Weiterbildungskurse

Weiterbildung Systemische Therapie und Beratung

 

Das Institut bietet eine Weiterbildung „Systemische Therapie und Beratung“ an, die entsprechend den Kriterien der Systemischen Gesellschaft (Deutscher Verband für systemische Forschung, Therapie, Supervision und Beratung) organisiert ist. Die Weiterbildung führt bei Erfüllung der Anforderungen zu einer Zertifizierung durch diesen Dachverband.

Die Mindestdauer der berufsbegleitenden Weiterbildung beträgt 3 Jahre. Sie umfasst

  • einen einjährigen Grundkurs (210 Lehreinheiten(LE)),
  • ein Praxisjahr mit Supervisionen (180 Lehreinheiten) und
  • einen einjährigen Fortgeschrittenenkurs (180 Lehreinheiten).

Grundkurs und Fortgeschrittenenkurs werden von den Teilnehmenden jeweils für ein Weiterbildungsjahr gebucht.

Die erforderlichen 180 Lehreinheiten Supervision im Praxisjahr können entsprechend der zeitlichen Möglichkeiten gebucht werden. Hierzu informieren wir Sie gerne persönlich.

Der Zeitrhythmus der Weiterbildung (Pausen, zeitliche Organisation der Supervisionen etc.) wird von den Teilnehmenden entsprechend ihrer persönlichen und professionellen Entwicklung gestaltet. Die Lehrtherapeut*innen des Instituts stehen für Beratungen zur individuellen Weiterbildungsgestaltung zur Verfügung.

Die dreitägigen Blöcke der Weiterbildung „Systemische Therapie und Beratung“ sind als berufliche Bildungsmaßnahme nach § 10 Abs. 1 des Niedersächsischen Bildungsurlaubsgesetzes anerkannt.

In den Lehr- und Supervisionseinheiten sind enthalten:

  • Theorie und Methodik: Sie werden in kollegialen, praxisnahen Übungsprozessen vermittelt.
  • Supervision: Darunter wird die reflexive Auswertung und Vorbereitung der Therapie- und Beratungsaktivitäten der Teilnehmenden mit einer/einem Lehrtherapeut*in verstanden.
  • Selbsterfahrung: Sie wird verstanden als eine Reflexion biografischer und beruflich sozialisierter Sichtweisen sowie der bevorzugten Affekt-, Verhaltens- und Lösungsmuster der Teilnehmenden.

100 Lehreinheiten Arbeit in selbst organisierten Peergroups (Intervision) und 50 Stunden Eigenarbeit/Literaturstudium werden am Ende der Weiterbildung von den Teilnehmenden nachgewiesen.

200 Stunden Beratung oder Therapie mit systemischen Denk- und Handlungsmodellen im eigenen Arbeitsfeld werden zum Ende der Weiterbildung von den Teilnehmenden dokumentiert.

Weiterbildungsinhalte

  1. Theorie

1.1   Grundlagen der Systemtheorie

Definition von Systemen . Lebende/Nicht lebende Systeme . Kybernetik 1. und 2. Ordnung . Wandel und Erhalt von Strukturen . Die Teile, das Ganze und die verbindenden Muster . Entstehung und Funktion von Informationen . Selbstorganisationstheorien . Autopoiesis . Theorien dynamischer, nicht linearer Systeme . Synergetik

1.2   Grundlagen des Konstruktivismus

Erkenntnistheorien . Rekursivität und Selbstreferentialität . Beziehung von Erkenntnis und Handeln . Beziehung von Beobachter und Beobachtetem . Objektivität und Wahrheit vs. Viabilität und Nützlichkeit . Beziehung zwischen „Landschaft“ und „Landkarte“ .  Menschenbild und Ethik

1.3   Grundlagen der systemischen Therapie und Beratung

Kommunikationstheorien . Bedeutung von Kontext . Interaktions- und Beziehungsmuster . Erkenntnismuster: harte und weiche Wirklichkeiten . Veränderungen 1. und 2. Ordnung . Funktion von Symptomen . Gesundheits- und Krankheitsmodelle . Bedeutung der Außen- und Metaperspektiven . Familien und größere Systeme . Familientherapeutische „Schulen“. Einflüsse anderer Therapierichtungen (Hypnotherapie, Psychodrama, Psychoanalyse etc.) auf systemische Arbeitsmodelle/Ähnlichkeiten und Unterschiede zu anderen Therapiemodellen

