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Gedacht ist die Supervision für systemische Praktikerinnen und Praktiker, die ihre Weiterbildung abgeschlossen haben und weiterhin daran interessiert sind, ihre systemische Praxis gelegentlich supervidieren zu lassen. Die Supervisionen sind unabhängig voneinander zu buchen.

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Seminar mit: Dr. Cornelia Oestereich, Hannover, Podbielskistr. 139
Termin:
22. November 2019
Uhrzeit:
jeweils freitags 14 – 21 Uhr
Ort:
Hannover, Podbielskistr. 139
Gebühr:
€ 130,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Supervision für systemische Praktikerinnen und Praktiker

Gedacht ist die Supervision für systemische Praktikerinnen und Praktiker, die ihre Weiterbildung abgeschlossen haben und weiterhin daran interessiert sind, ihre systemische Praxis gelegentlich supervidieren zu lassen. Die Supervisionen sind unabhängig voneinander zu buchen.

Termin   2019:         22. November 2019

Termine 2020:        14. Februar 2020
                                      19. Juni 2020
                                         4. Dezember 2020
                                      jeweils freitags 14 – 21 Uhr
                                      maximal 6 Personen

Leitung:

Dr. Cornelia Oestereich

Mit diesem reflexionsorientierten Seminar möchten wir Kolleginnen und Kollegen ansprechen, die sich auf ihrem beruflichen Weg fragen, wohin es gehen soll: ob sie etwas verändern, sich von vertrauten Wegen verabschieden wollen, ob sie neue Akzente setzen oder neue Herausforderungen annehmen möchten oder einfach mehr Gewissheit über den gegenwärtigen Weg gewinnen wollen.

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Seminar mit: Dr. Cornelia Oestereich, Dr. Karin Martens-Schmid, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
25. - 26. November 2019
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 360,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrungsseminar: Der nächste Schritt – berufliche Perspektiven und persönliche Lebenssituation

Mit diesem reflexionsorientierten Seminar möchten wir Kolleginnen und Kollegen ansprechen, die sich auf ihrem beruflichen Weg fragen, wohin es gehen soll: ob sie etwas verändern, sich von vertrauten Wegen verabschieden wollen, ob sie neue Akzente setzen oder neue Herausforderungen annehmen möchten oder einfach mehr Gewissheit über den gegenwärtigen Weg gewinnen wollen.

Mit Blick auf die Anliegen, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mitbringen, möchten wir miteinander Themen behandeln wie z.B.:

  • Was macht Sie aus, was sind Ihre Kraftquellen, Ressourcen und Potenziale?
  • Was sind Ihre privaten und beruflichen Rahmenbedingungen?
  • Was möchten Sie an Ihrer aktuellen Situation verändern?
  • Wo wollen Sie hin, welche Ziele, Wünsche, Träume haben Sie?
  • Was kann Sie aufhalten, was kann Sie ermutigen?

Mit systemischen Methoden möchten wir Impulse für Klärung und stimmige nächste Schritte setzen, Sie bestärken, Veränderung zu wagen.

Leitung:

Dr. Cornelia Oestereich

 

Dr. Karin Martens-Schmid

Linguistin. Lehrende Therapeutin, Supervisorin und Coach (SG). Senior Coach (DBVC). Nach Tätigkeit an der Universität seit über 20 Jahren Weiterbildung für Systemisches Coaching. Ehem. Leitung eines Weiterbildungsinstituts und ehem. Vorstandsmitglied der SG. Diverse Veröffentlichungen. Freiberufliche Praxis als Coach, Supervisorin und Beraterin.


2018 hat sich die systemische Werkstatt gegründet.

Die „Systemische Werkstatt“ ist ein autopoetisches System. Das bedeutet, jede/r ist eingeladen, Verantwortung für das Gelingen des Projektes zu übernehmen. Wir haben uns zunächst alle 3 Monate getroffen und wollen das im nächsten Jahr so beibehalten. Themen und Inhalte vereinbaren wir gemeinsam. Die Leitung übernimmt der/diejenige, der ein Thema einbringt.

Wer neu dazu kommen möchte, kann sich bitte mit einer kurzen Email ans NIS-Büro anmelden.

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Seminar mit: Ansprechpartner Dr. Wolfgang Dillo, Praxis Dr. Dillo, Schiffgraben 39, Hannover
Termin:
28. November 2019
Uhrzeit:
19 Uhr
Ort:
Praxis Dr. Dillo, Schiffgraben 39, Hannover
Gebühr:
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Werkstatt

2018 hat sich die systemische Werkstatt gegründet.

Die „Systemische Werkstatt“ ist ein autopoetisches System. Das bedeutet, jede/r ist eingeladen, Verantwortung für das Gelingen des Projektes zu übernehmen. Wir haben uns zunächst alle 3 Monate getroffen und wollen das im nächsten Jahr so beibehalten. Themen und Inhalte vereinbaren wir gemeinsam. Die Leitung übernimmt der/diejenige, der ein Thema einbringt.

Wer neu dazu kommen möchte, kann sich bitte mit einer kurzen Email ans NIS-Büro anmelden.

Leitung:

Ansprechpartner Dr. Wolfgang Dillo

Thema: Gewohnheiten verändern– wie wird Gesundheit haltbar?

Viele Gesundheitsthemen begleiten uns ein Leben lang – oder immer wieder neu. Es ist viel darüber zu lesen, Ratgeber gibt es in großer Menge.

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Seminar mit: Dr. Matthias Lauterbach, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
29. November 2019
Uhrzeit:
9:00 – 17:30 Ihr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 150,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrung: Gesundheit erfahren

Thema: Gewohnheiten verändern– wie wird Gesundheit haltbar?

Viele Gesundheitsthemen begleiten uns ein Leben lang – oder immer wieder neu. Es ist viel darüber zu lesen, Ratgeber gibt es in großer Menge.

An diesem Tag wollen wir uns mit einem Erfahrungs- und Reflexionsprozess zu einem ausgewählten thematischen Schwerpunkt beschäftigen. Im Vordergrund steht dabei die gesundheitliche Selbsterfahrung durch angeleitete Übungen zum achtsamen Nachspüren mit anschließenden Reflexionsprozessen. Dabei geht der Blick auch auf die biografischen Zusammenhänge der Erlebens- und Verhaltensmuster auf Glaubenssätze und Gewohnheiten.

Ziel ist es, stimmige Lösungen für die zukünftige Gesunderhaltung zu finden.

Leitung:

Dr. Matthias Lauterbach

  • „Systemische Therapie und Beratung“
  • „Systemische Beratung“
  • „Systemische Supervision“
  • „Systemische Kinder- und Jugendlichentherapie“
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Seminar mit: Dr. Birgit Breyer, Werl
Termin:
29. November 2019
Uhrzeit:
18:00 Uhr
Ort:
Werl
Gebühr:
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Informationsabend zur Weiterbildung in Werl

  • „Systemische Therapie und Beratung“
  • „Systemische Beratung“
  • „Systemische Supervision“
  • „Systemische Kinder- und Jugendlichentherapie“

 Sie können Fragen stellen, zum Beispiel:

  • Welche Voraussetzungen Sie zur Teilnahme an den Weiterbildungen berechtigen,
  • wie die Inhalte dieser Weiterbildung vermittelt werden,
  • was Sie tun müssen, um die Zertifizierung durch die Systemische Gesellschaft (SG) zu erwerben,
  • welche Kosten auf Sie zukommen,
  • wie die Zahlungsmodalitäten sind,
  • wo und wann die Seminare stattfinden werden
  • und vieles mehr.
Leitung:

Dr. Birgit Breyer

Resilienz – Regeneration – Entspannung

Chronische Arbeitsüberlastung, Termindruck, Überforderung, ungelöste Konflikte im Team u.Ä. binden Energien und schwächen die Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Vorbeugung, Stress- und Konfliktmanagement und Regenerationskompetenz sind deshalb von zentraler Bedeutung für die individuelle und kollektive Gesundheit.

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Seminar mit: Dr. Matthias Lauterbach, Johannes Lauterbach, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
02. - 03. Dezember 2019
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 320,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrungsseminar: Gesund bleiben – die Balance halten

Resilienz – Regeneration – Entspannung

Chronische Arbeitsüberlastung, Termindruck, Überforderung, ungelöste Konflikte im Team u.Ä. binden Energien und schwächen die Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Vorbeugung, Stress- und Konfliktmanagement und Regenerationskompetenz sind deshalb von zentraler Bedeutung für die individuelle und kollektive Gesundheit.

Voraussetzungen dafür sind das Innehalten und Reflektieren, die Rückbesinnung auf die eigenen Werte und Kraftquellen sowie das Einüben von Entspannungsmöglichkeiten. Eine geschulte Selbstwahrnehmung hilft zudem, souveräner mit Herausforderungen und psychischen Drucksituationen umzugehen sowie bei Konflikten und Entscheidungen sicherer zu handeln. Resilienz beschreibt diese Fähigkeit von Menschen, Krisen zu bewältigen und aus herausfordernden Situationen gestärkt hervorzugehen.

In dem Seminar werden unterschiedliche sprachliche, stimmliche und körperliche Zugänge zur Selbstwahrnehmung und leicht umsetzbare Entspannungs- und Meditationstechniken für den Alltag vermittelt. Zudem werden die eigenen Bewältigungsmuster reflektiert.

 

Leitung:

Dr. Matthias Lauterbach

 

Johannes Lauterbach

Jg. 1959, war mehr als 20 Jahre Radiomoderator beim SFB und rbb. Als Entspannungs- und Stimmcoach bietet er heute Seminare für Gruppen und Beratung von Einzelpersonen an. Arbeitsschwerpunkte sind: Entspannungstechniken und Meditationspraxis, Mental- und Auftrittscoaching, Stimmtraining und Selbsterfahrung über die Stimme. Er hat mehrere Entspannungs-CDs veröffentlicht.


Die Stimme ist das „Social Medium No. 1“, auch im therapeutischen Prozess. Sie ist zugleich hoch individuell und hoch flexibel, sowohl die Bühne für Selbstoffenbarungen als auch für bewusste (Neu-) Inszenierungen. Wie wir sprechen, prägt wesentlich, welche Beziehungsbotschaft im System ankommt – ob im professionellen Umfeld oder privat. Für Systemikerinnen/Systemiker lohnt es sich, für die eigene Stimme und für die der Klientinnen/Klienten die Ohren zu öffnen: Wer aus dem Inneren Team be-stimmt da gerade den Ton, wer hat das Sagen?

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Seminar mit: Jutta Talley, Hilde Weeg, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
04. Dezember 2019
Uhrzeit:
10:00 – 18:00 Uhr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 140,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Stimme im System Oder: Wer spricht da – und wenn ja, wie viele?

Die Stimme ist das „Social Medium No. 1“, auch im therapeutischen Prozess. Sie ist zugleich hoch individuell und hoch flexibel, sowohl die Bühne für Selbstoffenbarungen als auch für bewusste (Neu-) Inszenierungen. Wie wir sprechen, prägt wesentlich, welche Beziehungsbotschaft im System ankommt – ob im professionellen Umfeld oder privat. Für Systemikerinnen/Systemiker lohnt es sich, für die eigene Stimme und für die der Klientinnen/Klienten die Ohren zu öffnen: Wer aus dem Inneren Team be-stimmt da gerade den Ton, wer hat das Sagen? Was passiert, wenn sich Stimmklang oder Rahmung/Framing ändern – und damit die sozialen Beziehungen? Wie werden Themen wie Zirkularität, Rollen oder Muster im stimmlichen Ausdruck hörbar? Interventionen und Rückmeldungen auf diesem Feld eröffnen dabei nicht nur für Therapeutinnen/Therapeuten, Beraterinnen/Berater und Coaches ungewöhnliche kommunikative Perspektiven, sondern auch für Klientinnen/Klienten.

Im Seminar geht es darum, eine differenziertere Wahrnehmung von Stimm- und Atemsignalen zu entwickeln und diese z.B. für Hypothesen oder Reframing zu nutzen. Anhand von Fallbeispielen und konkreten Übungen wird nachvollziehbar, wie die Teilnehmenden durch diesen Fokus ihren systemischen Methodenkoffer erweitern können.

