schon 2 bis 3 Tage einer solchen Auszeit ein ganz besonderes Erlebnis, das es möglich macht, Dinge des alltäglichen Lebens mit seinen unhinterfragten, eingespielten Mechanismen neu zu bewerten und in beruflichen wie persönlichen Fragen neue Wege zu entdecken.

Seit mehreren Jahren sind die Retreats im Kloster Gerode fester Bestandteil des gemeinsamen Angebots von Reinhard Billmeier und Matthias Lauterbach. Das Retreat ist ein inzwischen etablierter und gleichzeitig offener Raum für Menschen aus allen Berufsfeldern geworden.

Es wird ein tieferes Verständnis von Achtsamkeit als grundlegender Haltung vermittelt, so dass es den Teilnehmenden möglich ist, eine individuelle Meditationspraxis zu beginnen oder zu vertiefen. Auch über Selbstfürsorge hinausreichende ethische Aspekte und alltagspraktische Überlegungen haben ihren Platz.

Weitere Infos unter www.acht-sam-keit.de

Leitung:

Dr. Reinhard Billmeier

Supervisor (DGSv), Gestalttherapeut, Managementberater (emotionale Belastung in Krisen-/Konfliktsituationen, Werte und Sinnfragen), Lehrer für Achtsamkeit und Meditation

 

Dr. Matthias Lauterbach

„Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns“ (Rumi)

Im Rahmen der Bemühungen um Inklusion in der Schule haben systemische Arbeitsformen im Umgang mit „auffälligem Verhalten“ in der Schule zunehmend positive Bedeutung gewonnen.

Systemische Perspektiven und der Blick auf Wechselwirkungsprozesse können kreative Potentiale freisetzen, die den Zugang zu den Ressourcen aller Beteiligter wieder ermöglichen.

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Seminar mit: Katrin Lippelt, Rüdiger Kreth, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
05. Juni 2019
Uhrzeit:
17 - 20 Uhr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 90,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Supervisionsaufstellungen im schulischen Kontext:

„Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns“ (Rumi)

Im Rahmen der Bemühungen um Inklusion in der Schule haben systemische Arbeitsformen im Umgang mit „auffälligem Verhalten“ in der Schule zunehmend positive Bedeutung gewonnen.

Systemische Perspektiven und der Blick auf Wechselwirkungsprozesse können kreative Potentiale freisetzen, die den Zugang zu den Ressourcen aller Beteiligter wieder ermöglichen.

Anhand von Fallbeschreibungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer möchten wir mit Hilfe der Aufstellungsarbeit einen ermutigenden Blick wagen.

Was braucht es, damit aus Problemsystemen Lösungssysteme werden?

Das Seminarangebot richtet sich in erster Linie an professionelle Kräfte im Kontext Schule. Auch Studierende sind herzlich willkommen.

So haben beispielsweise Lehrkräfte die Möglichkeit, Fragen aus ihrem beruflichen Umfeld einzubringen und Studierende erhalten Einblicke in Themen aus der schulischen Praxis, können eigene Fragen Sichtweisen einbringen und sich z.B. als Stellvertreter in Aufstellungen oder Mitglieder reflektierender Teams zur Verfügung stellen.

Leitung:

Katrin Lippelt

Förderschullehrerin mit Weiterbildungen in Systemischer Beratung, Therapie und Supervision sowie Traumaberatung.
Arbeitsschwerpunkte: überwiegend in einer Grundschule und mehrere Jahre in einem schulischen Beratungszentrum

 

Rüdiger Kreth

Förderschullehrer seit 1989, derzeit im Förderzentrum Lotte Lemke,
Arbeitsschwerpunkte:
- Beratung im Förderschwerpunkt Emotional Soziale Entwicklung;
- Fortbildungs- und Supervisionsangebote im Arbeitsbereich ,,Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ im Rahmen der Fortbildungsabteilung WELL der AWO Braunschweig


Thema: Bilder, Imagination – was öffnet mir gesunde Wege?

Viele Gesundheitsthemen begleiten uns ein Leben lang – oder immer wieder neu. Es ist viel darüber zu lesen, Ratgeber gibt es in großer Menge.

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Seminar mit: Dr. Matthias Lauterbach, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
17. Juni 2019
Uhrzeit:
9:00 – 17:30 Ihr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 150,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrung: Gesundheit erfahren

Thema: Bilder, Imagination – was öffnet mir gesunde Wege?

Viele Gesundheitsthemen begleiten uns ein Leben lang – oder immer wieder neu. Es ist viel darüber zu lesen, Ratgeber gibt es in großer Menge.

An diesem Tag wollen wir uns mit einem Erfahrungs- und Reflexionsprozess zu einem ausgewählten thematischen Schwerpunkt beschäftigen. Im Vordergrund steht dabei die gesundheitliche Selbsterfahrung durch angeleitete Übungen zum achtsamen Nachspüren mit anschließenden Reflexionsprozessen. Dabei geht der Blick auch auf die biografischen Zusammenhänge der Erlebens- und Verhaltensmuster auf Glaubenssätze und Gewohnheiten.

Ziel ist es, stimmige Lösungen für die zukünftige Gesunderhaltung zu finden.

