EXTRA

Budōtherapie am 02. Oktober 2021

Budōtherapie fand 2001 seinen Anfang zunächst im Feld der Suchttherapie als bewegungstherapeutische Methode der Stressbewältigung und Rückfallprävention. In der Budōtherapie werden Elemente der Kampfkünste (Budō) therapeutisch wirksam. Sie wird als therapeutische Methode in klinischen, sozialpädagogischen, pädagogischen und beratenden Arbeitsfeldern professionell angewendet und kontinuierlich weiterentwickelt. 

Die Budōtherapie als modifizierte Leib- und Bewegungstherapie ist theoretisch eingebettet in das methodenplurale, bio-psycho-sozial-ökologische Verfahren der „Integrativen Therapie“ (nach H.G. Petzold). Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus Entwicklungspsychologie, Neurobiologie und moderner Psychotherapie fließen so auch in die konzeptionelle Weiterentwicklung der Budōtherapie beständig mit ein. 

Die budōtherapeutische Arbeit wird in diesem EXTRA erläutert und praktisch erfahrbar gemacht.

Leitung: Dipl.-Sozialpädagoge/MSc. Frank Siegele
ist KJ-Psychotherapeut, Psychotherapeut (HPG, EAP), Dipl.-Supervisor, Lehrtherapeut, Lehrsupervisor (EAG). Seit 2001 arbeitet er budōtherapeutisch mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in den Feldern Psychotherapie, medizinische Rehabilitation, Soziale Arbeit, Supervision, Führungskräftetraining, Teamentwicklung, Konfliktmanagement, Stressbewältigung, Krisenintervention, Gewaltprävention und in der Weiterbildung.
Begründer und Leiter des Instituts für Budōtherapie
Regelmäßige Praxis in Judō (7. Kyu) und Zenki Ryu Karate Dō (1. Dan)

Wunstorfer Straße 14, 30453 Hannover

15,- €

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Oktober 2021
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