Leitung:

Jutta Talley

Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin, Systemische Therapeutin und Supervisorin (SG zertifiziert), www.jutta-talley.d

 

Hilde Weeg

Logopädin, Radiojournalistin und Systemische Kommunikationsberaterin (SG zertifiziert), www.weeg-kommunikation.de


Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

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Seminar mit: Susanne Hilbig, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
13. Dezember 2019
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 160,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Selbsterfahrung mit Aufstellungsmethoden

Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

In diesen voneinander unabhängig zu buchenden zehnstündigen / eintägigen Workshops haben die Teilnehmenden Gelegenheit, persönliche Fragen mittels Systemaufstellung zu bearbeiten und alternative Perspektiven oder Lösungen zu finden.

Leitung:

Susanne Hilbig

„Achtsamkeit“ beschreibt einen lebensbegleitenden Übungsweg, der über eine Schulung des Spürvermögens und des Mitgefühls und über einen Erkenntnisweg zu einer besonderen Lebenshaltung führt. Sie gilt heute als Schlüsselkompetenz und gibt – aus buddhistischen Wurzeln abgeleitet – wichtige Impulse auch zur Behandlung und Beratung von Klientinnen und Klienten mit unterschiedlichsten Fragestellungen, Symptomen und Problemen. Prozesse und Übungen der Achtsamkeit sind mittlerweile in verschiedene Settings integriert (Mind-Body-Medizin, kognitive Therapie, systemische Therapie, Stressreduktion etc.). Der Ansatz wird seit langem intensiv beforscht.

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Seminar mit: Dr. Reinhard Billmeier, Dr. Matthias Lauterbach, Leisewitzstr. 26, 30175 Hannover
Termin:
18. Januar 2020
Uhrzeit:
10:00 – 17:00 Uhr
Ort:
Leisewitzstr. 26, 30175 Hannover
Gebühr:
€ 150,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Thementag zur Achtsamkeit (Achtsamkeit und Beziehungen)

„Achtsamkeit“ beschreibt einen lebensbegleitenden Übungsweg, der über eine Schulung des Spürvermögens und des Mitgefühls und über einen Erkenntnisweg zu einer besonderen Lebenshaltung führt. Sie gilt heute als Schlüsselkompetenz und gibt – aus buddhistischen Wurzeln abgeleitet – wichtige Impulse auch zur Behandlung und Beratung von Klientinnen und Klienten mit unterschiedlichsten Fragestellungen, Symptomen und Problemen. Prozesse und Übungen der Achtsamkeit sind mittlerweile in verschiedene Settings integriert (Mind-Body-Medizin, kognitive Therapie, systemische Therapie, Stressreduktion etc.). Der Ansatz wird seit langem intensiv beforscht.

Unser Ansatz umfasst Übungen der Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung sowie verschiedene Schulen übergreifende Formen von Meditation. Ziel ist eine erhöhte, bewertungsfreie Bewusstheit für die Gegenwärtigkeit auf mentaler, emotionaler und leiblicher Ebene (=Präsenz) und das daraus resultierende Wahrnehmen-Können der Fülle eigener Handlungsoptionen in der Vielschichtigkeit beruflicher wie ganz persönlicher Lebenskontexte.

Achtsamkeit verstehen wir als Haltung wie auch als lebensbegleitenden Übungsweg.

Zur Rahmung für die persönliche und professionelle Entwicklung bieten wir folgende Formate an:

  • Teilnahme an mehreren oder an allen 3 Achtsamkeitstagen
  • Teilnahme an den monatlichen Morgenmeditationen in der Leisewitzstraße
    (1. Mittwoch im Monat, 8:00 – 8:45 Uhr, kostenfrei und spontan)
  • Teilnahme an den 14-tägigen Abendmeditationen in Hildesheim
    (1. und 3. Montag im Monat, 20:00 – 20:30 Uhr, kostenfrei, mit kurzer Voranmeldung)
  • Teilnahme am 3- oder 5-tägigen Retreat im Kloster Gerode (Juni 2020)
  • Weiterbildung: Achtsamkeit als Schlüsselkompetenz (Oktober 2020)

 

2020 bieten wir 3 einzelne Tage Selbsterfahrung in Achtsamkeit an, die sich unterschiedlichen Aspekten widmen, inhaltlich jeweils für sich stehen und gleichzeitig einen thematischen Bogen ergeben:

 

Leitung:

Dr. Reinhard Billmeier

Coach und Coach-Ausbilder, Lehrer für Achtsamkeit und Meditation, Supervisor (DGSv), Gestalttherapeut, Managementberater: starke emotionale Belastung, Krisen- und Konfliktsituationen, Werte und Sinnfragen

 

Dr. Matthias Lauterbach

Die Arbeit im Zwangskontext oder mit unmotivierten Klienten bietet besonders in der Kombination mit systemischen Haltungen & Methoden viele spannende Möglichkeiten. Unfreiwilligkeit ist per se kein Hindernis für eine gute oder sogar vertrauensvolle Zusammenarbeit, sondern kann eine spannende Gelegenheit bieten, durch diese Rahmung überhaupt mit den Klienten an entscheidenden Themen arbeiten zu können. Die Haltung der Berater*in ist hierzu der Schlüssel. Ähnlich wie bei der Beratung in Konflikten, die auch zu diesem Bereich dazugehört, gibt es hier großes Potenzial für Veränderungen.

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Seminar mit: Anja Thürnau, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
20. - 21. Januar 2020
Uhrzeit:
Montag: 10 - 19 Uhr, Dienstag 9 - 16 Uhr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 230,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
„Wie schön, dass Sie kommen mussten…“ – Systemische Beratung im Zwangskontext

Die Arbeit im Zwangskontext oder mit unmotivierten Klienten bietet besonders in der Kombination mit systemischen Haltungen & Methoden viele spannende Möglichkeiten. Unfreiwilligkeit ist per se kein Hindernis für eine gute oder sogar vertrauensvolle Zusammenarbeit, sondern kann eine spannende Gelegenheit bieten, durch diese Rahmung überhaupt mit den Klienten an entscheidenden Themen arbeiten zu können. Die Haltung der Berater*in ist hierzu der Schlüssel. Ähnlich wie bei der Beratung in Konflikten, die auch zu diesem Bereich dazugehört, gibt es hier großes Potenzial für Veränderungen.

Seminarinhalte sind u. a.:

  • Soziale Kontrolle & Macht versus Neutralität & Allparteilichkeit
  • Blick auf Bedürfnisse, Stressreaktionen und Konfliktverhalten
  • Der V-Check: Gangbarkeit in der Konfliktbearbeitung

 

Sie arbeiten im Seminar an einem eigenen Thema und feilen so an Ihrer zukünftigen prozessorientierten Beratung im Zwangskontext und Ihrer Konfliktberatungstechnik. Die theoretischen Inputs werden im Seminar immer wieder in praktischen Einheiten, wie den „Fragen zur Selbstevaluation und Haltung“ reflektiert und in Kleingruppen bearbeitet. Es stehen ein Handout sowie in den Pausen Getränke, Obst und Kekse zur Verfügung.

Zielgruppe: Fachkräfte aus der psycho-sozialen Arbeit mit und ohne systemische(r) Vorerfahrung, für die das Thema in ihrem Arbeitsbereich von Bedeutung ist, die einfach Interesse daran haben und sich weiterentwickeln möchten.

Leitung:

Anja Thürnau

Systemische Therapeutin (SG), systemische Supervisorin (SG) in freier Praxis. Dipl.-Sozialarbeiterin/-pädagogin (FH) und staatlich anerkannte Erzieherin, langjährige Erfahrung in Arbeitskontexten der Jugendhilfe u. a. in der geschlossen Heimerziehung und im Kontext Jugendamt (ASD), Fachberatung im Kinderschutz (InsoFa), PEP®, SAFE®–Mentorin, BBT-Bindungspsychotherapie, Lehrbeauftragte an der HAWK Hildesheim.


Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

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Seminar mit: Susanne Hilbig, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
31. Januar 2020
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 160,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Selbsterfahrung mit Aufstellungsmethoden

Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

In diesen voneinander unabhängig zu buchenden zehnstündigen / eintägigen Workshops haben die Teilnehmenden Gelegenheit, persönliche Fragen mittels Systemaufstellung zu bearbeiten und alternative Perspektiven oder Lösungen zu finden.

Leitung:

Susanne Hilbig

Hilfesuchende aus anderen Kulturen stellen in psychosozialen Beratungsdiensten und der Gesundheitsversorgung zwischen 10 und 30% der Klientinnen/Klienten und Patientinnen/Patienten. Sie stellen an die Mitarbeitenden besondere Anforderungen. Nicht nur unterschiedliche Annahmen über Gesundheit und Krankheit, über Familienzusammenhalt und Geschlechterrollen, sondern auch unterschiedliche Annahmen über Sinn und Möglichkeiten der jeweiligen Einrichtungen können häufig zu Missverständnissen und Vorbehalten führen.

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Seminar mit: Dr. Cornelia Oestereich, Wunstorf, Bahnhofsnähe
Termin:
06. - 07. Februar 2020
Ort:
Wunstorf, Bahnhofsnähe
Gebühr:
€ 280,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
„Vom Universum zum Multiversum – Interkulturelle systemische Beratung und Therapie

Hilfesuchende aus anderen Kulturen stellen in psychosozialen Beratungsdiensten und der Gesundheitsversorgung zwischen 10 und 30% der Klientinnen/Klienten und Patientinnen/Patienten. Sie stellen an die Mitarbeitenden besondere Anforderungen. Nicht nur unterschiedliche Annahmen über Gesundheit und Krankheit, über Familienzusammenhalt und Geschlechterrollen, sondern auch unterschiedliche Annahmen über Sinn und Möglichkeiten der jeweiligen Einrichtungen können häufig zu Missverständnissen und Vorbehalten führen.

In einer multikulturellen Gesellschaft können Therapeutinnen/Therapeuten und Beraterinnen/Beratern zugleich nicht davon ausgehen, dass ihre Patientinnen/Patienten und Klientinnen/Klienten ähnliche kulturelle und ethische Werte teilen. Das Seminar zeigt, wie interkulturelle Kommunikation auch über unterschiedliche Wertvorstellungen gelingen kann, wie systemische Therapie und Beratung mit Dolmetscherinnen/Dolmetschern, die sich als Kulturmittlerinnen/Kulturmittler verstehen, gehen kann und wie die Behandlung von Menschen mit fremdem kulturellen Hintergrund und aus Zuwanderungsländern in der Regelversorgung ermöglicht und gefördert werden kann. Die theoretischen und praktischen Voraussetzungen guter Kooperation in der interkulturellen Arbeit werden diskutiert.

Fallbeispiele aus der langjährigen interkulturellen systemischen Arbeit der Seminarleiterin werden neben praktischen Übungen vorgestellt.

Literatur:

Hegemann, T. u. Oestereich, C. (2017) Einführung in die Interkulturelle Systemische Therapie und Beratung. 2. Überarbeitete und ergänzte Auflage, Carl-Auer Verlag, Heidelberg

Oestereich, C. u. Hegemann, T. (2010) Interkulturelle Systemische Therapie und Beratung. Psychotherapie im Dialog 4/2010, S. 299-325. Thieme. Stuttgart

Oestereich, C. (2011) Psychische Gesundheit von Menschen mit Migrationserfahrungen – Anforderungen an eine kultursensible Gestaltung psychiatrischer Hilfen. Die Kerbe 1/2011, S. 4-7; BeB. Ber

Leitung:

Dr. Cornelia Oestereich

Gedacht ist die Supervision für systemische Praktikerinnen und Praktiker, die ihre Weiterbildung abgeschlossen haben und weiterhin daran interessiert sind, ihre systemische Praxis gelegentlich supervidieren zu lassen. Die Supervisionen sind unabhängig voneinander zu buchen.

(...)
Seminar mit: Dr. Cornelia Oestereich, Hannover, Podbielskistr. 139
Termin:
14. Februar 2020
Uhrzeit:
Freitag 14 – 21 Uhr
Ort:
Hannover, Podbielskistr. 139
Gebühr:
€ 130,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Supervision für systemische Praktikerinnen und Praktiker

Gedacht ist die Supervision für systemische Praktikerinnen und Praktiker, die ihre Weiterbildung abgeschlossen haben und weiterhin daran interessiert sind, ihre systemische Praxis gelegentlich supervidieren zu lassen. Die Supervisionen sind unabhängig voneinander zu buchen.

Termine 2020:        14. Februar 202
                                      19. Juni 2020
                                         4. Dezember 2020
                                      jeweils freitags 14 – 21 Uhr
                                      maximal 6 Personen

Leitung:

Dr. Cornelia Oestereich

My Life Storyboard – den roten Faden im Leben (wieder-)erkennen und nutzen!