  1. Praxis

2.1  Therapeutische Einstellungen

Neutralität und Allparteilichkeit . Neugier . Ressourcen- und Lösungsorientierung . Verantwortung und Grenzen der Verantwortung in Beratung und Therapie . Therapie vs. soziale Kontrolle . Intuition und Mitgefühl . Kundenorientierung

2.2   Der therapeutische und beraterische Prozess

Setting . Genogramm/Organigramm . Kontextklärung . Hypothesenbildung . Erstinterview . Zieldefinition . Zeitstruktur . Sitzungsfrequenz . Therapieverlauf . Katamnesen . Dokumentation

2.3   Systemische Gesprächsformen, Interview- und Interventionstechniken

Unterschiedliche Formen zirkulären und reflexiven Fragens . Informationsgewinnung und Informationserzeugung . Verbale und nonverbale Kommunikationsmuster . Interventionsformen . Positive Konnotation . Umdeutung . Aufgaben . Rituale . Metaphern und Geschichten . Skulpturen, Systemaufstellungen und Familienbrett . „Paradoxe“ Interventionsformen . Methode der Externalisierung . Gestaltung von Interventionen . Gestaltung von Schlusskommentaren . Formen der Teamarbeit . Ko-Therapie/Beratung . Funktion und Aufgaben des Teams . „Reflecting Team“ . Gesprächsgestaltung in unterschiedlichen Auftrags-, Beziehungs- und Bedeutungskontexten: Therapie, Beratung, Konsultation, Supervision, Coaching, Organisationsentwicklung

2.4   Therapeutisch nützliche Beschreibungsmodelle

zur Beziehungsdiagnostik, zum Kommunikationsstil . Grenzenbildung . Kohäsion . Koalitionen . Entscheidungsmuster . Erkenntniswege der Wirklichkeitskonstruktionen

2.5   Systemtypologien

        2.5.1 bei unterschiedlichen Problemen, Symptomen, Verhaltensauffälligkeiten, klinischen Krankheitsbildern . Familien           mit psychosomatischen und psychotischen Symptomen, Paar-, Sexualproblemen . Inzest . Gewalt . Chronische                         Erkrankungen . Familien mit Behinderten . Suchtverhalten . u.a.

        2.5.2 in Institutionen, Teams, Betrieben u.a. . in Wechselwirkung mit ihren Aufgaben, Zielen, Mitarbeiterkultur etc.

2.6.   Anwendungsfelder

Einzel-, Paar-, Familientherapie . Gruppentherapie . Konsultation und Supervision . Coaching . Personal- und Organisationsentwicklung in klinischen und nicht klinischen Arbeitsbereichen

2.7   Rahmenbedingungen von Therapie und Beratung

Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster der Professionellen und Kontextbedingungen des Arbeitsbereichs, der Institution (ökonomisch, organisatorisch, theoretisch, gesetzlich u.a.)

 Bausteine der Weiterbildung 

  1. Einjähriger Grundkurs

In diesem Kurs werden die theoretischen und methodischen Grundlagen systemischer Therapie und Beratung vermittelt, Selbsterfahrung und Supervision angeboten.

Die Kurse beginnen jeweils im Frühjahr und umfassen 210 Lehreinheiten à 45 min.

Die Kurse werden  als Blockweiterbildung mit 7 Blockseminaren à 3 Tage
(ein Block à 30 Lehreinheiten) angeboten.

  1. Praxisjahr

In diesem Jahr wird die Methode von den Teilnehmenden in ihrem Praxisfeld vertieft umgesetzt und in Supervisionen in Form von Live-Interviews, Videoaufzeichnungen und Falldarstellungen vorgestellt. Der Gesamtumfang der Supervisionen beträgt 180 Lehreinheiten.

Mindestvoraussetzung zur Aufnahme in einen Fortgeschrittenenkurs sind 80 Lehreinheiten Supervision.

  1. Einjähriger Fortgeschrittenenkurs

In diesem Weiterbildungsabschnitt werden die theoretisch-methodischen Kenntnisse vertieft und mit besonderen Ausgestaltungen systemischer Arbeit erweitert. Zu den Kursen werden Gastreferent*innen zu speziellen Themen eingeladen. Die Kurse beginnen im Frühjahr und umfassen 180 Lehreinheiten à 45 min. Sie bestehen aus 6 Blockseminaren à 3 Tage.

Die Voraussetzungen für die Teilnahme an einem Fortgeschrittenenkurs sind: einjähriger Grundkurs, 80 Lehreinheiten Supervision und 80 Lehreinheiten Selbsterfahrung mit systemischen Methoden.