Leitung:

Dr. Matthias Lauterbach

Auch bei Alltagsentscheidungen gilt die Volksweisheit: „eine Nacht drüber schlafen“. Viele Entscheidungen müssen allerdings zeitnah getroffen werden – von einmaligen Schnäppchen bis zur der Entscheidung „Sag ich es ihm/ ihr jetzt?“

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Seminar mit: Dr. Matthias Lauterbach, Heike Hoppe, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
18. Juni 2019
Uhrzeit:
9:00 – 17:30 Ihr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 190,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Alltagsentscheidungen fundiert und zügig treffen

Auch bei Alltagsentscheidungen gilt die Volksweisheit: „eine Nacht drüber schlafen“. Viele Entscheidungen müssen allerdings zeitnah getroffen werden – von einmaligen Schnäppchen bis zur der Entscheidung „Sag ich es ihm/ ihr jetzt?“

Wie bereite ich solche Entscheidungen vor, sammle mich, bleibe gut in meiner Mitte, bringe Körper, Emotion und Denken in eine gute Balance – damit der Nachtschlaf dann zur Klarheit der Ausrichtung führen kann?

Leitung:

Dr. Matthias Lauterbach

 

Heike Hoppe

Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

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Seminar mit: Susanne Hilbig, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
28. Juni 2019
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 160,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Selbsterfahrung mit Aufstellungsmethoden

Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

In diesen voneinander unabhängig zu buchenden zehnstündigen / eintägigen Workshops haben die Teilnehmenden Gelegenheit, persönliche Fragen mittels Systemaufstellung zu bearbeiten und alternative Perspektiven oder Lösungen zu finden.

Leitung:

Susanne Hilbig

Sie planen eine Weiterbildung „Systemische Therapie oder Beratung“?
Sie möchten systemisches Arbeiten am eigenen Leib erfahren?
Sie möchten etwas für sich gegen Stress und Burn-out tun?

Dieses Seminar lädt Menschen aus erzieherischen, unterrichtenden, medizinischen,  therapeutischen  und anderen Berufen ein, sich Zeit für die Selbstreflexion in einer guten Gruppenatmosphäre und bei einem schönen Rahmenprogramm zu nehmen.

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Seminar mit: Dr. Birgit Breyer, Werl
Termin:
05. - 07. Juli 2019
Ort:
Werl
Gebühr:
€ 330,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrungsseminar: Mit sich selbst und anderen stimmig sein

Sie planen eine Weiterbildung „Systemische Therapie oder Beratung“?
Sie möchten systemisches Arbeiten am eigenen Leib erfahren?
Sie möchten etwas für sich gegen Stress und Burn-out tun?

Dieses Seminar lädt Menschen aus erzieherischen, unterrichtenden, medizinischen,  therapeutischen  und anderen Berufen ein, sich Zeit für die Selbstreflexion in einer guten Gruppenatmosphäre und bei einem schönen Rahmenprogramm zu nehmen.

Leitende Anregungsfragen sind: Wie bin ich, und wohin möchte ich? Wie schwinge ich in mir und meinem Umfeld? Welche Stimmungen tragen mich? Welche Harmonien oder Dissonanzen gehen Körper, Geist und Seele ein? Wie gebe ich meinem Anliegen Stimme? Wo respektiere und erweitere ich meine Grenzen?

Mit diesen und den ganz persönlichen Themen werden wir im Gruppenprozess und in der Einzelarbeit mit hypno-systemischen und körperorientierten Übungen sowie mit Gruppen-, Biografie-, Wahrnehmungs- und Aufstellungsmethoden arbeiten.

Bei Fragen zum Seminar oder zur Unterkunftssuche steht die Seminarleiterin gerne zur Verfügung.

Leitung:

Dr. Birgit Breyer

„Achtsamkeit“ beschreibt einen lebensbegleitenden Übungsweg, der über eine Schulung des Spürvermögens und des Mitgefühls und über einen Erkenntnisweg zu einer besonderen Lebenshaltung führt. Sie gilt heute als Schlüsselkompetenz und gibt – aus buddhistischen Wurzeln abgeleitet – wichtige Impulse auch zur Behandlung und Beratung von Klientinnen und Klienten mit unterschiedlichsten Fragestellungen, Symptomen und Problemen. Prozesse und Übungen der Achtsamkeit sind mittlerweile in verschiedene Settings integriert (Mind-Body-Medizin, kognitive Therapie, systemische Therapie, Stressreduktion etc.). Der Ansatz wird seit langem intensiv beforscht.

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Seminar mit: Dr. Reinhard Billmeier, Dr. Matthias Lauterbach, Praxisraum für Achtsamkeit und Meditation, Hildesheim, Schlesierstr. 12
Termin:
06. Juli 2019
Uhrzeit:
10:00 – 17:00 Uhr
Ort:
Praxisraum für Achtsamkeit und Meditation, Hildesheim, Schlesierstr. 12
Gebühr:
€ 150,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Thementage zur Achtsamkeit (Achtsamkeit und Verbundenheit) Naturerleben als Ressource

„Achtsamkeit“ beschreibt einen lebensbegleitenden Übungsweg, der über eine Schulung des Spürvermögens und des Mitgefühls und über einen Erkenntnisweg zu einer besonderen Lebenshaltung führt. Sie gilt heute als Schlüsselkompetenz und gibt – aus buddhistischen Wurzeln abgeleitet – wichtige Impulse auch zur Behandlung und Beratung von Klientinnen und Klienten mit unterschiedlichsten Fragestellungen, Symptomen und Problemen. Prozesse und Übungen der Achtsamkeit sind mittlerweile in verschiedene Settings integriert (Mind-Body-Medizin, kognitive Therapie, systemische Therapie, Stressreduktion etc.). Der Ansatz wird seit langem intensiv beforscht.