 

Warum kann ich nicht ankommen? Bin ich immer noch auf der Flucht? Das sind Fragen, die sich Kriegsenkel heute stellen. Dabei schauen Kriegsenkel nicht nur auf eine vom Leid geprägte Kindheit zurück, die sie bei oftmals schwer durch den Nationalsozialismus, die Verfolgung, den Krieg, die Flucht und Vertreibung traumatisierten Eltern verbracht haben. Sie schauen auch auf eine Zeit zurück, die von Wohlstand und Wachstum und von „mehr Demokratie wagen!“ angefüllt war. Diese Zeit zeichnete sich durch eine große Offenheit und Experimentierfreudigkeit aus und Kriegsenkel haben diesen Schwung genutzt, neue Lebensentwürfe zu entwickeln.

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Seminar mit: Ingrid Meyer-Legrand, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
24. - 26. Februar 2020
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
350,00 €
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrungsseminar Kriegsenkel in Therapie und Beratung – geschichtlich denken !

My Life Storyboard – den roten Faden im Leben (wieder-)erkennen und nutzen!

 

Warum kann ich nicht ankommen? Bin ich immer noch auf der Flucht? Das sind Fragen, die sich Kriegsenkel heute stellen. Dabei schauen Kriegsenkel nicht nur auf eine vom Leid geprägte Kindheit zurück, die sie bei oftmals schwer durch den Nationalsozialismus, die Verfolgung, den Krieg, die Flucht und Vertreibung traumatisierten Eltern verbracht haben. Sie schauen auch auf eine Zeit zurück, die von Wohlstand und Wachstum und von „mehr Demokratie wagen!“ angefüllt war. Diese Zeit zeichnete sich durch eine große Offenheit und Experimentierfreudigkeit aus und Kriegsenkel haben diesen Schwung genutzt, neue Lebensentwürfe zu entwickeln.

Heute sehen sich Kriegsenkel einer gesellschaftlichen Situation ausgesetzt, in der sich eine gewisse Unbehaustheit breit macht und die an ein Gefühl anschließt, das sie kennen: Das Gefühl, auf der Flucht zu sein. Ruhe- und Rastlosigkeit lösen sich ab von „Stillstand“ und „auf der Bremse stehen“. Der rote Faden geht verloren.

Mithilfe der von mir entwickelten Zeitlinienarbeit My Life Storyboard wird die eigene Biografie in diesen zeitgeschichtlichen Zusammenhang gestellt und daraufhin untersucht, wer oder was an dem eigenen Weg beteiligt war und welche gesellschaftlichen Optionen die Einzelnen für sich genutzt oder welche Hürden sie genommen haben.

Das Ergebnis dieser Arbeit ist häufig ein Staunen darüber, wie früh die Einzelnen begonnen haben, ihre Kompetenzen, die ihnen heute zur Verfügung stehen, zu entwickeln. Andere wiederum erkennen einen roten Faden in ihrem Leben. Oftmals breitet sich eine Zufriedenheit mit sich selbst und der eigenen Geschichte aus. Viele wissen dann ein Stück weit mehr, wie sie geworden sind, wer sie sind und über welches Potenzial sie verfügen.

Leitung:

Ingrid Meyer-Legrand

In freier Praxis in Berlin und Brüssel tätig, Systemische Therapeutin (SG), Systemische Supervisorin (SG), Coach, Lehrbeauftragte an der EHB - Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit in Berlin.
in Weiterbildung zur Hypnotherapeutin; Milton Erickson Gesellschaft, Berlin
Dipl.-Sozialarbeiterin, Studium der Sozialwissenschaften und Geschichte, Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde; HP Psychotherapie, Europäisches Zertifikat Psychotherapie (ECP), Autorin zahlreicher Fachveröffentlichungen zum Thema Kriegsenkel. Autorin „Die Kraft der Kriegsenkel“ (2016), Mitautorin „Nebelkinder“ (2015). Europa Verlag.


Täglich treffen wir Entscheidungen, oft ohne uns der Tragweite bewusst zu sein. Oft entscheiden wir nach alten Mustern, bei denen unsere eigentlichen Anliegen zu kurz kommen.

Manche Entscheidungen scheinen so bedeutsam, dass wir sie nicht treffen mögen, ohne uns vorher sicher zu sein, wie es ausgehen wird. Da das nicht möglich ist, brauchen wir andere Zugänge, um unsere Entscheidungen stimmig und gut werden zu lassen.

(...)
Seminar mit: Dr. Matthias Lauterbach, Heike Hoppe, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
27. - 28. Februar 2020
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 300,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrungsseminar: Wenn ich’s nur wüsste! Gute Entscheidungen treffen

Täglich treffen wir Entscheidungen, oft ohne uns der Tragweite bewusst zu sein. Oft entscheiden wir nach alten Mustern, bei denen unsere eigentlichen Anliegen zu kurz kommen.

Manche Entscheidungen scheinen so bedeutsam, dass wir sie nicht treffen mögen, ohne uns vorher sicher zu sein, wie es ausgehen wird. Da das nicht möglich ist, brauchen wir andere Zugänge, um unsere Entscheidungen stimmig und gut werden zu lassen.

Für gute Entscheidungen gilt zu erkunden, was die Hintergründe sind, an welchen Werten ich mich orientiere, ob meine Lebenswege überhaupt ein gutes Ergebnis haben „dürfen“, ob ich es mir gut gehen lassen darf, ob es eigentlich meine eigenen Orientierungen sind usw.

Das Seminar spricht Menschen an, die vor wichtigen Entscheidungen stehen, die ihre Lebensentscheidungen besser verstehen wollen und die Wege erfahren wollen, die sie leichter zu Entscheidungen führen.

Methodisch nutzen wir verschiedene Methoden der räumlichen Erkundung (insbesondere Aufstellungsformate, Soziometrie, Glaubenspolaritäten u.Ä.).

Leitung:

Dr. Matthias Lauterbach

 

Heike Hoppe

(www.hoppla-coaching.de)


Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

(...)
Seminar mit: Susanne Hilbig, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
27. Februar 2020
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 160,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Selbsterfahrung mit Aufstellungsmethoden

Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

In diesen voneinander unabhängig zu buchenden zehnstündigen / eintägigen Workshops haben die Teilnehmenden Gelegenheit, persönliche Fragen mittels Systemaufstellung zu bearbeiten und alternative Perspektiven oder Lösungen zu finden.

Leitung:

Susanne Hilbig

Thema: Die biografische/familiäre Dimension von Gesundheit

Viele Gesundheitsthemen begleiten uns ein Leben lang – und immer wieder neu. Es ist viel darüber zu lesen, Ratgeber gibt es in großer Menge. An diesem Tag wollen wir uns mit einem Erfahrungs- und Reflexionsprozess zu einem ausgewählten thematischen Schwerpunkt beschäftigen.

(...)
Seminar mit: Dr. Matthias Lauterbach, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
29. Februar 2020
Uhrzeit:
9:00 – 17:30 Ihr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 150,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrungsseminar: Gesundheit erfahren

Thema: Die biografische/familiäre Dimension von Gesundheit

Viele Gesundheitsthemen begleiten uns ein Leben lang – und immer wieder neu. Es ist viel darüber zu lesen, Ratgeber gibt es in großer Menge. An diesem Tag wollen wir uns mit einem Erfahrungs- und Reflexionsprozess zu einem ausgewählten thematischen Schwerpunkt beschäftigen.Im Vordergrund steht dabei die gesundheitliche Selbsterfahrung durch angeleitete Übungen zum achtsamen Nachspüren mit anschließenden Reflexionsprozessen. Dabei geht der Blick auch auf die biografischen Zusammenhänge der Erlebens- und Verhaltensmuster, auf Glaubenssätze und Gewohnheiten.

Ziel ist es, stimmige Lösungen für die zukünftige Gesunderhaltung zu finden.

Leitung:

Dr. Matthias Lauterbach

Wo Menschen beraten, supervidieren oder therapieren, da wird gesprochen. Die Sprache als Hauptarbeitsmittel in der systemischen Arbeit kann  besonders ihre Wirkung entfalten, wenn sie stimmlich und sprecherisch passend getragen wird.

Stimme und Sprechen sind unverzichtbare Kommunikationsmittel in der Beratung, nicht nur weil sie Inhalte transportieren, sondern auch, weil sie Beziehungen gestalten. Außerdem spielt die persönliche Wirkung und Präsenz der Beratenden eine Rolle, wenn es darum geht, Aufmerksamkeit und Vertrauen zu erzeugen. Beratende, Therapierende oder Coaches sind jedoch anders als Schauspielende oder Sängerinnen/Sänger keine Hochleistungs-Sprecherinnen/-Sprecher.  Als Angehörige eines Sprechberufes brauchen sie jedoch auch für ihr eigenes Wohlbefinden eine gesunde und entspannte Stimme.

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Seminar mit: Jutta Talley, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
03. - 04. März 2020
Uhrzeit:
10 - 18 Uhr, 9 - 17 Uhr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 230,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Speak up – Stimm- und Sprechtraining für Beratende

Wo Menschen beraten, supervidieren oder therapieren, da wird gesprochen. Die Sprache als Hauptarbeitsmittel in der systemischen Arbeit kann  besonders ihre Wirkung entfalten, wenn sie stimmlich und sprecherisch passend getragen wird.

Stimme und Sprechen sind unverzichtbare Kommunikationsmittel in der Beratung, nicht nur weil sie Inhalte transportieren, sondern auch, weil sie Beziehungen gestalten. Außerdem spielt die persönliche Wirkung und Präsenz der Beratenden eine Rolle, wenn es darum geht, Aufmerksamkeit und Vertrauen zu erzeugen. Beratende, Therapierende oder Coaches sind jedoch anders als Schauspielende oder Sängerinnen/Sänger keine Hochleistungs-Sprecherinnen/-Sprecher.  Als Angehörige eines Sprechberufes brauchen sie jedoch auch für ihr eigenes Wohlbefinden eine gesunde und entspannte Stimme.

In diesem Seminar nehmen Sie als Beratende/Beratender Ihr Arbeitsmittel Stimme in den Fokus. Sie erfahren, wie Sie mit Stimmermüdung/ -beschwerden und Symptomen durch Infekte oder Allergien besser umgehen können. Und Sie lernen einfache Übungen und Tipps kennen für eine dauerhaft gesunde und kraftvolle Stimme.

Ziel des Seminars ist ein bewussterer Umgang mit der eigenen Stimme und der Art und Weise des Sprechens – eben mit dem Instrument, was Tempo und Melodie im kommunikativen Tanz mit Ihren Klientinnen/Klienten ganz nebenbei mitbestimmt.

Inhalte:

  • Einführung in die Stimm- und Sprechtechnik – die Rolle der Stimme in Coaching, Beratung, Supervision und Therapie
  • Stimm- und Sprechtechnik praktisch: Atempausen und deren Wirkung, Aussprache und Stimmwirkung
  • Steigerung der eigenen Präsenz, Erzeugung von Aufmerksamkeit, stimmliches Framing
  • Übungen, Tipps und weiterführende Informationen für stimmliche Gesundheit
Leitung:

Jutta Talley

Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin, Systemische Therapeutin und Supervisorin (SG zertifiziert), www.jutta-talley.de


Ein Seminar zur Verfeinerung des Umgangs mit der eigenen Stimme

Mit der Stimme Menschen berühren und durch Prozesse begleiten.

Mit der Stimme Stimmungen, wie z.B. Ruhe oder Leichtigkeit entstehen lassen.

Über die Stimme in Kontakt mit sich selber treten.

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Seminar mit: Dr. Birgit Breyer, Cornelia Fisch, Soest
Termin:
06. - 07. März 2020
Ort:
Soest
Gebühr:
€ 200,- (ohne Unterkunft)
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Stimmlich präsent im Praxisalltag

Ein Seminar zur Verfeinerung des Umgangs mit der eigenen Stimme

Mit der Stimme Menschen berühren und durch Prozesse begleiten.

Mit der Stimme Stimmungen, wie z.B. Ruhe oder Leichtigkeit entstehen lassen.

Über die Stimme in Kontakt mit sich selber treten.

Die Möglichkeiten und Wirkebenen der Stimme sind vielschichtig und gerade für den Praxisalltag hilfreich und kostbar. Sie erfüllt eine der wesentlichen Verbindungen zwischen uns und Klienten/Patienten.

Die Stimme wird im Körpersystem von somatischen, mentalen, emotionalen und sozialen Prozessen beeinflusst. Sie wirkt gleichzeitig immer in die uns umgebenden Systeme zurück.