  1. Selbsterfahrung

Für die Zertifizierung müssen 150 Lehreinheiten nachgewiesen werden. Ein relevanter Teil der Selbsterfahrung (90 Lehreinheiten à 45 min) erfolgt im Rahmen des Kurses. Zusätzlich ist Selbsterfahrung mit systemischer Methodik im Umfang von 60 Lehreinheiten erforderlich. Diese können sowohl in den durch das Institut angebotenen Seminaren als auch an anderen SG-Instituten absolviert werden. 40 Lehreinheiten davon können extern von einer/einem anerkannten Therapeut*in 1 geleitet worden sein.
1Anerkennung der Selbsterfahrung: Selbsterfahrung muss bei einem/einer Psychotherapeut*in mit staatl. Anerkennung (z. B. Heilpraktiker*in HPG), einem/einer klinischen Psycholog*in, einem/einer FachÄrzt*in für Psychotherapie, Psychiatrie, Psychosomatik, einem/einer anderen Fachärzt*in mit dem Zusatztitel Psychotherapie oder einem zertifizierten Therapeut*in/Lehrtherapeut*in der SG oder DGSF absolviert werden.
Zu Beginn der Weiterbildung müssen 20 Lehreinheiten Selbsterfahrung nachgewiesen werden.

  1. Peergroups/Intervision

Bereits im ersten Weiterbildungsjahr sind die Kursteilnehmenden angehalten, sich zur weiteren Einübung und Ausgestaltung der Methode in Kleingruppen zu organisieren. Über die gesamte Weiterbildungszeit sollen 100 Lehreinheiten à 45 min nachgewiesen werden.

  1. Systemische Therapie und Beratung

Die Teilnehmenden sollen über den Weiterbildungszeitraum systemische Methoden in ihrer Arbeit anwenden. Von 200 während der Weiterbildungszeit durchgeführten Therapie- oder Beratungsstunden sollen 4 abgeschlossene Prozesse schriftlich dokumentiert werden. Therapie- und Beratungsverläufe werden in den Studiengruppen und/oder in der Supervision vorgestellt.

  1. Sonderveranstaltungen

Ab Weiterbildungsbeginn 01.01.2016 ist für die Zertifizierung, aber auch zur Vertiefung ihrer Kenntnisse für die Teilnehmenden der Besuch eines EXTRA-Vortrags pro Ausbildungsjahr verpflichtend.

Abschluss der Weiterbildung

Am Ende eines jeden Kursjahres werden Teilnahmebescheinigungen über die jeweiligen Weiterbildungsabschnitte ausgestellt.  Eine Qualitätssicherung erfolgt durch einen kontinuierlichen reflexiven Dialog zwischen Lehrenden und Teilnehmenden.

Nach Absolvierung der unter 1. bis 7. genannten Anforderungen wird ein

Zertifikat über eine abgeschlossene Weiterbildung „Systemische Therapie und Beratung“  nach den Rahmenrichtlinien der Systemischen Gesellschaft

ausgestellt.

Dazu müssen folgende Unterlagen eingereicht werden:

  • Kopie des Hochschul-/Berufsabschlusses
  • Die Antragsteller müssen in einem beruflichen Arbeitsfeld tätig sein, in dem die Umsetzung systemischer Ideen und Vorgehensweisen möglich ist.
  • Teilnahmebescheinigungen über Grundkurs ( 210 Lehreinheiten )
  • und Fortgeschrittenenkurs ( 180 Lehreinheiten) am NIS
  • Teilnahmebescheinigungen über 180 Lehreinheiten Supervision, davon mindesten 2 Live- oder Video-Supervisionen
  • Nachweis von 3 EXTRA-Vorträgen (ab Weiterbildungsbeginn 01.01.2016)
  • Nachweis über 150 Lehreinheiten systemische Selbsterfahrung und Selbstreflexion
  • Nachweis der Intervision in Peergoups durch Auflistung der Termine, Themen sowie Teilnehmenden (100 Lehreinheiten)
  • 200 Lehreinheiten nachgewiesene therapeutische Praxis (Bescheinigung des Arbeitgebers mit genauen Angaben über das Arbeitsfeld der durchgeführten Berufstätigkeit)
  • In diesem Rahmen müssen 4 Beratungs- oder Therapiefälle entsprechend dem Vordruck „Leitfaden…“ dokumentiert werden.
  • 50 Lehreinheiten Eigenarbeit, Literaturstudium etc. (ab Weiterbildungsbeginn 01.01.2016)
  • Zertifizierungsantrag an das NIS
  • Zertifizierungsantrag an die SG

Zertifizierungshinweis SG (Systemische Gesellschaft):

Für Teilnehmende der Weiterbildung, die einen Weiterbildungsnachweis durch die Systemische Gesellschaft anstreben, gelten zusätzlich folgende Regeln:

Der Weiterbildungsnachweis erfolgt auf Antrag der Teilnehmenden an unser Institut. Das Institut leitet bei Erfüllung der Kriterien den Antrag mit einer qualifizierenden Stellungnahme an den Zertifizierungsausschuss der Systemischen Gesellschaft weiter.

Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein:

  1. Abschluss eines Hochschul- oder Fachhochschulstudiums. Begründete Ausnahmen sind möglich.
  2. Abschlusszertifikat unseres Instituts nach dem zuvor genannten Modell.

Bitte beachten Sie, dass die SG als Dachverband den Weiterbildungsnachweis mit der Bezeichnung  „Systemische Therapie“ verwendet, während  das NIS-Zertifikat weiterhin die Bezeichnung „Systemische Therapie und Beratung“ führt. Nach unserer Überzeugung ist die Grenze zwischen Therapie und Beratung nicht scharf zu ziehen. Mit unserem Zertifikat wollen wir zum Ausdruck bringen, dass  abhängig vom Kontext die Weiterbildung zu erweiterten Kompetenzen sowohl in der Therapie als auch in der Beratung führt.

Weiterbildungsnachweise bei der Systemischen Gesellschaft sind nur unter der Voraussetzung der Mitgliedschaft möglich. Für Neumitglieder, die sich in der ersten Weiterbildung bei einem SG-Institut befinden, beträgt der jährliche Mitgliedsbeitrag € 60,-. Nach Beendigung der Weiterbildung erhöht sich der Beitrag ab dem Folgejahr auf  €120,-. Eine Kündigung ist bis 6 Wochen vor Ende des Kalenderjahres möglich.

Allgemeine Hinweise

Die Anmeldungen erfolgen immer für ein Kursjahr. Praxisjahr und Fortgeschrittenenkurs setzen die Teilnahme an den vorausgegangenen Kursbausteinen bei uns oder einem anderen Institut der Systemischen Gesellschaft voraus.

Nach jedem Weiterbildungsjahr kann die Weiterbildung beendet oder unterbrochen werden.

Vorausgesetzt wird:

  1. Abschluss eines Hochschul- oder Fachhochschulstudiums in einer humanwissenschaftlichen Disziplin. Begründete Ausnahmen sind möglich, z.B. eine abgeschlossene Berufsausbildung, vorzugsweise in einem psychosozialen Beruf
  2. zwei Jahre Berufspraxis
  3. Nachweis eines beruflichen Arbeitsfeldes, in dem die Umsetzung systemischen Denkens und Handelns möglich ist
  4. Selbsterfahrung ca. 20 Lehreinheiten

Anmeldungen zu dem Kurs erfolgen bei der Geschäftsstelle. Anmeldungen für die im Frühjahr beginnenden Kurse erfolgen i. d. R. bis zum  31. Dezember des Vorjahres.

  • Bewerbungsbogen mit Bild
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Bescheinigung des Arbeitgebers, aus der deutlich wird, dass an der Arbeitsstelle systemisch gearbeitet werden kann
  • Zeugnisse über bisherige Berufsausbildung
  • Nachweise über 20 Lehreinheiten Selbsterfahrung

Die Weiterbildung “Systemische Therapie und Beratung” besteht aus einzelnen Modulen, zu denen für den Grundkurs und Fortgeschrittenenkurs gesondert Weiterbildungsverträge angeboten werden, die nach Unterzeichnung verpflichtend sind. Bei den Supervisionen gelten die Anmeldebestätigungen als verbindlich.
Damit besteht für die Teilnehmenden die Möglichkeit, zwischen den Modulen zu pausieren und zu einem späteren Zeitpunkt an die Weiterbildung wieder anzuknüpfen.
Eine Kündigung des Vertrages ist grundsätzlich nicht möglich. In begründeten Ausnahmefällen können Ausnahmeregelungen getroffen werden.

Bei Beginn der Weiterbildung 2021 betragen die Kosten:

Grundkurs 7 Blöcke à                         € 300,- 

Gesamtkosten:                                   € 2.100,

Praxisjahr: 9 Blöke à                            € 200,- 

Gesamtkosten:                                   € 1.800,-

Fortgeschrittenenkurs: 6 Blöcke à € 300,-

Gesamtkosten:                                    € 1.800,-

Die Gebühren pro Block müssen 2 Wochen vor Seminarbeginn auf das Institutskonto überwiesen werden.