Unser Ansatz umfasst Übungen der Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung sowie verschiedene Schulen-übergreifende Formen von Meditation. Ziel ist eine erhöhte, bewertungsfreie Bewusstheit für die Gegenwärtigkeit auf mentaler, emotionaler und leiblicher Ebene (=Präsenz) und das daraus resultierende Wahrnehmen-Können der Fülle eigener Handlungsoptionen in der Vielschichtigkeit beruflicher wie ganz persönlicher Lebenskontexte.

Zur Rahmung für die persönliche und professionelle Entwicklung bieten wir folgende Formate an:

  • Teilnahme an mehreren oder an allen vier Achtsamkeitstagen
  • Teilnahme an den monatlichen Morgenmeditationen in der Leisewitzstraße
    (1. Mittwoch im Monat, 8:00 – 8:45 Uhr, kostenfrei und spontan)
  • Teilnahme an den 14-tägigen Abendmeditationen in Hildesheim
    (1. und 3. Montag im Monat, 20:00 – 20:30 Uhr, kostenfrei, mit kurzer Voranmeldung)
  • Teilnahme am 3-tägigen Retreat im Kloster Gerode (21. – 24. Mai 2019)

Vertiefende Informationen über www.acht-sam-keit.de.

Sie können dort auch den Newsletter abonnieren, der Sie über aktuelle Themen und Termine auf dem Laufenden hält.

 Selbsterfahrungstage in und zur Achtsamkeit

2019 bieten wir 4 einzelne Tage Selbsterfahrung in Achtsamkeit an, die sich unterschiedlichen Aspekten widmen, inhaltlich jeweils für sich stehen und gleichzeitig einen thematischen Bogen ergeben:

Leitung:

Dr. Reinhard Billmeier

Supervisor (DGSv), Gestalttherapeut, Managementberater (emotionale Belastung in Krisen-/Konfliktsituationen, Werte und Sinnfragen), Lehrer für Achtsamkeit und Meditation

 

Dr. Matthias Lauterbach

Wer bin ich und was passt zu mir? Kann ich mich lieben? Was gibt mir Halt? Woraus schöpfe ich Kraft? Welchen Sinn sehe ich in meinem Leben und Handeln? In jeder Lebensphase sind wir mit verschiedenen dieser Fragen konfrontiert.

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Seminar mit: Dr. Wolfgang Dillo, Susanne Steinmüller, Gästehaus Kloster Marienrode, Auf dem Gutshof, 31139 Hildesheim
Termin:
19. - 22. August 2019
Uhrzeit:
Montag 13 Uhr – Donnerstag nach dem Mittagessen
Ort:
Gästehaus Kloster Marienrode, Auf dem Gutshof, 31139 Hildesheim
Gebühr:
€ 400,- + ca. 240,- Kosten für Unterkunft und Verpflegung
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemik trifft Spiritualität – ein Selbsterfahrungsseminar

Wer bin ich und was passt zu mir? Kann ich mich lieben? Was gibt mir Halt? Woraus schöpfe ich Kraft? Welchen Sinn sehe ich in meinem Leben und Handeln? In jeder Lebensphase sind wir mit verschiedenen dieser Fragen konfrontiert.

In unserer westlichen Kultur werden sie häufig durch materielle Werte oder Rationalität beantwortet. Für viele Menschen sind diese Antworten nicht tragfähig und sie begegnen auf ihrer Suche spirituellen Fragen. Spiritualität verstehen wir dabei nicht als religiöse Bekenntnisfrage oder im esoterischen Sinn, vielmehr als geistig-geistliche Orientierung bei der Suche nach Sinn und Werten in unserem Leben.

Von C.G. Jung wird dieser Prozess als Individuation beschrieben. Hierunter versteht er, sich nicht danach zu richten, „was man sollte“ oder „was im Allgemeinen richtig wäre“, sondern in sich hinein zu horchen, um herauszufinden, was die innere Ganzheit (das Selbst) jetzt hier in dieser Situation „von mir oder durch mich“ bewirken will.

 

Das Seminar bietet Zeit und Raum innezuhalten und sich den eigenen existenziellen Fragen zu stellen. Neben Gruppenarbeit bieten wir Elemente der Stille, Wahrnehmungsübungen und Meditation an. Aus diesem Grund findet das Seminar in der Tagungsstätte Stift Börstel statt.

Leitung:

Dr. Wolfgang Dillo

 

Susanne Steinmüller

Dipl. Theologin, Dipl. Sozialpädagogin, Systemische Therapeutin (SG), Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG), Supervisorin, 10 Jahre psychiatrische Arbeit in einer Universitätsklinik, seit 2016 eigene Praxis für Beratung, Supervision und Fortbildung, Schwerpunkte: Paarberatung, Entscheidungsprozesse, Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität.


Täglich treffen wir Entscheidungen, oft ohne uns der Tragweite bewusst zu sein. Oft entscheiden wir nach alten Mustern, bei denen unsere eigentlichen Anliegen zu kurz kommen.

Manche Entscheidungen scheinen so bedeutsam, dass wir sie nicht treffen mögen, ohne uns vorher sicher zu sein, wie es ausgehen wird. Da das nicht möglich ist, brauchen wir andere Zugänge, um unsere Entscheidungen stimmig und gut werden zu lassen.

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Seminar mit: Dr. Matthias Lauterbach, Heike Hoppe, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
16. - 17. September 2019
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 300,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrungsseminar: Wenn ich’s nur wüsste! Gute Entscheidungen treffen

Täglich treffen wir Entscheidungen, oft ohne uns der Tragweite bewusst zu sein. Oft entscheiden wir nach alten Mustern, bei denen unsere eigentlichen Anliegen zu kurz kommen.