In diesem Seminar können Sie ressourcenorientiert und mit Spaß einen Zugang zum Farbreichtum Ihrer eigenen Stimme entdecken. Sie werden „am eigenen Leib erfahren“, wie konkret die Stimme mit Ihrem Körper verbunden ist und wie Sie mit diesem Bewusstsein Kommunikation leichter gestalten können.

Darüber hinaus lernen Sie Neues über die Einordnung von Stimmarbeit in die systemische Betrachtungsweise.

Es erwarten Sie 2 lebendige Tage, die Raum zu Experimentieren bieten.

Wenn Sie möchten, dürfen Sie gerne auch Ihre Singstimme ausprobieren.

obieren.

 

Leitung:

Dr. Birgit Breyer

 

Cornelia Fisch

Dipl.-Gesangslehrerin, Opernsängerin, Chorleiterin, Mitbegründerin des Singkulturhauses Alma Viva in Soest, Stimmcoach für die Sprechstimme, Praxis für Körperarbeit (Grinberg-Methode). Die Verbindung von Körper, Stimme und persönlichem Ausdruck ist einer der Schwerpunkte ihrer Arbeit.


Wo mehrere Menschen im Arbeitskontext zusammensitzen, entstehen Situationen, die – oft auch ganz spontan – moderiert werden müssen. Mit Blick auf die systemische Arbeitsweise können systemische Fragetechniken zur Ergänzung und Intensivierung von Moderationsmethoden angewandt werden.

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Seminar mit: Christina Kausch, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
12. - 13. März 2020
Uhrzeit:
Donnerstag 9:30 - 18 Uhr, Freitag 9:30 - 18 Uhr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 230,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Mit Moderationsmethoden systemisch arbeiten

Wo mehrere Menschen im Arbeitskontext zusammensitzen, entstehen Situationen, die – oft auch ganz spontan – moderiert werden müssen. Mit Blick auf die systemische Arbeitsweise können systemische Fragetechniken zur Ergänzung und Intensivierung von Moderationsmethoden angewandt werden.

Übliche Verhaltensmuster von Teams können so verstört werden und zu neuen Anstößen führen. Wo helfen die systemische Haltung und Arbeitsweisen, schwierige Fahrwasser in der Moderation frühzeitig zu erkennen und zu meistern? Besser noch: warum muss ich davor keine Angst haben? Wie erreicht man auch wieder ruhigeres Fahrwasser? Und warum kann Gegenwind so erfrischend sein! Wie kann ich verschiedene Potenziale im Team erkennen und für den Prozess nutzen? Und wann sollte ich als Leitungskraft keine Moderation übernehmen?

In diesem Seminar werden verschiedene Moderationssituationen anhand von praktischen Beispielen dargestellt. Nach einer kurzen Vorstellung von Moderationsmethoden werden diese unter dem Aspekt einer systemischen Arbeitsweise und Haltung betrachtet. Auftragsklärung, Auftragskarussell, die Rolle der Moderatorin/ des Moderators, verschiedene Kontexte und andere Aspekte werden aufgegriffen. Fallbeispiele sind herzlich willkommen!

Leitung:

Christina Kausch

Politikwissenschaftlerin M.A., systemische Beraterin (SG), systemische Supervisorin (SG), Qualitätsmanagerin im KRH Psychiatrie Wunstorf, SYMPA Projektkoordinatorin, Einzel- und Teamsupervisionen und Organisationsentwicklung in verschiedenen Kontexten.


Resilienz – Regeneration – Entspannung

Chronische Arbeitsüberlastung, Termindruck, Überforderung, ungelöste Konflikte im Team u.Ä. binden Energien und schwächen die Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Vorbeugung, Stress- und Konfliktmanagement und Regenerationskompetenz sind deshalb von zentraler Bedeutung für die individuelle und kollektive Gesundheit.

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Seminar mit: Dr. Matthias Lauterbach, Johannes Lauterbach, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
20. - 21. April 2020
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 320,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrungsseminar: Gesund bleiben – die Balance halten

Resilienz – Regeneration – Entspannung

Chronische Arbeitsüberlastung, Termindruck, Überforderung, ungelöste Konflikte im Team u.Ä. binden Energien und schwächen die Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Vorbeugung, Stress- und Konfliktmanagement und Regenerationskompetenz sind deshalb von zentraler Bedeutung für die individuelle und kollektive Gesundheit.

Voraussetzungen dafür sind das Innehalten und Reflektieren, die Rückbesinnung auf die eigenen Werte und Kraftquellen sowie das Einüben von Entspannungsmöglichkeiten. Eine geschulte Selbstwahrnehmung hilft zudem, souveräner mit Herausforderungen und psychischen Drucksituationen umzugehen sowie bei Konflikten und Entscheidungen sicherer zu handeln. Resilienz beschreibt diese Fähigkeit von Menschen, Krisen zu bewältigen und aus herausfordernden Situationen gestärkt hervorzugehen.

In dem Seminar werden unterschiedliche sprachliche, stimmliche und körperliche Zugänge zur Selbstwahrnehmung und leicht umsetzbare Entspannungs- und Meditationstechniken für den Alltag vermittelt. Zudem werden die eigenen Bewältigungsmuster reflektiert.

Leitung:

Dr. Matthias Lauterbach

 

Johannes Lauterbach

Jg. 1959, war mehr als 20 Jahre Radiomoderator beim SFB und rbb. Als Entspannungs- und Stimmcoach bietet er heute Seminare für Gruppen und Beratung von Einzelpersonen an. Arbeitsschwerpunkte sind: Entspannungstechniken und Meditationspraxis, Mental- und Auftrittscoaching, Stimmtraining und Selbsterfahrung über die Stimme. Er hat mehrere Entspannungs-CDs veröffentlicht.


Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

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Seminar mit: Susanne Hilbig, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
24. April 2020
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 160,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Selbsterfahrung mit Aufstellungsmethoden

Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

In diesen voneinander unabhängig zu buchenden zehnstündigen / eintägigen Workshops haben die Teilnehmenden Gelegenheit, persönliche Fragen mittels Systemaufstellung zu bearbeiten und alternative Perspektiven oder Lösungen zu finden.

Leitung:

Susanne Hilbig

„Achtsamkeit“ beschreibt einen lebensbegleitenden Übungsweg, der über eine Schulung des Spürvermögens und des Mitgefühls und über einen Erkenntnisweg zu einer besonderen Lebenshaltung führt. Sie gilt heute als Schlüsselkompetenz und gibt – aus buddhistischen Wurzeln abgeleitet – wichtige Impulse auch zur Behandlung und Beratung von Klientinnen und Klienten mit unterschiedlichsten Fragestellungen, Symptomen und Problemen. Prozesse und Übungen der Achtsamkeit sind mittlerweile in verschiedene Settings integriert (Mind-Body-Medizin, kognitive Therapie, systemische Therapie, Stressreduktion etc.). Der Ansatz wird seit langem intensiv beforscht.

 

Unser Ansatz umfasst Übungen der Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung sowie verschiedene Schulen übergreifende Formen von Meditation. Ziel ist eine erhöhte, bewertungsfreie Bewusstheit für die Gegenwärtigkeit auf mentaler, emotionaler und leiblicher Ebene (=Präsenz) und das daraus resultierende Wahrnehmen-Können der Fülle eigener Handlungsoptionen in der Vielschichtigkeit beruflicher wie ganz persönlicher Lebenskontexte.

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Seminar mit: Dr. Reinhard Billmeier, Dr. Matthias Lauterbach, Praxisraum für Achtsamkeit und Meditation, Hildesheim, Schlesierstr. 12
Termin:
25. April 2020
Uhrzeit:
10:00 – 17:30 Uhr
Ort:
Praxisraum für Achtsamkeit und Meditation, Hildesheim, Schlesierstr. 12
Gebühr:
€ 150,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Thementag zur Achtsamkeit (Achtsamkeit und Naturerfahrung)

„Achtsamkeit“ beschreibt einen lebensbegleitenden Übungsweg, der über eine Schulung des Spürvermögens und des Mitgefühls und über einen Erkenntnisweg zu einer besonderen Lebenshaltung führt. Sie gilt heute als Schlüsselkompetenz und gibt – aus buddhistischen Wurzeln abgeleitet – wichtige Impulse auch zur Behandlung und Beratung von Klientinnen und Klienten mit unterschiedlichsten Fragestellungen, Symptomen und Problemen. Prozesse und Übungen der Achtsamkeit sind mittlerweile in verschiedene Settings integriert (Mind-Body-Medizin, kognitive Therapie, systemische Therapie, Stressreduktion etc.). Der Ansatz wird seit langem intensiv beforscht.

 

Unser Ansatz umfasst Übungen der Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung sowie verschiedene Schulen übergreifende Formen von Meditation. Ziel ist eine erhöhte, bewertungsfreie Bewusstheit für die Gegenwärtigkeit auf mentaler, emotionaler und leiblicher Ebene (=Präsenz) und das daraus resultierende Wahrnehmen-Können der Fülle eigener Handlungsoptionen in der Vielschichtigkeit beruflicher wie ganz persönlicher Lebenskontexte.

Achtsamkeit verstehen wir als Haltung wie auch als lebensbegleitenden Übungsweg.

Zur Rahmung für die persönliche und professionelle Entwicklung bieten wir folgende Formate an:

  • Teilnahme an mehreren oder an allen 3 Achtsamkeitstagen
  • Teilnahme an den monatlichen Morgenmeditationen in der Leisewitzstraße
    (1. Mittwoch im Monat, 8:00 – 8:45 Uhr, kostenfrei und spontan)
  • Teilnahme an den 14-tägigen Abendmeditationen in Hildesheim
    (1. und 3. Montag im Monat, 20:00 – 20:30 Uhr, kostenfrei, mit kurzer Voranmeldung)
  • Teilnahme am 3- oder 5-tägigen Retreat im Kloster Gerode (Juni 2020)
  • Weiterbildung: Achtsamkeit als Schlüsselkompetenz (Oktober 2020)

 

2020 bieten wir 3 einzelne Tage Selbsterfahrung in Achtsamkeit an, die sich unterschiedlichen Aspekten widmen, inhaltlich jeweils für sich stehen und gleichzeitig einen thematischen Bogen ergeben:

Leitung:

Dr. Reinhard Billmeier

Coach und Coach-Ausbilder, Lehrer für Achtsamkeit und Meditation, Supervisor (DGSv), Gestalttherapeut, Managementberater: starke emotionale Belastung, Krisen- und Konfliktsituationen, Werte und Sinnfragen

 

Dr. Matthias Lauterbach

So unangenehm Konflikte im Einzelnen auch sein mögen, so sind sie nicht nur unvermeidlich, sondern für organisationsbezogene und persönliche Weiterentwicklung absolut notwendig. Sie sind Hinweise auf ungeklärte Themen und bieten Impulse für neue Lösungen.

Aber wie kann es gelingen, Konflikte in diesem Sinne zu nutzen, anstatt sich in ihnen zu verlieren und daran zu verzweifeln?

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Seminar mit: Andrea Strodtmann, Leisewitzstr. 26, 30175 Hannover
Termin:
25. Mai 2020
Uhrzeit:
10 - 18 Uhr
Ort:
Leisewitzstr. 26, 30175 Hannover
Gebühr:
€ 140,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Hauen und Stechen? Systemisches Konfliktmanagement für den beruflichen Alltag

So unangenehm Konflikte im Einzelnen auch sein mögen, so sind sie nicht nur unvermeidlich, sondern für organisationsbezogene und persönliche Weiterentwicklung absolut notwendig. Sie sind Hinweise auf ungeklärte Themen und bieten Impulse für neue Lösungen.

Aber wie kann es gelingen, Konflikte in diesem Sinne zu nutzen, anstatt sich in ihnen zu verlieren und daran zu verzweifeln?

Das Seminar vermittelt theoretische Grundlagen und gibt Gelegenheit, das eigene Konfliktverhalten zu reflektieren. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, an konkreten Konfliktsituationen zu arbeiten und für diese neue Ideen zu entwickeln. Darüber hinaus werden unterschiedliche Werkzeuge vorgestellt, die hilfreich im Umgang mit Konfliktsituationen sind.

Grundlage werden vor allem systemische Modelle und Methoden sein, es werden aber auch bewährte Ansätze aus anderen Bereichen einbezogen.

 

Leitung:

Andrea Strodtmann

Dipl.-Sozialpädagogin, Systemische Beraterin
und Supervisorin DGSV, Trainerin für Konfliktmanagement im Profit- und Non-Profit-Bereich.