Für jedes Weiterbildungsjahr wird eine Organisationsgebühr von € 100,- erhoben.

Für die Zertifizierung durch das NIS wird eine Bearbeitungsgebühr von € 50,- und für den Weiterbildungsnachweis der Systemischen Gesellschaft wird eine Gebühr von € 179,50 erhoben. Darin ist der SG-Mitgliedsbeitrag für Neumitglieder, die sich in der ersten Weiterbildung bei einem SG-Institut befinden, in Höhe von € 60,- enthalten.

Die Gesamtkosten über mindestens 3 Jahre (incl. Zertifizierung) betragen somit € 6.229,50.

Änderungen vorbehalten.

ACHTUNG: Darin nicht enthalten sind die Kosten für die 60 Lehreinheiten Selbsterfahrung / Selbstreflexion sowie die Kosten für die EXTRA-Vorträge.

Termine 2021

Systemisches Denken und Handeln in Therapie und Beratung

Die Grundkurse umfassen 7 Blockseminare (à 3 Tage) , insgesamt 210 Lehreinheiten à 45 min.

 

Blockkurs II

Ort: Hannover

Termine:           

1. Block 15.-17.04.21

2. Block 27.-29.05.21

3. Block 15.-17.07.21

4. Block 10.-12.09.21

5. Block 18.-20.11.21

6. Block 13.-15.01.22

7. Block 03.-05.03.22

Der 4. Block (Selbstreflexion) wird in Einbeck stattfinden. Die Kosten für Unterbringung und Verpflegung werden von den Teilnehmenden selbst übernommen.

Leitung:             Dr. Wolfgang Dillo, Ruth Philippi

Bitte melden Sie sich für die Grundkurse 2021 bis zum 31. Dezember 2020 über die Geschäftsstelle an.

Im 2. Weiterbildungsjahr (Praxisjahr) wird das systemische Denken und Handeln vertieft in den Arbeitsfeldern der Teilnehmenden umgesetzt. Dieser Prozess wird durch Supervisionen (Live-Supervisionen, Videoaufzeichnungen u.Ä.) begleitet.

Das Praxisjahr wird für Weiterbildungsteilnehmende der Kurse „Systemische Therapie und Beratung“ sowie der Kurse „Systemische Beratung“ im Praxisjahr angeboten, ist zugleich aber auch für andere Interessent*innen offen, auch nach Beendigung der Weiterbildung.

Voraussetzung für die Teilnahme an einem Fortgeschrittenenkurs an unserem Institut sind mindestens 80 Lehreinheiten Supervision (8 Tage) in dem Praxisjahr.

Für eine Zertifizierung durch das NIS und durch die SG sind insgesamt 180 Lehreinheiten Supervision während der gesamten Weiterbildung erforderlich (davon mindestens 2 Live- oder Video-Supervisionen). Diese Supervisionen können in dem Praxisjahr (9 x 2 Tage Supervision) oder auch in anderer Aufteilung (z.B. mindestens 80 Lehreinheiten im Praxisjahr und Fortsetzung nach dem Fortgeschrittenenkurs in einem 4. Jahr) durchgeführt werden.

Die Termine finden Sie hier

F-Kurs I

 

Ort: Hannover

 

Termine:


1. Block 25. – 27.02.2021

2. Block 06. – 08.05.2021

3. Block 01. – 03.07.2021

4. Block 30.09 – 02.10.2021

5. Block 25. – 27.11.2021

6. Block 03. – 05.02.2022

Leitung: Dr. Wolfgang Dillo 


F-Kurs II

Ort: Hannover

Termine:

1. Block 25. – 27.02.2021

2. Block 22. – 24.04.2021

3. Block 01. – 03.07.2021

4. Block 23. – 25.09.2021

5. Block 25. – 27.11.2021

6. Block 17. – 19.02.2022 (Achtung, Termin wurde geändert!)

Leitung: Susanne Hilbig und Ruth Philippi

Bewerbungsbogen

Sie möchten an einem Programm teilnehmen? Hier finden Sie die Bewerbungsbögen.

Sie haben Fragen?
Kontaktieren Sie uns:

+49 (0) 511 790 90 561
buero@nis-hannover.de

Wir helfen Ihnen bei allgemeinen Fragen und Rückfragen zu den Seminaren gerne weiter. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Gründungsmitglied der Systemischen Gesellschaft

Deutscher Verband für systemische Forschung, Therapie, Supervision und Beratung

Leisewitzstr. 26
30175 Hannover
Tel.: 0511 – 790 90 561
Fax : 03212 – 132 36 93
buero@nis-hannover.de
www.nis-hannover.de