Manche Entscheidungen scheinen so bedeutsam, dass wir sie nicht treffen mögen, ohne uns vorher sicher zu sein, wie es ausgehen wird. Da das nicht möglich ist, brauchen wir andere Zugänge, um unsere Entscheidungen stimmig und gut werden zu lassen.

Für gute Entscheidungen gilt zu erkunden, was die Hintergründe sind, an welchen Werten ich mich orientiere, ob meine Lebenswege überhaupt ein gutes Ergebnis haben „dürfen“, ob ich es mir gut gehen lassen darf, ob es eigentlich meine eigenen Orientierungen sind usw.

Das Seminar spricht Menschen an, die vor wichtigen Entscheidungen stehen, die ihre Lebensentscheidungen besser verstehen wollen und die Wege erfahren wollen, die sie leichter zu Entscheidungen führen.

Methodisch nutzen wir verschiedene Methoden der räumlichen Erkundung (insbesondere Aufstellungsformate, Soziometrie, Glaubenspolaritäten u.Ä.).

Leitung:

Dr. Matthias Lauterbach

 

Heike Hoppe

(www.hoppla-coaching.de)


Hypnose als Verfahren zur Veränderung und Potentialentfaltung wird gern mystifiziert. Hinzu kommt die Vorstellung, dass man ohne „bewusste“ Anstrengung am Verstand vorbei seine Lösungen und Ziele finden kann. Es wirkt sozusagen auf unbewusster Ebene, welches gern mit dem Erleben eines „Kontrollverlust“ in Verbindung gebracht wird.

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Seminar mit: Dr. Klaus-Dieter Dohne, Göttingen, Akademie für Potentialentfaltung
Termin:
19. - 21. September 2019
Ort:
Göttingen, Akademie für Potentialentfaltung
Gebühr:
€ 375,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Hypnose für sich und andere sichtbar machen!

Hypnose als Verfahren zur Veränderung und Potentialentfaltung wird gern mystifiziert. Hinzu kommt die Vorstellung, dass man ohne „bewusste“ Anstrengung am Verstand vorbei seine Lösungen und Ziele finden kann. Es wirkt sozusagen auf unbewusster Ebene, welches gern mit dem Erleben eines „Kontrollverlust“ in Verbindung gebracht wird.

Dabei treten und zeigen sich hypnotische Zustände permanent im Alltag und stellen sich ganz unwillkürlich ein. Deshalb ist diese Methode auch so wirkmächtig, wenn es gelingt, diese Alltagsphänomene für das beraterische und therapeutische Arbeiten nutzbar zu machen.

Deshalb bietet das NIS mit Dr. Klaus-Dieter Dohne zwei Kompaktseminare zu „Hypnose lernen und anwenden“ in unterschiedlichen Kontexten und Fragestellungen an.

 

Kompakthypnose I

Wissenseinheiten:
Grundlagen und Basics: Hypnose als Methode zur Erzeugung von Kohärenz im Gehirn, Erzeugung von inneren „bewertungsfreien“ Zuständen, um die mentale Energie optimal für die gewünschte Veränderung zur Verfügung zu haben. Bedeutung von Sprache als Suggestion und Imagination für Trancezustände. Speicherung, Abruf und Verändern von bedeutsamen Erlebnis- und Gedächtnisinhalten. Aufmerksamkeitsfokussierungen und Wahrnehmungen in Abhängigkeit unbewusster und bewusster Bewertungen.

Methodisches Wissen und praktische Anwendung:

Erzeugung von Selbst- und Fremdhypnotischen Zuständen, Basisstrategien, Rapport- und Beziehungsaufbau, Risiken und Kontrainduzierungen, Induktionen von Tranceerleben, Alltagshypnotische Phänomene, Ratifizierung von Trancemerkmalen, Interventionen in der Trance (Um- oder Neubewertung von Inneren Haltungen und Glaubens- und Werthaltungen).

Transfer des Erlernten und Erlebten in das Alltags- und Arbeitsleben der Teilnehmer.

Kompakthypnose II findet am 15.–17.11.2019 statt.

 

Leitung:

Dr. Klaus-Dieter Dohne

Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

(...)
Seminar mit: Susanne Hilbig, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
25. Oktober 2019
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 160,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Selbsterfahrung mit Aufstellungsmethoden

Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

In diesen voneinander unabhängig zu buchenden zehnstündigen / eintägigen Workshops haben die Teilnehmenden Gelegenheit, persönliche Fragen mittels Systemaufstellung zu bearbeiten und alternative Perspektiven oder Lösungen zu finden.

Leitung:

Susanne Hilbig

Lösungsorientierte Impulse – auf der Basis von „ich schaffs“

»ich schaff‘s« wurde von Ben Furman in Finnland entwickelt. Es ist ein Beratungsansatz, der Kindern und Jugendlichen hilft, in der Einzel- wie in der Gruppenarbeit spielerisch, mit Freude und Zuversicht, Lösungen zur Bewältigung ihrer psychischen und sozialen Herausforderungen zu finden.

(...)
Seminar mit: Christina Achner, Göttingen
Termin:
25. - 27. Oktober 2019
Uhrzeit:
Freitag 10 – 18 Uhr, Samstag 9 – 18 Uhr, Sonntag 9 – 13 Uhr
Ort:
Göttingen
Gebühr:
€ 300,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Praxisworkshop: „ich schaff´s“

Lösungsorientierte Impulse – auf der Basis von „ich schaffs“

»ich schaff‘s« wurde von Ben Furman in Finnland entwickelt. Es ist ein Beratungsansatz, der Kindern und Jugendlichen hilft, in der Einzel- wie in der Gruppenarbeit spielerisch, mit Freude und Zuversicht, Lösungen zur Bewältigung ihrer psychischen und sozialen Herausforderungen zu finden.