Eine systemische Haltung hat sich auch in der pädagogischen Arbeit im Elementarbereich als sehr wirksam und hilfreich erwiesen. Sie unterstützt nach Wahrnehmung von Kita-Leitungen bspw. die Rolle der Fachkräfte im Kontakt mit den Kindern und ihren Familien zu klären, ihnen eine wertschätzende Haltung und Offenheit entgegenzubringen und eine bessere Vorstellung zu entwickeln, wie gemeinsam tragbare und zu den pädagogischen Zielen passende Lösungen entwickelt werden können.

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Seminar mit: Gerd Janke, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
26. Mai 2020
Uhrzeit:
9:00 – 17:00 Ihr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 120,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemisches Arbeiten in der Kita

Eine systemische Haltung hat sich auch in der pädagogischen Arbeit im Elementarbereich als sehr wirksam und hilfreich erwiesen. Sie unterstützt nach Wahrnehmung von Kita-Leitungen bspw. die Rolle der Fachkräfte im Kontakt mit den Kindern und ihren Familien zu klären, ihnen eine wertschätzende Haltung und Offenheit entgegenzubringen und eine bessere Vorstellung zu entwickeln, wie gemeinsam tragbare und zu den pädagogischen Zielen passende Lösungen entwickelt werden können.

In dem Seminar werden Methoden und Ansätze präsentiert und erprobt, die aus der Praxis kommen und diese bereichern können. Wie kann ich durch meine Haltung Elterngespräche positiv beeinflussen und gute Voraussetzungen für schwierige Themen schaffen? Wie gehen wir mit kontroversen Auffassungen im Team um? Wie kann Vielfalt zur Bereicherung werden?

Das Seminar richtet sich vorrangig an pädagogische Fachkräfte rund um Kita, Krippe, Hort und frühkindliche Betreuungsangebote, ist aber für alle Interessierten offen.

Leitung:

Gerd Janke

ist als Erzieher, Theologe (Bachelor in Theologie), Systemischer Berater und Therapeut (SG), Systemischer Organisationsentwickler (DGSF), Systemischer Coach (aetk.de) und Systemischer Supervisor (ISS) in diversen Kindergärten, bei verschiedenen sozial- und sonderpädagogischen Trägern und Jugendhilfeeinrichtungen tätig.


Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

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Seminar mit: Susanne Hilbig, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
05. Juni 2020
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 150,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Selbsterfahrung mit Aufstellungsmethoden

Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

In diesen voneinander unabhängig zu buchenden zehnstündigen / eintägigen Workshops haben die Teilnehmenden Gelegenheit, persönliche Fragen mittels Systemaufstellung zu bearbeiten und alternative Perspektiven oder Lösungen zu finden.

Leitung:

Susanne Hilbig

Täglich treffen wir Entscheidungen, oft ohne uns ihrer Tragweite bewusst zu sein. Oft entscheiden wir nach alten Mustern, bei denen unsere eigentlichen Anliegen zu kurz kommen.

Manche Entscheidungen scheinen so bedeutsam, dass wir sie nicht treffen mögen, ohne uns vorher sicher zu sein, wie es ausgehen wird. Da das nicht möglich ist, brauchen wir andere Zugänge, um unsere Entscheidungen stimmig und gut werden zu lassen.

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Seminar mit: Dr. Matthias Lauterbach, Heike Hoppe, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
15. - 16. Juni 2020
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 300,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrungsseminar: Wenn ich’s nur wüsste! Gute Entscheidungen treffen

Täglich treffen wir Entscheidungen, oft ohne uns ihrer Tragweite bewusst zu sein. Oft entscheiden wir nach alten Mustern, bei denen unsere eigentlichen Anliegen zu kurz kommen.

Manche Entscheidungen scheinen so bedeutsam, dass wir sie nicht treffen mögen, ohne uns vorher sicher zu sein, wie es ausgehen wird. Da das nicht möglich ist, brauchen wir andere Zugänge, um unsere Entscheidungen stimmig und gut werden zu lassen.

 

Für gute Entscheidungen gilt zu erkunden, was die Hintergründe sind, an welchen Werten ich mich orientiere, ob meine Lebenswege überhaupt ein gutes Ergebnis haben „dürfen“, ob ich es mir gut gehen lassen darf, ob es eigentlich meine eigenen Orientierungen sind usw.

Das Seminar spricht Menschen an, die vor wichtigen Entscheidungen stehen, die ihre Lebensentscheidungen besser verstehen wollen und die Wege erfahren wollen, die sie leichter zu Entscheidungen führen.

Methodisch nutzen wir verschiedene Methoden der räumlichen Erkundung (Aufstellung, Soziometrie, Lebenszyklus etc.).

Leitung:

Dr. Matthias Lauterbach

 

Heike Hoppe

www.hoppla-coaching.de


Gedacht ist die Supervision für systemische Praktikerinnen und Praktiker, die ihre Weiterbildung abgeschlossen haben und weiterhin daran interessiert sind, ihre systemische Praxis gelegentlich supervidieren zu lassen. Die Supervisionen sind unabhängig voneinander zu buchen.

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Seminar mit: Dr. Cornelia Oestereich, Hannover, Podbielskistr. 139
Termin:
19. Juni 2020
Uhrzeit:
Freitag 14 – 21 Uhr
Ort:
Hannover, Podbielskistr. 139
Gebühr:
€ 130,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Supervision für systemische Praktikerinnen und Praktiker

Gedacht ist die Supervision für systemische Praktikerinnen und Praktiker, die ihre Weiterbildung abgeschlossen haben und weiterhin daran interessiert sind, ihre systemische Praxis gelegentlich supervidieren zu lassen. Die Supervisionen sind unabhängig voneinander zu buchen.

Termine:        19. Juni 2020
4. Dezember 2020
                            jeweils freitags 14 – 21 Uhr
                            maximal 6 Personen

Leitung:

Dr. Cornelia Oestereich

Retreats sind mehrtägige Auszeiten aus unserem meist zielorientierten Alltag, um in den tieferen Schichten der Person und der jeweils eigenen gegenwärtigen Wahrheit anzukommen. Stille, Ruhe, Schweigen haben dabei eine besondere Rolle im Wechselspiel mit achtsamen Bewegungsimpulsen.

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Seminar mit: Dr. Reinhard Billmeier, Dr. Matthias Lauterbach, Kloster Gerode
Termin:
23. - 26. Juni 2020
Ort:
Kloster Gerode
Gebühr:
3 Tage € 550,- , 5 Tage € 750,- + Übernachtung/Vollpension (Ermäßigung möglich)
Anmeldung:
buero@nis-hannover.de oder direkt@r-billmeier.de, 05121 - 130707
Retreat im Kloster Gerode

Retreats sind mehrtägige Auszeiten aus unserem meist zielorientierten Alltag, um in den tieferen Schichten der Person und der jeweils eigenen gegenwärtigen Wahrheit anzukommen. Stille, Ruhe, Schweigen haben dabei eine besondere Rolle im Wechselspiel mit achtsamen Bewegungsimpulsen.

Für viele Menschen sind schon 2 bis 3 Tage einer solchen Auszeit ein ganz besonderes Erlebnis, das es möglich macht, Dinge des alltäglichen Lebens mit seinen unhinterfragten, eingespielten Mechanismen neu zu bewerten und in beruflichen wie persönlichen Fragen neue Wege zu entdecken.

Seit mehreren Jahren sind die Retreats im Kloster Gerode fester Bestandteil des gemeinsamen Angebots von Reinhard Billmeier und Matthias Lauterbach. Das Retreat ist ein inzwischen etablierter und gleichzeitig offener Raum für Menschen aus allen Berufsfeldern geworden.

Es wird ein tieferes Verständnis von Achtsamkeit als grundlegender Haltung vermittelt, so dass es den Teilnehmenden möglich ist, eine individuelle Meditationspraxis zu beginnen oder zu vertiefen. Auch über Selbstfürsorge hinausreichende ethische Aspekte und alltagspraktische Überlegungen haben ihren Platz.

Weitere Infos unter www.acht-sam-keit.de

Leitung:

Dr. Reinhard Billmeier

Supervisor (DGSv), Gestalttherapeut, Managementberater (emotionale Belastung in Krisen-/Konfliktsituationen, Werte und Sinnfragen), Lehrer für Achtsamkeit und Meditation

 

Dr. Matthias Lauterbach

Wer bin ich und was passt zu mir? Kann ich mich lieben? Was gibt mir Halt? Woraus schöpfe ich Kraft? Welchen Sinn sehe ich in meinem Leben und Handeln? In jeder Lebensphase sind wir mit verschiedenen dieser Fragen konfrontiert.

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Seminar mit: Dr. Wolfgang Dillo, Susanne Steinmüller, Tagungsstätte Stift Börstel, Börstel 3, 49626 Berge
Termin:
30. Juni. - 03. Juli 2020
Uhrzeit:
Dienstag 14 uhr – Freitag nach dem Mittagessen ca. 13:30 Uhr
Ort:
Tagungsstätte Stift Börstel, Börstel 3, 49626 Berge
Gebühr:
€ 400,- + ca. € 306,- Kosten für Unterkunft und Verpflegung
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemik trifft Spiritualität – ein Selbsterfahrungsseminar

Wer bin ich und was passt zu mir? Kann ich mich lieben? Was gibt mir Halt? Woraus schöpfe ich Kraft? Welchen Sinn sehe ich in meinem Leben und Handeln? In jeder Lebensphase sind wir mit verschiedenen dieser Fragen konfrontiert.

In unserer westlichen Kultur werden sie häufig durch materielle Werte oder Rationalität beantwortet. Für viele Menschen sind diese Antworten nicht tragfähig und sie begegnen auf ihrer Suche spirituellen Fragen. Spiritualität verstehen wir dabei nicht als religiöse Bekenntnisfrage oder im esoterischen Sinn, vielmehr als geistig-geistliche Orientierung bei der Suche nach Sinn und Werten in unserem Leben.

Von C.G. Jung wird dieser Prozess als Individuation beschrieben. Hierunter versteht er, sich nicht danach zu richten, „was man sollte“ oder „was im Allgemeinen richtig wäre“, sondern in sich hineinzuhorchen, um herauszufinden, was die innere Ganzheit (das Selbst) jetzt hier in dieser Situation „von mir oder durch mich“ bewirken will.

 

Das Seminar bietet Zeit und Raum innezuhalten und sich den eigenen existenziellen Fragen zu stellen. Neben Gruppenarbeit bieten wir Elemente der Stille, Wahrnehmungsübungen und Meditation an.

Maximale Teilnehmerzahl 10 !

Leitung:

Dr. Wolfgang Dillo

 

Susanne Steinmüller

Dipl.-Theologin, Dipl.-Sozialpädagogin, Systemische Familientherapeutinv(SG).


Das Grundprinzip von Leben ist Schwingung und Resonanz. Wenn wir mitschwingen, in Resonanz gehen, sind wir mit allem verbunden – mit Menschen, mit der Umwelt, mit Musik. Wenn wir es rein gedanklich und über Analysen versuchen, erstarren wir. Unser Herz gilt in allen Kulturen als das verbindende Organ – nicht nur über die – jenseits unseres Körpers messbaren – elektromagnetischen Schwingungen.

(...)
Seminar mit: Dr. Matthias Lauterbach, Heike Hoppe, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
08. Juli 2020
Uhrzeit:
9:30 – 18:00
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 190,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrungsseminar: Resonanz * Schwingung * Leben

Das Grundprinzip von Leben ist Schwingung und Resonanz. Wenn wir mitschwingen, in Resonanz gehen, sind wir mit allem verbunden – mit Menschen, mit der Umwelt, mit Musik. Wenn wir es rein gedanklich und über Analysen versuchen, erstarren wir. Unser Herz gilt in allen Kulturen als das verbindende Organ – nicht nur über die – jenseits unseres Körpers messbaren – elektromagnetischen Schwingungen.

An diesem Seminartag werden wir diese Zusammenhänge konkreter Selbsterfahrung zugänglich machen. In Dialogen, mit Aufstellungen, Klängen, der Kohärenz von Körperrhythmen u.Ä. wollen wir die individuellen Resonanzerfahrungen vertiefen.

Leitung:

Dr. Matthias Lauterbach

 

Heike Hoppe

(www.hoppla-coaching.de)


In vielen Organisationen werden Change-Prozesse oder andere Projekte mit viel Energie und oft mit einer Aufbruchsstimmung eingeläutet. Bei den einen mit Freude erwartet, bei den anderen eher mit „Schon wieder…!“ kommentiert. Mit viel Aufwand und Ressourcen werden neue Wege im Prozess angegangen und am Ende kommen manchmal dürftige Ergebnisse heraus.

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Seminar mit: Christina Kausch, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
09. - 10. Juli 2020
Uhrzeit:
Donnerstag 9:30 – 18:00 Uhr, Freitag 9:30 – 18:00 Uhr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 230,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Neue Wege gehen – Grundlagen der systemischen Organisationsentwicklung

In vielen Organisationen werden Change-Prozesse oder andere Projekte mit viel Energie und oft mit einer Aufbruchsstimmung eingeläutet. Bei den einen mit Freude erwartet, bei den anderen eher mit „Schon wieder…!“ kommentiert. Mit viel Aufwand und Ressourcen werden neue Wege im Prozess angegangen und am Ende kommen manchmal dürftige Ergebnisse heraus. Energie schlägt dann in Lustlosigkeit um, und die Kraft ist weg. Was ist passiert? Wie lässt sich die Lust am Vorgehen mit systemischen Methoden der Organisationsentwicklung bewahren? Wo liegen die Stolpersteine und wie kann es gelingen, den Schwung mitzunehmen und zu greifbaren, umsetzbaren Ergebnissen zu kommen?

In diesem Seminar sollen Grundlagen der systemischen Organisationsentwicklung vorgestellt und gemeinsam diskutiert werden. Verschiedene Vorgehensweisen stehen mit den Möglichkeiten und Grenzen einer Prozessgestaltung im Fokus. Wo sind die Tücken und wie kann eine systemische Organisationsentwicklung die neuen Chancen nutzen?

Beispiele aus der Praxis – gern auch von Seminarteilnehmenden eingebracht – werden das Vorgehen anschaulicher gestalten.

Leitung:

Christina Kausch

Politikwissenschaftlerin M.A., systemische Beraterin (SG), systemische Supervisorin (SG), Qualitätsmanagerin im KRH Psychiatrie Wunstorf, SYMPA Projektkoordinatorin, Einzel- und Teamsupervisionen und Organisationsentwicklung in verschiedenen Kontexten.


Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

(...)
Seminar mit: Susanne Hilbig, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
10. Juli 2020
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 160,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Selbsterfahrung mit Aufstellungsmethoden

Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

In diesen voneinander unabhängig zu buchenden zehnstündigen / eintägigen Workshops haben die Teilnehmenden Gelegenheit, persönliche Fragen mittels Systemaufstellung zu bearbeiten und alternative Perspektiven oder Lösungen zu finden.

Leitung:

Susanne Hilbig

In der Psychotherapie und Beratung gewinnen körper- und bewegungsbezogene Interventionen bzw. die Einbeziehung des Körpers zunehmend an Bedeutung. Dies entspricht auch neurobiologischen Erkenntnissen der letzten Jahre, die die Bedeutung des Körpers und von Bewegung auf die Veränderung festgefahrener gedanklicher Muster und psychischer Prozesse bestätigt.

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Seminar mit: Bettina Kilianski-Witthut, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
03. - 04. September 2020
Uhrzeit:
Donnerstag 9:30 - 18 Uhr, Freitag 9:00 - 17 Uhr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 240,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
„Reden allein reicht nicht“ – Körperorientierte Interventionen in der Psychotherapie und -Beratung

In der Psychotherapie und Beratung gewinnen körper- und bewegungsbezogene Interventionen bzw. die Einbeziehung des Körpers zunehmend an Bedeutung. Dies entspricht auch neurobiologischen Erkenntnissen der letzten Jahre, die die Bedeutung des Körpers und von Bewegung auf die Veränderung festgefahrener gedanklicher Muster und psychischer Prozesse bestätigt. Die enge Wechselbeziehung zwischen dem Gehirn und dem Körper ermöglicht es somit, Veränderungsprozesse nicht nur über veränderte Einstellungen, also über Reflexion zu erzielen, sondern auch über bewusste körperliche Veränderungen. Denn nach G. Hüther gehen Vorstellungen und Gedanken einher mit spezifischen Erregungsmustern im Gehirn, die – je häufiger sie passieren – zur Stabilisierung der an diesen Denkmustern beteiligten und dabei aktivierten Nervenzellverbindungen führen (vgl. Maja Storch et al, Embodiment, 2006 S. 76).

Die Fokussierung auf achtsamkeitsbasierte und ressourcenorientierte Übungen wie z.B. Atem-, Körperübungen, Bewegungshaltungen und -musterenergetische Verfahren und hypno-systemische Interventionen eröffnet somit in der Psychotherapie und insbesondere in der Traumatherapie ein enormes Veränderungs- und Entspannungspotenzial. Neuronale Veränderungsprozesse und neue Perspektiven können so angeregt und die Selbstwirksamkeit gefördert werden. Dabei kann wieder mehr Leichtigkeit entstehen.

Leitung:

Bettina Kilianski-Witthut

Pädagogin M.A., Systemische Familientherapeutin (SG), Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Zertifizierte Trainerin für Energetische Psychotherapie EDxTM (Level IV) nach Dr. F. Gallo, seit 1993 in der stationären Suchttherapie als Einzel- und Gruppenpsychotherapeutin, in eigener Praxis und in der Fort- und Weiterbildung tätig


Thema: Gesundheit und Lebensrhythmus

Viele Gesundheitsthemen begleiten uns ein Leben lang – und immer wieder neu. Es ist viel darüber zu lesen, Ratgeber gibt es in großer Menge. An diesem Tag wollen wir uns mit einem Erfahrungs- und Reflexionsprozess zu einem ausgewählten thematischen Schwerpunkt beschäftigen.

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Seminar mit: Dr. Matthias Lauterbach, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
07. September 2020
Uhrzeit:
9:00 – 17:30 Ihr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 150,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrungsseminar: Gesundheit erfahren

Thema: Gesundheit und Lebensrhythmus

Viele Gesundheitsthemen begleiten uns ein Leben lang – und immer wieder neu. Es ist viel darüber zu lesen, Ratgeber gibt es in großer Menge. An diesem Tag wollen wir uns mit einem Erfahrungs- und Reflexionsprozess zu einem ausgewählten thematischen Schwerpunkt beschäftigen. Im Vordergrund steht dabei die gesundheitliche Selbsterfahrung durch angeleitete Übungen zum achtsamen Nachspüren mit anschließenden Reflexionsprozessen. Dabei geht der Blick auch auf die biografischen Zusammenhänge der Erlebens- und Verhaltensmuster, auf Glaubenssätze und Gewohnheiten.

Ziel ist es, stimmige Lösungen für die zukünftige Gesunderhaltung zu finden.

Leitung:

Dr. Matthias Lauterbach

Kitaleitungen und deren Stellvertreter*innen stehen in der Herausforderung den verschiedensten Anforderungen gerecht zu werden. Träger, Team, Eltern und Kinder haben oft widersprüchliche Erwartungen und die Leitung sitzt meist mit viel Verantwortung und Arbeitsüberlastung alleine zwischen allen Stühlen.

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Seminar mit: Gerd Janke , Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
09. September 2020
Uhrzeit:
9:00 – 17:00 Ihr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 120,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemisch Kita leiten

Kitaleitungen und deren Stellvertreter*innen stehen in der Herausforderung den verschiedensten Anforderungen gerecht zu werden. Träger, Team, Eltern und Kinder haben oft widersprüchliche Erwartungen und die Leitung sitzt meist mit viel Verantwortung und Arbeitsüberlastung alleine zwischen allen Stühlen.

Eine systemische Haltung, lösungsorientiertes Handeln und eine strategische Teamentwicklung können helfen, die unterschiedlichen Anforderungen, die an Leitungspersonen in Kindergarten, Krippe, und Hort gestellt werden, zu bewältigen. Wie gestalte ich schwierige Verhandlungen? Wie begegne ich den Mitarbeiter*innen und Familien transparent auf Augenhöhe ohne die eigenen Ziele und Aufträge aus den Augen zu verlieren? Wie gehe ich im Team mit Konflikten und deren Auswirkungen um?

Mit Hilfe von systemischen Modellen werden Dynamiken und Teamprozesse veranschaulicht und gemeinsam betrachtet und diskutiert. Systemische Methoden werden vorgestellt und anhand von (gerne auch mitgebrachten) Fallbeispielen in die Praxis übertragen.

Leitung:

Gerd Janke

ist als Erzieher, Theologe (Bachelor in Theologie), Systemischer Berater und Therapeut (SG), Systemischer Organisationsentwickler (DGSF), Systemischer Coach (aetk.de) und Systemischer Supervisor (ISS) in diversen Kindergärten, bei verschiedenen sozial- und sonderpädagogischen Trägern und Jugendhilfeeinrichtungen tätig.


Hypnose als Verfahren zur Veränderung und Potenzialentfaltung wird gern mystifiziert. Hinzu kommt die Vorstellung, dass man ohne „bewusste“ Anstrengung am Verstand vorbei seine Lösungen und Ziele finden kann. Es wirkt sozusagen auf unbewusster Ebene, welches gern mit dem Erleben eines „Kontrollverlust“ in Verbindung gebracht wird.

Dabei treten und zeigen sich hypnotische Zustände permanent im Alltag und stellen sich ganz unwillkürlich ein. Deshalb ist diese Methode auch so wirkmächtig, wenn es gelingt, diese Alltagsphänomene für das beraterische und therapeutische Arbeiten nutzbar zu machen.

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Seminar mit: Dr. Klaus-Dieter Dohne, Göttingen, Akademie für Potentialentfaltung
Termin:
10. - 12. September 2020
Ort:
Göttingen, Akademie für Potentialentfaltung
Gebühr:
€ 375,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrungsseminar: Hypnose für sich und andere nutzbar machen! / 1

Hypnose als Verfahren zur Veränderung und Potenzialentfaltung wird gern mystifiziert. Hinzu kommt die Vorstellung, dass man ohne „bewusste“ Anstrengung am Verstand vorbei seine Lösungen und Ziele finden kann. Es wirkt sozusagen auf unbewusster Ebene, welches gern mit dem Erleben eines „Kontrollverlust“ in Verbindung gebracht wird.

Dabei treten und zeigen sich hypnotische Zustände permanent im Alltag und stellen sich ganz unwillkürlich ein. Deshalb ist diese Methode auch so wirkmächtig, wenn es gelingt, diese Alltagsphänomene für das beraterische und therapeutische Arbeiten nutzbar zu machen.

Deshalb bietet das NIS mit Dr. Klaus-Dieter Dohne zwei Kompaktseminare zu „Hypnose lernen und anwenden“ in unterschiedlichen Kontexten und Fragestellungen an.

Kompakthypnose I

Wissenseinheiten:
Grundlagen und Basics: Hypnose als Methode zur Erzeugung von Kohärenz im Gehirn, Erzeugung von inneren „bewertungsfreien“ Zuständen, um die mentale Energie optimal für die gewünschte Veränderung zur Verfügung zu haben. Bedeutung von Sprache als Suggestion und Imagination für Trancezustände. Speicherung, Abruf und Verändern von bedeutsamen Erlebnis- und Gedächtnisinhalten. Aufmerksamkeitsfokussierungen und Wahrnehmungen in Abhängigkeit unbewusster und bewusster Bewertungen.

Methodisches Wissen und praktische Anwendung:

Erzeugung von Selbst- und Fremdhypnotischen Zuständen, Basisstrategien, Rapport- und Beziehungsaufbau, Risiken und Kontrainduzierungen, Induktionen von Tranceerleben, Alltagshypnotische Phänomene, Ratifizierung von Trancemerkmalen, Interventionen in der Trance (Um- oder Neubewertung von Inneren Haltungen und Glaubens- und Werthaltungen).

Transfer des Erlernten und Erlebten in das Alltags- und Arbeitsleben der Teilnehmer.

Leitung:

Dr. Klaus-Dieter Dohne

Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

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Seminar mit: Susanne Hilbig, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
11. September 2020
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 160,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Selbsterfahrung mit Aufstellungsmethoden

Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

In diesen voneinander unabhängig zu buchenden zehnstündigen / eintägigen Workshops haben die Teilnehmenden Gelegenheit, persönliche Fragen mittels Systemaufstellung zu bearbeiten und alternative Perspektiven oder Lösungen zu finden.

Leitung:

Susanne Hilbig

Täglich treffen wir Entscheidungen, oft ohne uns ihrer Tragweite bewusst zu sein. Oft entscheiden wir nach alten Mustern, bei denen unsere eigentlichen Anliegen zu kurz kommen.