Inhalte        Einführung systemisch- lösungsorientierte Konzepte

Reflexion der eigenen Rolle und Haltungen

Motivation fördern, Ziele entwickeln und Ressourcen nutzen

Kennen lernen des 15-Schritte-Programms von „ich schaffs!“

Ausprobieren und Üben der einzelnen Schritte

Transfer in die eigene Praxis: Anwendung mit Einzelnen und in Gruppen

Methoden        Input, Rollenspiele, praktische Übungen mit Einzelnen und in der Gruppe, Arbeit                             an eigenen Fallbeispielen, Reflexion der eigenen Erfahrungen

 Berufsbegleitende Weiterbildung für Beratende, LehrerInnen, Coaches, TrainerInnen, MitarbeiterInnen aus psychosozialen, pädagogischen, psychotherapeutischen, medizinischen und verwandten Berufsfeldern.

Leitung:

Christina Achner

Heilpädagogin, Dipl. Prozessorientierte Psychologie, Lehrende für Systemische Beratung und Coaching (DGSF, SG), Lehrtrainerin für ich schaffs und Intercultura, reteaming-Coach©, MINDFUL LEADERSHIP in Organisationen, Team- Organisations- und Kulturentwicklung, Dialog Prozessbegleitung und Facilita-tion, Geschäftsführerin meta-institut in Bad Tölz.


„Ich habe doch gar nichts gemacht!“

Wenn laut der PISA Studie jede/r sechste 15-Jährige regelmäßig gemobbt worden ist, halten wir es für sehr wahrscheinlich, dass im Umkehrschluss auch jede/r Jugendliche bereits schon einmal selber gemobbt haben müsste. Denn bleiben unbeteiligte Zuschauer/-Innen und Zeugen/Zeuginnen in ihrer beobachtenden Rolle, werden sie schnell zu Duldern/Dulderinnen und unterstützen damit die Mobbenden.

(...)
Seminar mit: Tina Wellmann, Kerstin Rehage, Leisewitzstr. 26, 30175 Hannover
Termin:
28. - 29. Oktober 2019
Uhrzeit:
Dienstag 10 – 18 Uhr, Mittwoch 9 – 17 Uhr
Ort:
Leisewitzstr. 26, 30175 Hannover
Gebühr:
€ 250,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Einblicke in das System Mobbing in Schule und Jugendarbeit

„Ich habe doch gar nichts gemacht!“

Wenn laut der PISA Studie jede/r sechste 15-Jährige regelmäßig gemobbt worden ist, halten wir es für sehr wahrscheinlich, dass im Umkehrschluss auch jede/r Jugendliche bereits schon einmal selber gemobbt haben müsste. Denn bleiben unbeteiligte Zuschauer/-Innen und Zeugen/Zeuginnen in ihrer beobachtenden Rolle, werden sie schnell zu Duldern/Dulderinnen und unterstützen damit die Mobbenden.

Für Betroffene ist Mobbing vor allem deshalb eine quälende Erfahrung, weil sie über einen längeren Zeitraum dann den gewalttätigen Attacken der ganzen Gruppe ausgesetzt sind.

Was bedeutet es für die Intervention in Schule und Jugendarbeit, wenn wir diese Sichtweise zulassen und neugierig auf alle im System der Schikane gucken? Der systemische Ansatz, Mobbing als gruppendynamischen Prozess zu verstehen, ist Voraussetzung für eine zielgerichtete und lösungsorientierte Verhinderung und Auflösung von Mobbingstrukturen.

Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe systemische Analysemöglichkeiten, um Mobbing von eskalierten Konflikten oder verhärteten Streitereien abzugrenzen. Handlungsorientiert betrachten wir die Ressourcen der Beteiligten, die eigene Rolle im System und die eigenen Ressourcen. Erproben Sie mit uns hilfreiche Methoden, die eine wertschätzende und zielführende Gesprächsführung mit von Mobbing Betroffenen unterstützen. Lernen Sie Möglichkeiten der systemischen Mobbingprozessintervention kennen und schauen Sie mit uns auf nützliche Rahmenbedingungen und Praxisbeispiele für die Schaffung eines kooperativen und achtsamen Miteinanders.

 

Leitung:           Tina Wellmann und Kerstin Rehage arbeiten seit einigen Jahren als freie Mitarbeiterinnen der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen zusammen in Fortbildungen und Klassentrainings zum Thema (Cyber)mobbing.

 

Leitung:

Tina Wellmann

ist M.A. Deutsche Literaturwissenschaft und Philosophie, Systemische Beraterin (NIS), Mediatorin und Theaterpädagogin (BuT) und z.Zt. in Ausbildung: systemisch-lösungsorientierte Supervision & Coaching. Seit 1999 arbeitet sie freiberuflich mit ihrem selbstentwickelten gewaltpräventiven theaterpädagogischen Projekt MÄCHTIG GEWALTIG in Schulen und anderen sozialen Feldern. Kernthemen ihrer Trainings und Beratungen sind u.a.: Wahrnehmung, Soziales Miteinander, Kommunikation, Konfliktumgang, Stress, Ausgrenzung und Mobbing.