Manche Entscheidungen scheinen so bedeutsam, dass wir sie nicht treffen mögen, ohne uns vorher sicher zu sein, wie es ausgehen wird. Da das nicht möglich ist, brauchen wir andere Zugänge, um unsere Entscheidungen stimmig und gut werden zu lassen.

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Seminar mit: Dr. Matthias Lauterbach, Heike Hoppe, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
05. - 06. Oktober 2020
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 300,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrungsseminar: Wenn ich’s nur wüsste! Gute Entscheidungen treffen

Täglich treffen wir Entscheidungen, oft ohne uns ihrer Tragweite bewusst zu sein. Oft entscheiden wir nach alten Mustern, bei denen unsere eigentlichen Anliegen zu kurz kommen.

Manche Entscheidungen scheinen so bedeutsam, dass wir sie nicht treffen mögen, ohne uns vorher sicher zu sein, wie es ausgehen wird. Da das nicht möglich ist, brauchen wir andere Zugänge, um unsere Entscheidungen stimmig und gut werden zu lassen.

Für gute Entscheidungen gilt zu erkunden, was die Hintergründe sind, an welchen Werten ich mich orientiere, ob meine Lebenswege überhaupt ein gutes Ergebnis haben „dürfen“, ob ich es mir gut gehen lassen darf, ob es eigentlich meine eigenen Orientierungen sind usw.

Das Seminar spricht Menschen an, die vor wichtigen Entscheidungen stehen, die ihre Lebensentscheidungen besser verstehen wollen und die Wege erfahren wollen, die sie leichter zu Entscheidungen führen.

Methodisch nutzen wir verschiedene Methoden der räumlichen Erkundung (Aufstellung, Soziometrie, Lebenszyklus etc.).

Leitung:

Dr. Matthias Lauterbach

 

Heike Hoppe

www.hoppla-coaching.de


– ein Angebot für Beraterinnen, Coaches, Supervisoren, Therapeutinnen

 

Der Begriff „Achtsamkeit“ umschreibt heute differenzierte Ansätze der Geistesschulung – abgeleitet aus buddhistischen Wurzeln, die auch wichtige Impulse zur Beratung von Klienten/Klientinnen und Kunden/Kundinnen mit unterschiedlichsten Fragestellungen, Symptomen und Problemen geben.

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Seminar mit: Dr. med. Matthias Lauterbach, Dr. phil. Reinhard Billmeier, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
09. - 10. Oktober 2020
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 540,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Weiterbildung: Achtsamkeit als Schlüsselkompetenz

– ein Angebot für Beraterinnen, Coaches, Supervisoren, Therapeutinnen

 

Der Begriff „Achtsamkeit“ umschreibt heute differenzierte Ansätze der Geistesschulung – abgeleitet aus buddhistischen Wurzeln, die auch wichtige Impulse zur Beratung von Klienten/Klientinnen und Kunden/Kundinnen mit unterschiedlichsten Fragestellungen, Symptomen und Problemen geben.

Prozesse und Übungen der Achtsamkeit sind mittlerweile in verschiedene Settings integriert (Mind-Body-Medizin, kognitive Therapie (ACT), systemische Therapie, MBSR etc.) und wissenschaftlich gut untersucht.

In der Weiterbildung geht es um drei wesentliche Dimensionen:

  • einen gesunden Lebensstil des Beraters, basierend auf einer Haltung der Achtsamkeit
  • eine Haltung innerhalb der professionellen Beziehung
  • Möglichkeiten des Supports und der Übungen achtsamer Entwicklungen für den Klienten

Diesen drei Ebenen widmen wir in der Weiterbildung besondere Aufmerksamkeit. Die Arbeitsweise wird erlebnisorientiert sein.

Der Kurs richtet sich besonders an Menschen, die bereits systemische oder andere Weiterbildungen absolviert haben und den Ansatz der Achtsamkeit in ihre persönlichen Lebensprozesse und in die Arbeit mit ihren Klienten einbringen wollen.

Leitung:

Dr. med. Matthias Lauterbach

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Lehrender Therapeut, Supervisor, Coach (SG), T.: 0151 - 270 555 65, mail@dr-lauterbach-coaching.de

 

Dr. phil. Reinhard Billmeier

Coach, Coach-Ausbilder, Supervisor (DGSv) und Meditationslehrer, T.: 05121 – 13 07 07, email@r-billmeier.de


Lösungsorientierte Impulse – auf der Basis von „ich schaffs“

»ich schaff‘s« wurde von Ben Furman in Finnland entwickelt. Es ist ein Beratungsansatz, der Kindern und Jugendlichen hilft, in der Einzel- wie in der Gruppenarbeit spielerisch, mit Freude und Zuversicht, Lösungen zur Bewältigung ihrer psychischen und sozialen Herausforderungen zu finden.

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Seminar mit: Christina Achner, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
22. - 24. Oktober 2020
Uhrzeit:
Donnerstag 14 – 20 Uhr, Freitag 9 – 18 Uhr, Samstag 9 – 14 Uhr
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 300,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Praxisworkshop: „ich schaff´s“

Lösungsorientierte Impulse – auf der Basis von „ich schaffs“

»ich schaff‘s« wurde von Ben Furman in Finnland entwickelt. Es ist ein Beratungsansatz, der Kindern und Jugendlichen hilft, in der Einzel- wie in der Gruppenarbeit spielerisch, mit Freude und Zuversicht, Lösungen zur Bewältigung ihrer psychischen und sozialen Herausforderungen zu finden.

Inhalte        

Einführung systemisch- lösungsorientierte Konzepte

Reflexion der eigenen Rolle und Haltungen

Motivation fördern, Ziele entwickeln und Ressourcen nutzen

Kennen lernen des 15-Schritte-Programms von „ich schaffs!“

Ausprobieren und Üben der einzelnen Schritte

Transfer in die eigene Praxis: Anwendung mit Einzelnen und in Gruppen

Methoden

Theoretischer Input, praktisches Üben an eigenen Anliegen und Fallbeispielen mit Einzelnen und in der Gruppe, Sharing-Inquiry – Teaching der individuell und gemeinsam gemachten Erfahrungen.

Inspiriert : mit Konzepten und Modellen aus der Hypnotherapie, Achtsamkeit und Präsenz, Neue Autorität (H. Omer), Dialog.

Weiterbildung für Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter aus psychosozialen, pädagogischen, psychotherapeutischen, medizinischen und verwandten Berufsfeldern, Lehrerinnen/Lehrer, Beratende, Coaches.

Der Workshop ist anrechenbar für die „ich schaff’s“ – Zertifizierung (www.ichschaffs.com)

 

Leitung:

Christina Achner

Heilpädagogin, Dipl. Prozessorientierte Psychologie, Lehrende für Systemische Beratung und Coaching (DGSF, SG), Lehrtrainerin für ich schaffs und Intercultura, reteaming-Coach©, MINDFUL LEADERSHIP in Organisationen, Team- Organisations- und Kulturentwicklung, Dialog Prozessbegleitung und Facilita-tion, Geschäftsführerin meta-institut in Bad Tölz.


Hypnose als Verfahren zur Veränderung und Potenzialentfaltung wird gern mystifiziert. Hinzu kommt die Vorstellung, dass man ohne „bewusste“ Anstrengung am Verstand vorbei seine Lösungen und Ziele finden kann. Es wirkt sozusagen auf unbewusster Ebene, welches gern mit dem Erleben eines „Kontrollverlust“ in Verbindung gebracht wird.

Dabei treten und zeigen sich hypnotische Zustände permanent im Alltag und stellen sich ganz unwillkürlich ein. Deshalb ist diese Methode auch so wirkmächtig, wenn es gelingt, diese Alltagsphänomene für das beraterische und therapeutische Arbeiten nutzbar zu machen.

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Seminar mit: Dr. Klaus-Dieter Dohne, Göttingen, Akademie für Potentialentfaltung
Termin:
05. - 07. November 2020
Ort:
Göttingen, Akademie für Potentialentfaltung
Gebühr:
€ 375,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrungsseminar: Hypnose für sich und andere nutzbar machen! / 2

Hypnose als Verfahren zur Veränderung und Potenzialentfaltung wird gern mystifiziert. Hinzu kommt die Vorstellung, dass man ohne „bewusste“ Anstrengung am Verstand vorbei seine Lösungen und Ziele finden kann. Es wirkt sozusagen auf unbewusster Ebene, welches gern mit dem Erleben eines „Kontrollverlust“ in Verbindung gebracht wird.

Dabei treten und zeigen sich hypnotische Zustände permanent im Alltag und stellen sich ganz unwillkürlich ein. Deshalb ist diese Methode auch so wirkmächtig, wenn es gelingt, diese Alltagsphänomene für das beraterische und therapeutische Arbeiten nutzbar zu machen.

Deshalb bietet das NIS mit Dr. Klaus-Dieter Dohne zwei Kompaktseminare zu „Hypnose lernen und anwenden“ in unterschiedlichen Kontexten und Fragestellungen an.

Kompakthypnose II

Im 2. Seminar geht es um die Vertiefung aus dem Kompakthypnoseseminar I und um die konkrete Anwendung der Hypnose auf verschiedene Symptome, Störungen und Entwicklungsthemen. Hierbei ist die Selbsterfahrung ein Bestandteil.

Da die Seminare  Kompakthypnose I und II aufeinander aufbauen, kann Kompakthypnose II nur gebucht werden, wenn auch an dem Kompakthypnose I-Seminar teilgenommen wurde.

Leitung:

Dr. Klaus-Dieter Dohne

Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

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Seminar mit: Susanne Hilbig, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
06. November 2020
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 150,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Selbsterfahrung mit Aufstellungsmethoden

Die Systemaufstellung bietet uns einen geschärften Blick auf dringliche Themen und eröffnet durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter Hypothesen für das weitere Vorgehen, die umgestellt neue Wirklichkeiten und Möglichkeiten aufzeigen können.

In diesen voneinander unabhängig zu buchenden zehnstündigen / eintägigen Workshops haben die Teilnehmenden Gelegenheit, persönliche Fragen mittels Systemaufstellung zu bearbeiten und alternative Perspektiven oder Lösungen zu finden.

Leitung:

Susanne Hilbig

Die systemische Arbeitsweise hat sich im sozialen Arbeitsfeld fest etabliert und wird dort gewinnbringend für Klientinnen und Klienten sowie für Therapeutinnen und Therapeuten genutzt. Das Seminar geht der Frage nach, ob sich systemisches Arbeiten auch im beruflichen Kontext von Wirtschaftsunternehmen nutzen lässt. Außerdem lädt es ein, den eigenen beruflichen Kontext zu verlassen und Möglichkeiten auszuloten, wie andere berufliche Felder in die Arbeit einbezogen werden können. Welche Hypothesen bestehen bei Beratern hinsichtlich des Wirtschaftskontexts, welche Kompetenzen können auch dort genutzt werden, wie lassen sich Einstiege in dieses Beratungsfeld finden.

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Seminar mit: Dr. Birgit Breyer, Dr. Diana Ahrens, Hannover, Frauenberatungsstelle AMANDA, Roscherstr. 12
Termin:
07. - 08. November 2020
Uhrzeit:
Sa, 9.00h –So, 15.00h
Ort:
Hannover, Frauenberatungsstelle AMANDA, Roscherstr. 12
Gebühr:
€ 220,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemisches Wandern zwischen den Welten

Die systemische Arbeitsweise hat sich im sozialen Arbeitsfeld fest etabliert und wird dort gewinnbringend für Klientinnen und Klienten sowie für Therapeutinnen und Therapeuten genutzt. Das Seminar geht der Frage nach, ob sich systemisches Arbeiten auch im beruflichen Kontext von Wirtschaftsunternehmen nutzen lässt. Außerdem lädt es ein, den eigenen beruflichen Kontext zu verlassen und Möglichkeiten auszuloten, wie andere berufliche Felder in die Arbeit einbezogen werden können. Welche Hypothesen bestehen bei Beratern hinsichtlich des Wirtschaftskontexts, welche Kompetenzen können auch dort genutzt werden, wie lassen sich Einstiege in dieses Beratungsfeld finden.

Im Seminar werden:

  • die eigene Haltung hinsichtlich einer Arbeit im Wirtschaftsbereich reflektiert und über eine erweiterte Hypothesenbildung in den Fluss gebracht,
  • die bestehende Beraterkompetenz in einer „systemischen Wanderung“ mit praktischen Fallvorgaben im Wirtschaftskontext ausprobiert,
  • eine Einstiegsmöglichkeit und erste mögliche Schritte über das eigene Profil als Coach im Wirtschaftsbereich überlegt und geplant,

Zielgruppe: Systemische TherapeutInnen und BeraterInnen, die sich neue Arbeitsfelder erschließen möchten und Lust und Offenheit für eine Wanderung zwischen den Welten mitbringen.