 

Kerstin Rehage

ist Dipl.-Pädagogin, Deeskalationstrainerin (GAV), Systemische Beraterin und Supervisorin (SG), Traumapädagogin und traumazentrierte Fachberaterin (Institut Berlin).. Sie arbeitet als Referentin der GewaltPräventionsStelle des Diakonischen Werkes Hannover und ist freiberufliche Trainerin im Bereich Soziales Lernen und Anti-Gewalt-Arbeit. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind u.a. (Krisen) Kommunikation, Deeskalation und Intervention.


Das Modell der „Gewaltfreien Kommunikation“ von Marshall B. Rosenberg hat viele Gemeinsamkeiten mit systemischen Ansätzen. Alltägliche Kommunikationsgewohnheiten können die Gesprächsbereitschaft beinträchtigen, weil (unbewusste) negative Bewertungen der anderen Person oder ihres Verhaltens einfließen. In der „Gewaltfreien Kommunikation“ werden Aussagen vermieden, die beim Gegenüber als Bewertung, Beschuldigung, Kritik oder Angriff ankommen könnten.

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Seminar mit: Prof. Dr.-Ing. Michael Dillo, Dr. Wolfgang Dillo, Solothurn, Schweiz !!!
Termin:
02. - 03. November 2019
Ort:
Solothurn, Schweiz !!!
Gebühr:
€ 250,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Gewaltfreie Kommunikation im Kontext systemischer Therapie

Das Modell der „Gewaltfreien Kommunikation“ von Marshall B. Rosenberg hat viele Gemeinsamkeiten mit systemischen Ansätzen. Alltägliche Kommunikationsgewohnheiten können die Gesprächsbereitschaft beinträchtigen, weil (unbewusste) negative Bewertungen der anderen Person oder ihres Verhaltens einfließen. In der „Gewaltfreien Kommunikation“ werden Aussagen vermieden, die beim Gegenüber als Bewertung, Beschuldigung, Kritik oder Angriff ankommen könnten. Im Focus der Gesprächsführung liegt der Aufbau einer tragfähigen Verbindung zum Gesprächspartner. Erst wenn diese Verbindung gesichert ist, werden Lösungen der anstehenden Probleme ins Auge gefasst. Eine systemische Haltung, in der Allparteilichkeit, Wertschätzung und respektvolle Neugier wichtige Elemente sind, kann dieses Konzept ergänzen. Wie andererseits auch der systemische Therapeut/Berater / die systemische Therapeutin/Beraterin Elemente der „Gewaltfreien Kommunikation“ in seine/ihre Arbeit einfließen lassen kann.

 

Der Schwerpunkt des Workshops liegt in der Gesprächsführung und klientenorientierten Kontaktaufnahme.

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. Michael Dillo

Zertifizierter Trainer in Gewaltfreier Kommunikation des Centers for Nonviolent Communication, Seminarleiter, Dozent, ehem. Prof. an der Hochschule Technik+Architektur Luzern und Lehrer an der Freien Volksschule Solothurn. heute freiberuflicher Kommunikationsberater in Solothurn, CH

 

Dr. Wolfgang Dillo

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, langjährig Oberarzt in der Akutpsychiatrie und Psychotherapie der MHH, Leiter der Familienambulanz und der ADHS/Asperger-Ambulanz in der MHH


Einführungsseminar in die Marte Meo Methode

 Marte Meo® in über 40 Ländern der Welt erfolgreich angewandt, ist eine von der Niederländerin Maria Aarts entwickelte Methode zur Unterstützung sozial-emotionaler Entwicklungsprozesse und gelingender Kommunikation und bedeutet sinngemäß „etwas aus eigener Kraft zu erreichen“.

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Seminar mit: Annette Schediwy, Marte Meo Treff, Steller Str. 82b, 30916 Isernhagen/Kirchhorst
Termin:
11. - 12. November 2019
Uhrzeit:
Montag 10:00 – 18:00 Uhr, Dienstag 9:00 – 17:00 Uhr
Ort:
Marte Meo Treff, Steller Str. 82b, 30916 Isernhagen/Kirchhorst
Gebühr:
€ 200,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Marte Meo® – macht Lösungen sichtbar

Einführungsseminar in die Marte Meo Methode

 Marte Meo® in über 40 Ländern der Welt erfolgreich angewandt, ist eine von der Niederländerin Maria Aarts entwickelte Methode zur Unterstützung sozial-emotionaler Entwicklungsprozesse und gelingender Kommunikation und bedeutet sinngemäß „etwas aus eigener Kraft zu erreichen“.

Sogenannte „Störungen“ werden als Entwicklungsbotschaften sowie Ausdruck unerfüllter Bedürfnisse verstanden. Die konsequent ressourcen- und lösungsorientierte Grundhaltung der Marte Meo® Beratung macht mit dem Medium von Videoaufnahmen Potentiale gelungener Interaktionen sichtbar. Diese „Ein-Sichten“ eröffnen den Beteiligten konkrete neue Handlungsmöglichkeiten, die Menschen ermutigen und befähigen, diese umzusetzen.

Marte Meo® ist eine wertschätzende Einladung

  • zur Stärkung der Selbstwirksamkeitsüberzeugung,
  • zur Generierung von Entwicklungsfreude,
  • zum Perspektivwechsel.

In diesem Seminar werden Basisinformationen und theoretische Grundlagen des Arbeitsmodells und der Marte Meo Methode praxisnah anhand von Videoclips vorgestellt. Skript und Tagungsgetränke werden gestellt.

Die Teilnahme an beiden Tagen des Einführungsseminars kann zur Teilnahme an einem Marte Meo Basis-/Praxiskurs bei mir mit Zertifizierung angerechnet werden.