Leitung:

Dr. Birgit Breyer

 

Dr. Diana Ahrens

Studium der Germanistik, Slawistik. Pädagogik und Psychologie, Leiterin einer PE-Abteilung in einem Wirtschaftsunternehmen, als Systemische Therapeutin und Coach in eigener Praxis tätig, Traumatherapie, Lehrauftrag an der Universität Erlangen zur Unternehmens- und Lernkultur


 

Mit diesem reflexionsorientierten Seminar möchten wir Kolleginnen und Kollegen ansprechen, die sich auf ihrem beruflichen Weg fragen, wohin es gehen soll: ob sie etwas verändern, sich von vertrauten Wegen verabschieden wollen, ob sie neue Akzente setzen oder neue Herausforderungen annehmen möchten oder einfach mehr Gewissheit über den gegenwärtigen Weg gewinnen wollen.

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Seminar mit: Dr. Cornelia Oestereich, Dr. Karin Martens-Schmid, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
09. - 10. November 2020
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 360,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrungsseminar: Der nächste Schritt – berufliche Perspektiven und persönliche Lebenssituation

 

Mit diesem reflexionsorientierten Seminar möchten wir Kolleginnen und Kollegen ansprechen, die sich auf ihrem beruflichen Weg fragen, wohin es gehen soll: ob sie etwas verändern, sich von vertrauten Wegen verabschieden wollen, ob sie neue Akzente setzen oder neue Herausforderungen annehmen möchten oder einfach mehr Gewissheit über den gegenwärtigen Weg gewinnen wollen.

Mit Blick auf die Anliegen, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mitbringen, möchten wir miteinander Themen behandeln wie z.B.:

  • Was macht Sie aus, was sind Ihre Kraftquellen, Ressourcen und Potenziale?
  • Was sind Ihre privaten und beruflichen Rahmenbedingungen?
  • Was möchten Sie an Ihrer aktuellen Situation verändern?
  • Wo wollen Sie hin, welche Ziele, Wünsche, Träume haben Sie?
  • Was kann Sie aufhalten, was kann Sie ermutigen?

Mit systemischen Methoden möchten wir Impulse für Klärung und stimmige nächste Schritte setzen, Sie bestärken, Veränderung zu wagen.

Leitung:

Dr. Cornelia Oestereich

 

Dr. Karin Martens-Schmid

Linguistin. Lehrende Therapeutin, Supervisorin und Coach (SG). Senior Coach (DBVC). Nach Tätigkeit an der Universität seit über 20 Jahren Weiterbildung für Systemisches Coaching. Ehem. Leitung eines Weiterbildungsinstituts und ehem. Vorstandsmitglied der SG. Diverse Veröffentlichungen. Freiberufliche Praxis als Coach, Supervisorin und Beraterin.


Traumata werden von Klientinnen/Klienten und Patientinnen/Patienten häufig beschrieben als Markierungen, nach denen nichts mehr so ist wie zuvor. Alle Lebensentwürfe, verlässliche Regeln, bekannte Muster scheinen ihre Gültigkeit verloren zu haben. Es bildet sich ein traumadeterminiertes System mit spezifischer Kommunikation und spezifischen Interaktionen sowie symptomatischem Verhalten als Versuch der Bewältigung.

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Seminar mit: Dr. Cornelia Oestereich, Wunstorf (Bahnhofsnähe)
Termin:
26. - 27. November 2020
Ort:
Wunstorf (Bahnhofsnähe)
Gebühr:
€ 280,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Vom Trauma zum belastenden Ereignis – Wie kann eine Um-Schreibung der Lebenserzählung gelingen?

Traumata werden von Klientinnen/Klienten und Patientinnen/Patienten häufig beschrieben als Markierungen, nach denen nichts mehr so ist wie zuvor. Alle Lebensentwürfe, verlässliche Regeln, bekannte Muster scheinen ihre Gültigkeit verloren zu haben. Es bildet sich ein traumadeterminiertes System mit spezifischer Kommunikation und spezifischen Interaktionen sowie symptomatischem Verhalten als Versuch der Bewältigung.

Systemische Konzepte bieten mit Methoden der Reflexion des traumadeterminierten Systems, dem ressourcenorientierten salutogenetischen Zugang, systemisch-hypnotherapeutischen Interventionen sowie Kooperationsmodellen mit unterschiedlichen Unterstützungssystemen integrative Strategien zur Traumabewältigung, welche die Chance eröffnen, Traumata in die Lebenserzählung zu integrieren.

Anhand von eigenen Fallbeispielen und praktischen Übungen wird das systemische Konzept im Umgang mit traumatisierten Menschen vorgestellt.

 

Literatur:

Oestereich, C. (2005): Nach dem Trauma: Nichts ist mehr wie zuvor! Wie können Traumata in die Lebenserzählung integriert werden? Systeme 19 (1): 46-71

Oestereich, C. (2017) Trauma, traumadeterminierte Systeme und Lebenserzählung. In: Hegemann, T., Oestereich, C. (2017) Einführung in die interkulturelle systemische Beratung und Therapie. (S. 108-122) Carl-Auer Systeme Verlag Heidelberg

Leitung:

Dr. Cornelia Oestereich

Resilienz – Regeneration – Entspannung

Chronische Arbeitsüberlastung, Termindruck, Überforderung, ungelöste Konflikte im Team u.Ä. binden Energien und schwächen die Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Vorbeugung, Stress- und Konfliktmanagement und Regenerationskompetenz sind deshalb von zentraler Bedeutung für die individuelle und kollektive Gesundheit.

(...)
Seminar mit: Dr. Matthias Lauterbach, Johannes Lauterbach, Hannover
Termin:
30. November. - 01. Dezember 2020
Ort:
Hannover
Gebühr:
€ 320,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Selbsterfahrungsseminar: Gesund bleiben – die Balance halten

Resilienz – Regeneration – Entspannung

Chronische Arbeitsüberlastung, Termindruck, Überforderung, ungelöste Konflikte im Team u.Ä. binden Energien und schwächen die Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Vorbeugung, Stress- und Konfliktmanagement und Regenerationskompetenz sind deshalb von zentraler Bedeutung für die individuelle und kollektive Gesundheit.

Voraussetzungen dafür sind das Innehalten und Reflektieren, die Rückbesinnung auf die eigenen Werte und Kraftquellen sowie das Einüben von Entspannungsmöglichkeiten. Eine geschulte Selbstwahrnehmung hilft zudem, souveräner mit Herausforderungen und psychischen Drucksituationen umzugehen sowie bei Konflikten und Entscheidungen sicherer zu handeln. Resilienz beschreibt diese Fähigkeit von Menschen, Krisen zu bewältigen und aus herausfordernden Situationen gestärkt hervorzugehen.

In dem Seminar werden unterschiedliche sprachliche, stimmliche und körperliche Zugänge zur Selbstwahrnehmung und leicht umsetzbare Entspannungs- und Meditationstechniken für den Alltag vermittelt. Zudem werden die eigenen Bewältigungsmuster reflektiert.

Leitung:

Dr. Matthias Lauterbach

 

Johannes Lauterbach

Jg. 1959 war mehr als 20 Jahre Radiomoderator beim SFB und rbb. Als Entspannungs- und Stimmcoach bietet er heute Seminare für Gruppen und Beratung von Einzelpersonen an. Arbeitsschwerpunkte sind: Entspannungstechniken und Meditationspraxis, Mental- und Auftrittscoaching, Stimmtraining und Selbsterfahrung über die Stimme. Er hat mehrere Entspannungs-CDs veröffentlicht.


Gedacht ist die Supervision für systemische Praktikerinnen und Praktiker, die ihre Weiterbildung abgeschlossen haben und weiterhin daran interessiert sind, ihre systemische Praxis gelegentlich supervidieren zu lassen.

(...)
Seminar mit: Dr. Cornelia Oestereich, Hannover, Podbielskistr. 139
Termin:
04. Dezember 2020
Uhrzeit:
Freitag 14 – 21 Uhr
Ort:
Hannover, Podbielskistr. 139
Gebühr:
€ 130,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Systemische Supervision für systemische Praktikerinnen und Praktiker

Gedacht ist die Supervision für systemische Praktikerinnen und Praktiker, die ihre Weiterbildung abgeschlossen haben und weiterhin daran interessiert sind, ihre systemische Praxis gelegentlich supervidieren zu lassen.

Leitung:

Dr. Cornelia Oestereich

„Achtsamkeit“ beschreibt einen lebensbegleitenden Übungsweg, der über eine Schulung des Spürvermögens und des Mitgefühls und über einen Erkenntnisweg zu einer besonderen Lebenshaltung führt. Sie gilt heute als Schlüsselkompetenz und gibt – aus buddhistischen Wurzeln abgeleitet – wichtige Impulse auch zur Behandlung und Beratung von Klientinnen und Klienten mit unterschiedlichsten Fragestellungen, Symptomen und Problemen. Prozesse und Übungen der Achtsamkeit sind mittlerweile in verschiedene Settings integriert (Mind-Body-Medizin, kognitive Therapie, systemische Therapie, Stressreduktion etc.). Der Ansatz wird seit langem intensiv beforscht.

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Seminar mit: Dr. Reinhard Billmeier, Dr. Matthias Lauterbach, Hannover, Leisewitzstr. 26
Termin:
05. Dezember 2020
Uhrzeit:
10 – 17:00
Ort:
Hannover, Leisewitzstr. 26
Gebühr:
€ 150,-
Anmeldung:
Sekretariat des NIS Hannover e.V., buero@nis-hannover.de
Thementag zur Achtsamkeit (Achtsamkeit und Energiewahrnehmung)

„Achtsamkeit“ beschreibt einen lebensbegleitenden Übungsweg, der über eine Schulung des Spürvermögens und des Mitgefühls und über einen Erkenntnisweg zu einer besonderen Lebenshaltung führt. Sie gilt heute als Schlüsselkompetenz und gibt – aus buddhistischen Wurzeln abgeleitet – wichtige Impulse auch zur Behandlung und Beratung von Klientinnen und Klienten mit unterschiedlichsten Fragestellungen, Symptomen und Problemen. Prozesse und Übungen der Achtsamkeit sind mittlerweile in verschiedene Settings integriert (Mind-Body-Medizin, kognitive Therapie, systemische Therapie, Stressreduktion etc.). Der Ansatz wird seit langem intensiv beforscht.

Unser Ansatz umfasst Übungen der Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung sowie verschiedene Schulen übergreifende Formen von Meditation. Ziel ist eine erhöhte, bewertungsfreie Bewusstheit für die Gegenwärtigkeit auf mentaler, emotionaler und leiblicher Ebene (=Präsenz) und das daraus resultierende Wahrnehmen-Können der Fülle eigener Handlungsoptionen in der Vielschichtigkeit beruflicher wie ganz persönlicher Lebenskontexte.

Achtsamkeit verstehen wir als Haltung wie auch als lebensbegleitenden Übungsweg.

Zur Rahmung für die persönliche und professionelle Entwicklung bieten wir folgende Formate an:

  • Teilnahme an mehreren oder an allen 3 Achtsamkeitstagen
  • Teilnahme an den monatlichen Morgenmeditationen in der Leisewitzstraße
    (1. Mittwoch im Monat, 8:00 – 8:45 Uhr, kostenfrei und spontan)
  • Teilnahme an den 14-tägigen Abendmeditationen in Hildesheim
    (1. und 3. Montag im Monat, 20:00 – 20:30 Uhr, kostenfrei, mit kurzer Voranmeldung)
  • Teilnahme am 3- oder 5-tägigen Retreat im Kloster Gerode (Juni 2020)
  • Weiterbildung: Achtsamkeit als Schlüsselkompetenz (Oktober 2020)

 

2020 bieten wir 3 einzelne Tage Selbsterfahrung in Achtsamkeit an, die sich unterschiedlichen Aspekten widmen, inhaltlich jeweils für sich stehen und gleichzeitig einen thematischen Bogen ergeben:

Leitung:

Dr. Reinhard Billmeier

Coach und Coach-Ausbilder, Lehrer für Achtsamkeit und Meditation, Supervisor (DGSv), Gestalttherapeut, Managementberater: starke emotionale Belastung, Krisen- und Konfliktsituationen, Werte und Sinnfragen

 

Dr. Matthias Lauterbach