 

Leitung:

Annette Schediwy

Dipl.-Sozialarbeiterin/-Pädagogin (FH), (Jugendamt)
Liz. Marte Meo® Supervisorin (Ausbildung bei Maria Aarts), Systemische Familienberaterin und -therapeutin (SG), Mediatorin, Trauerbegleiterin, Krankenschwester, seit 2014 eigenes Institut „Marte Meo® Schaumburg“, Kooperationspartnerin von Marte Meo® International, Mitglied des 1. Qualitätszirkel Marte Meo® / Norddeutschland


Hypnose als Verfahren zur Veränderung und Potentialentfaltung wird gern mystifiziert. Hinzu kommt die Vorstellung, dass man ohne „bewusste“ Anstrengung am Verstand vorbei seine Lösungen und Ziele finden kann. Es wirkt sozusagen auf unbewusster Ebene, welches gern mit dem Erleben eines „Kontrollverlust“ in Verbindung gebracht wird.

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Seminar mit: Dr. Klaus-Dieter Dohne, Göttingen, Akademie für Potentialentfaltung
Termin:
15. - 17. November 2019
Ort:
Göttingen, Akademie für Potentialentfaltung
Gebühr:
€ 375,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Hypnose für sich und andere sichtbar machen!

Hypnose als Verfahren zur Veränderung und Potentialentfaltung wird gern mystifiziert. Hinzu kommt die Vorstellung, dass man ohne „bewusste“ Anstrengung am Verstand vorbei seine Lösungen und Ziele finden kann. Es wirkt sozusagen auf unbewusster Ebene, welches gern mit dem Erleben eines „Kontrollverlust“ in Verbindung gebracht wird.

Dabei treten und zeigen sich hypnotische Zustände permanent im Alltag und stellen sich ganz unwillkürlich ein. Deshalb ist diese Methode auch so wirkmächtig, wenn es gelingt, diese Alltagsphänomene für das beraterische und therapeutische Arbeiten nutzbar zu machen.

Deshalb bietet das NIS mit Dr. Klaus-Dieter Dohne zwei Kompaktseminare zu „Hypnose lernen und anwenden“ in unterschiedlichen Kontexten und Fragestellungen an.

Kompakthypnose II

Im 2. Seminar geht es um die Vertiefung aus dem Kompakthypnoseseminar I und um die konkrete Anwendung der Hypnose auf verschiedene Symptome, Störungen und Entwicklungsthemen. Hierbei ist die Selbsterfahrung ein Bestandteil.

Da die beiden Seminare Kompakthypnose I + II aufeinander aufbauen, können sie nur zusammen gebucht werden.
Der Termin für Kompakthypnose I ist am 19.–21.9.2019

 

Leitung:

Dr. Klaus-Dieter Dohne

„Achtsamkeit“ beschreibt einen lebensbegleitenden Übungsweg, der über eine Schulung des Spürvermögens und des Mitgefühls und über einen Erkenntnisweg zu einer besonderen Lebenshaltung führt. Sie gilt heute als Schlüsselkompetenz und gibt – aus buddhistischen Wurzeln abgeleitet – wichtige Impulse auch zur Behandlung und Beratung von Klientinnen und Klienten mit unterschiedlichsten Fragestellungen, Symptomen und Problemen. Prozesse und Übungen der Achtsamkeit sind mittlerweile in verschiedene Settings integriert (Mind-Body-Medizin, kognitive Therapie, systemische Therapie, Stressreduktion etc.). Der Ansatz wird seit langem intensiv beforscht.

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Seminar mit: Dr. Reinhard Billmeier, Dr. Matthias Lauterbach, Leisewitzstr. 26, 30175 Hannover
Termin:
23. November 2019
Uhrzeit:
10:00 – 17:00 Uhr
Ort:
Leisewitzstr. 26, 30175 Hannover
Gebühr:
€ 150,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Thementage zur Achtsamkeit (Achtsamkeit und Beziehungen) Begegnung, Kommunikation, Liebe

„Achtsamkeit“ beschreibt einen lebensbegleitenden Übungsweg, der über eine Schulung des Spürvermögens und des Mitgefühls und über einen Erkenntnisweg zu einer besonderen Lebenshaltung führt. Sie gilt heute als Schlüsselkompetenz und gibt – aus buddhistischen Wurzeln abgeleitet – wichtige Impulse auch zur Behandlung und Beratung von Klientinnen und Klienten mit unterschiedlichsten Fragestellungen, Symptomen und Problemen. Prozesse und Übungen der Achtsamkeit sind mittlerweile in verschiedene Settings integriert (Mind-Body-Medizin, kognitive Therapie, systemische Therapie, Stressreduktion etc.). Der Ansatz wird seit langem intensiv beforscht.

Unser Ansatz umfasst Übungen der Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung sowie verschiedene Schulen-übergreifende Formen von Meditation. Ziel ist eine erhöhte, bewertungsfreie Bewusstheit für die Gegenwärtigkeit auf mentaler, emotionaler und leiblicher Ebene (=Präsenz) und das daraus resultierende Wahrnehmen-Können der Fülle eigener Handlungsoptionen in der Vielschichtigkeit beruflicher wie ganz persönlicher Lebenskontexte.

Zur Rahmung für die persönliche und professionelle Entwicklung bieten wir folgende Formate an:

  • Teilnahme an mehreren oder an allen vier Achtsamkeitstagen
  • Teilnahme an den monatlichen Morgenmeditationen in der Leisewitzstraße
    (1. Mittwoch im Monat, 8:00 – 8:45 Uhr, kostenfrei und spontan)
  • Teilnahme an den 14-tägigen Abendmeditationen in Hildesheim
    (1. und 3. Montag im Monat, 20:00 – 20:30 Uhr, kostenfrei, mit kurzer Voranmeldung)
  • Teilnahme am 3-tägigen Retreat im Kloster Gerode (21. – 24. Mai 2019)

Vertiefende Informationen über www.acht-sam-keit.de.

Sie können dort auch den Newsletter abonnieren, der Sie über aktuelle Themen und Termine auf dem Laufenden hält.

 Selbsterfahrungstage in und zur Achtsamkeit

2019 bieten wir 4 einzelne Tage Selbsterfahrung in Achtsamkeit an, die sich unterschiedlichen Aspekten widmen, inhaltlich jeweils für sich stehen und gleichzeitig einen thematischen Bogen ergeben:

Leitung:

Dr. Reinhard Billmeier

Supervisor (DGSv), Gestalttherapeut, Managementberater (emotionale Belastung in Krisen-/Konfliktsituationen, Werte und Sinnfragen), Lehrer für Achtsamkeit und Meditation

 

Dr. Matthias Lauterbach

Resilienz – Regeneration – Entspannung

Chronische Arbeitsüberlastung, Termindruck, Überforderung, ungelöste Konflikte im Team u.ä. binden Energien und schwächen die Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Vorbeugung, Stress- und Konfliktmanagement und Regenerationskomptetenz sind deshalb von zentraler Bedeutung für die individuelle und kollektive Gesundheit. Voraussetzung dafür sind das Innehalten und Reflektieren, die Rückbesinnung auf die eigenen Werte und Kraftquellen sowie das Einüben von Entspannungsmöglichkeiten.

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Seminar mit: Dr. Matthias Lauterbach, Johannes Lauterbach, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
25. - 26. November 2019
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 320,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrungsseminar: Gesund bleiben – die Balance halten

Resilienz – Regeneration – Entspannung

Chronische Arbeitsüberlastung, Termindruck, Überforderung, ungelöste Konflikte im Team u.ä. binden Energien und schwächen die Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Vorbeugung, Stress- und Konfliktmanagement und Regenerationskomptetenz sind deshalb von zentraler Bedeutung für die individuelle und kollektive Gesundheit. Voraussetzung dafür sind das Innehalten und Reflektieren, die Rückbesinnung auf die eigenen Werte und Kraftquellen sowie das Einüben von Entspannungsmöglichkeiten. Eine geschulte Selbstwahrnehmung hilft zudem, souveräner mit Herausforderungen und psychischen Drucksituationen umzugehen sowie bei Konflikten und Entscheidungen sicherer zu handeln. Resilienz beschreibt diese Fähigkeit von Menschen, Krisen zu bewältigen und aus herausfordernden Situationen gestärkt hervorzugehen.

In dem Seminar werden unterschiedliche sprachliche, stimmliche und körperliche Zugänge zur Selbstwahrnehmung und leicht umsetzbare Entspannungs- und Meditationstechniken für den Alltag vermittelt. Zudem werden die eigenen Bewältigungsmuster reflektiert.

Leitung:

Dr. Matthias Lauterbach

 

Johannes Lauterbach

Jg. 1959, war mehr als 20 Jahre Radiomoderator beim SFB und rbb. Als Entspannungs- und Stimmcoach bietet er heute Seminare für Gruppen und Beratung von Einzelpersonen an. Arbeitsschwerpunkte sind: Entspannungstechniken und Meditationspraxis, Mental- und Auftrittscoaching, Stimmtraining und Selbsterfahrung über die Stimme. Er hat mehrere Entspannungs-CDs veröffentlicht.


Thema: Gewohnheiten verändern– wie wird Gesundheit haltbar?

Viele Gesundheitsthemen begleiten uns ein Leben lang – oder immer wieder neu. Es ist viel darüber zu lesen, Ratgeber gibt es in großer Menge.

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Seminar mit: Dr. Matthias Lauterbach, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
29. November 2019
Uhrzeit:
9:00 – 17:30 Ihr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 150,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrung: Gesundheit erfahren

Thema: Gewohnheiten verändern– wie wird Gesundheit haltbar?

Viele Gesundheitsthemen begleiten uns ein Leben lang – oder immer wieder neu. Es ist viel darüber zu lesen, Ratgeber gibt es in großer Menge.

An diesem Tag wollen wir uns mit einem Erfahrungs- und Reflexionsprozess zu einem ausgewählten thematischen Schwerpunkt beschäftigen. Im Vordergrund steht dabei die gesundheitliche Selbsterfahrung durch angeleitete Übungen zum achtsamen Nachspüren mit anschließenden Reflexionsprozessen. Dabei geht der Blick auch auf die biografischen Zusammenhänge der Erlebens- und Verhaltensmuster auf Glaubenssätze und Gewohnheiten.

Ziel ist es, stimmige Lösungen für die zukünftige Gesunderhaltung zu finden.

Leitung:

Dr. Matthias Lauterbach

Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

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Seminar mit: Susanne Hilbig, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
13. Dezember 2019
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 160,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Selbsterfahrung mit Aufstellungsmethoden

Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

In diesen voneinander unabhängig zu buchenden zehnstündigen / eintägigen Workshops haben die Teilnehmenden Gelegenheit, persönliche Fragen mittels Systemaufstellung zu bearbeiten und alternative Perspektiven oder Lösungen zu finden.

Leitung:

Susanne Hilbig